Mit ‘Wasserkraftwerke’ getaggte Artikel

Serie: Element Wasser – Das unentbehrliche Lebenselixier

Dienstag, 17. Oktober 2017
Zusammenfassung: Die vier klassischen Elemente Erde, Luft, Wasser und Feuer haben alle einen wichtigen Anteil am Kreislauf des Lebens. Aber kaum ein anderes Element wird so stark mit dem Leben an sich in Verbindung gebracht, wie das Wasser. Dabei übernimmt das erfrischende Element vielfältige Aufgaben für Mensch, Natur und Klima.

 

 

Der blaue Planet.

Die vier klassischen Elemente Erde, Luft, Wasser und Feuer haben alle einen wichtigen Anteil am Kreislauf des Lebens.

 

Die Erde, der blaue Planet. Bilder aus dem Weltall üben eine hohe Faszination aus. Schließlich relativieren sie die scheinbare Wichtigkeit von den Dingen des Alltags und geben einen Blick auf das Große und Ganze. Der Blick von oben zeigt auch deutlich – die Erde ist zu 71 Prozent von Wasser bedeckt. Damit ist das Element Wasser eine der spezifischen Besonderheiten unseres Planeten und mit eines der grundlegenden Voraussetzungen unseres Seins

 

Mit seinem Wasseranteil ist der Menschkosmisch gesehen – dem Planeten Erde sehr ähnlich, denn auch der menschliche Körper besteht zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser.

 

Der griechische Philosoph Thales von Milet ging davon aus, dass alles Leben auf der Erde seinen Ursprung im Wasser habe. Im dritten Teil unserer Serie „In die Lebensgrundlagen investieren“ betrachten wir daher heute das Element Wasser.

 

 

(mehr …)

Nachhaltige Staaten – Schweiz, Deutschland, Österreich

Dienstag, 14. Februar 2017
Zusammenfassung: Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema, an dem sich auch Staaten messen lassen müssen. Die Vereinten Nationen haben entsprechende Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Staaten verabschiedet. Diese bilden den Rahmen für eine soziale, ökologische und ökonomische Ausrichtung der Länder, um die Lebensgrundlagen auch für die kommenden Generationen zu sichern. Bislang hat kein Land dieser Erde die Ziele vollständig erreicht. Die Nase vorn haben die Länder Skandinaviens. Auf den guten Plätzen 5 bis 7 befinden sich die Schweiz, Deutschland und Österreich.

 

 

Deutschland, Österreich und die Schweiz – Nachhaltigkeit mit Konzept.

Nachhaltigkeit hat sich zum Schlüsselbegriff unseres Wirtschaftens, Konsumierens und Lebens entwickelt. Denn eine nachhaltige Entwicklung ist der Garant für den Fortbestand unserer Lebensgrundlagen und der Zukunft der kommenden Generationen.

 

Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele verabschiedet, die den Kompass für alle Staaten bilden. Angesichts des rasanten Klimawandels und der extrem ungerechten Verteilung des Kapitals sind Staaten mehr denn je gefordert. Durch Klimaschutz, Bildung, Chancengleichheit und einer Sicherung der Grundbedürfnisse tragen Staaten dazu bei, die UN-Ziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen.

 

Der 2016 entwickelte SDG-Index (Sustainable Development Goals) beurteilt das Niveau der Zielerreichung der einzelnen Staaten. Die ersten Plätze nehmen dabei die Länder Skandinaviens ein, die wir im ersten Teil unserer Serie bereits vorgesellt haben. Im zweiten Teil der Serie stellen wir heute die Plätze 5 bis 7 vor, die von der Schweiz, Deutschland und Österreich eingenommen werden.

 

 

Natur erhalten – Klima schützen

Das Ziel direkt vor den Augen – bewahrenswerte Natur.

Die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz – oft auch unter dem Apronym DACH zusammengefasst, bilden – aus internationaler Perspektive – einen gemeinsamen Sprach- und Wirtschaftsraum. Trotz seiner Wirtschaftskraft werden die Länder in der Mitte Europas gerne als naturverbundene Alpenländer romantisiert, die jedem Heimatfilmklischee gerecht werden. Doch diese Bilder stimmen schon lange nicht mehr.

 

Denn obwohl die DACH-Staaten Top Ten-Plätze in Sachen Nachhaltigkeit einnehmen, ist auch offensichtlich, dass alle Länder ihren CO2-Ausstoß drastisch reduzieren müssen. in Ziel, dass sich durch nachhaltigen Konsum und den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien, erreichen lässt. Der Vorteil des romantischen Alpenklischees: In allen drei Staaten existieren einzigartige Naturlandschaften, die zu bewahren durchaus ein gemeinsames Anliegen ist. Denn auch wenn Deutschland, Österreich und die Schweiz offiziell zu den Industrienationen zählen, nehmen landwirtschaftliche Flächen und Waldgebiete einen breiten Raum ein. In Deutschland und in der Schweiz sind jeweils ein Drittel des Landes bewaldet. In Österreich nehmen Waldgebiete sogar fast die Hälfte (48 Prozent) des Landes ein.

 

 

Schweiz – Wertarbeit in Sachen Nachhaltigkeit

Die Schweiz zählt zu den wohlhabendsten Ländern weltweit. Mit einem sehr gut ausgebauten Sozialstaat, vielfältigen Elementen der direkten Demokratie, obligatorischer Kranken- und Pflegeversicherung für alle Bürger und einem gut ausgebauten Bildungswesen, bringt die Schweiz gute Voraussetzungen für eine positive nachhaltige Entwicklung des Landes mit.

 

Bereits 1992 hat sich die Schweiz im Zuge der Klimakonferenz von Rio de Janeiro verpflichtet, Strategien zur nachhaltigen Entwicklung des Landes zu entwerfen und umzusetzen. Seit dem arbeitet die Schweiz kontinuierlich an ihrer Nachhaltigkeitspolitik und hat sich vor allem im Umweltbereich ambitionierte Ziele gesetzt. Das Land legt traditionell viel Wert auf klimafreundliche Verkehrskonzepte und verfügt über das dichteste Eisenbahnnetz weltweit.

 

Der Energieverbrauch in der Schweiz beträgt insgesamt pro Jahr 58,01 Milliarden kWh, das entspricht 7.092 kWh pro Eidgenosse. Der CO2-Ausstoß  pro Person und Jahr beträgt 5,06 Tonnen. Damit liegt die Schweiz nicht nur eindeutig unter dem europäischen durchschnitt von 8,33 Tonnen CO2, sondern auch noch unterhalb der Emissionen des Nachhaltigkeits-Primus Schweden.

 

Bei der Energiegewinnung spielt Wasserkraft in der Schweiz bereits seit Jahren eine wichtige Rolle. Insgesamt decken rund 500 Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsSpeicherkraftwerke und Laufwasserkraftwerke ein Drittel des gesamten Elektrizitätsbedarfs des Landes. Gleichzeitig werden aber auch Anlagen für Erneuerbare Energien ausgebaut. Die größten Potenziale bieten dabei Photovoltaik-Anlagen und Geothermie.

 

 

Aktuell werden noch zwischen 40 und 45 Prozent der Stromversorgung über die fünf Atomkraftwerke abgedeckt. Nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima, hat die Schweiz den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Die laufenden Anlagen sollen demnach bis zum Jahr 2034 abgeschaltet werden. Allerdings verfolgt der Schweizer Bundesrat die Weiterentwicklung der Atomtechnologie und hält sich die Option Kernkraft generell offen.

 

 

Deutschland – Nachhaltiges Wirtschaftswachstum

Deutschland belegt im weltweiten Nachhaltigkeits-Ranking Platz 6 und zählt so – zusammen mit Großbritannien (Platz 10) – zu den einzigen G7-Staaten unter den ersten zehn. Das belegt zum einen, dass Deutschland sich auf einem guten Weg befindet, zum anderen aber auch, dass die reichsten Länder der Erde nicht gerade eine Vorbildfunktion weltweit einnehmen. Besonders in den Punkten der sozialen Gleichheit und dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen haben die Industrienationen noch viel Aufholbedarf.

 

Maßnahmen Stück für Stück umsetzen und stabil halten.

Deutschland konnte sich aufgrund eines hohen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums, eines vorbildlichen Sozialsystems und einer geringen Armutsquote auf den vorderen Plätzen behaupten.

 

Lorbeeren, auf denen sich das Land jedoch nicht ausruhen sollte, denn die Tendenz zu einer wachsenden sozialen Ungerechtigkeit besteht: Innerhalb der deutschen Gesellschaft verdienen die einkommensstärksten 10 Prozent mehr als die einkommensschwächsten 40 Prozent zusammen.

 

Punktabzug gab es im Bereich Umweltbereich: Obgleich die Deutschen Mülltrennung sehr ernst nehmen, produzieren sie mit 600 Kilogramm im Jahr pro Person ein Viertel mehr Abfall als der Durchschnitt. Positiv in der Bewertung wurden die vielfältigen Naturschutzgebiete vermerkt.

 

Der Energieverbrauch in Deutschland beträgt insgesamt pro Jahr 540,10 Milliarden kWh, das entspricht 6.691 kWh pro Einwohner. Damit liegt der Energieverbrauch unter dem Durchschnitt der sparsamen Schweiz. Der CO2-Ausstoß pro Person liegt allerdings mehr als eine Tonne über dem europäischen Durchschnitt bei beachtlichen 9,4 Tonnen – begründet unter anderem durch die massive Kohlenverstromung Deutschlands. Positiv für die Nachhaltigkeits-Bewertung wirkt sich der gezielte Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien aus, sowie der beschlossene Atomausstieg.

 

 

Österreich – Ausbau Erneuerbarer Energien

Österreich hat seine Nachhaltigkeitsstrategie bundesweit 2002 beschlossen und kontinuierlich ausgebaut und umgesetzt. Im Rahmen der UNO-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ wurden Nachhaltigkeitsziele fest im Bildungssystem verankert, um so tragfähige gesamtgesellschaftliche Lösungen voran zu bringen. Da der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Österreichs ist, werden auch hier Nachhaltigkeitskonzepte umgesetzt, um in diesem Bereich einen effektiven Natur- und Klimaschutz zu erreichen.

 

Der Energieverbrauch Österreichs beträgt jährlich insgesamt 69,75 Milliarden kWh, das entspricht 8.006 kWh pro Einwohner. Der CO2-Ausstoß pro Person liegt bei 7,35 Tonnen im Jahr.

 

Elektrische Energie wird in Österreich zu rund 60 Prozent aus Wasserkraftwerken bezogen. Außerdem werden im östlichen Teil des Landes verstärkt Windkraftanlagen ausgebaut. Für Atomenergie konnte sich Österreich nie richtig erwärmen, das einzige Atomkraftwerk ging nach einer Volksabstimmung 1978 nie in Betrieb und kann heute besichtigt werden. 1999 wurde durch das österreichische Atomsperrgesetz in den Verfassungsrang erhoben.

 

 

Nachhaltigkeit lohnt sich

Nachhaltige Geldanlagen liegen im Trend. Denn wer sein Geld in Staaten und Unternehmen investiert, die ökologische, soziale und ökonomische Ziele verantwortungsvoll miteinander verbinden, unterstützt nicht nur die UN-Nachhaltigkeitsziele. Nachhaltige Investments bringen Anlegern auch sehr gute Erträge, ein wichtiges Argument in Zeiten des Niedrigzinses.

 

Lassen Sie sich von einem unabhängigen und erfahrenen Finanzdienstleister beraten. Grünes Geld, Spezialist für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie umfassend. Mit rund 300 geprüften ethisch-soziale Geldanlagen finden Sie gemeinsam Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Sichere Geldanlage 2015: Teil 5 Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

Dienstag, 20. Januar 2015

 

 

Auch in diesem Jahr möchte ich einen Ausblick auf das kommende Jahr geben – welche Anlageklassen haben dieses Jahr Potenzial, welche sollte man meiden. Natürlich kann niemand mit Gewissheit sagen, wie sich das Jahr entwickelt, allerdings zeigen die Ausblicke der Jahre 2012, 2013 und 2014 dass die Treffsicherheit hoch ist.

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraftanlagen

 

wasserkraft

Wasserkraft: saubere Energieform, guter Sachwert

Im August letzten Jahres tagten die wichtigsten Zentralbanker der Welt im amerikanischen Jackson Hole, um die langfristigen Aussichten zu beurteilen und ihre Strategien abzugleichen. Dabei wurde eines deutlich: die lockere Geldpolitik wird fortgesetzt. In der Zwischenzeit wurde diese Worte bestätigt, Mario Draghi als Präsident der Europäischen Zentralbank EZB hat durchgesetzt, dass Staatsanleihen von der EZB gekauft werden dürfen.

 

Er äußerte am Rande der Sitzung in Jackson Hole auch die Meinung, dass negative Realzinsen im Europa des Jahres 2020 noch gelten werden. In den USA sieht er positive Realzinsen etwas früher, bereits 2019.

 

Negative Realzinsen bedeuten für die Anleger, dass die Inflationsrate höher als der Zinssatz auf ihr Spareinlagen ist. Real bedeutet das für den Bürger, dass sein Vermögen jedes Jahr abnimmt. Der Wirtschaftsprofessor Max Otte geht von einer tatsächlichen Inflationsrate von aktuell 4 bis 5 Prozent pro Jahr aus, also einer realen negativen Verzinsung von rund 4 Prozent pro Jahr. 10.000 Euro Anlagesumme werden so nach 10 Jahren also nur noch rund 6.500 Euro wert sein.

 

Alternative zu Niedrigzinsen bis 2020: Sachwerte

Entgehen kann der Anleger dieser Enteignung (auch: Financial Repression, siehe unseren Blogbeitrag dazu aus dem Jahr 2012) mit Sachwerten, das gilt auch für das kommende Jahr 2015. Er muss sich nur dessen bewusst sein, dass Sachwertinvestitionen etwas aufwendiger sind, da man die Investition verstehen sollte.

 

 

Sachwert Gold in 2015: Der Goldpreis hängt stark von der Angst der Menschen ab. Zum Höhepunkt der Immobilien-, Finanz- und Staatsschuldenkrise in den Jahren 2008 bis 2011 stieg der Goldpreis bis auf 1.881 US-Dollar pro Feinunze. Seitdem haben sich die Zukunftsängste der Menschen beruhigt, entsprechend fiel der Goldpreis wieder auf aktuell 1.290 US-Dollar (Stand: 20.1.2015, 10:00 Uhr). Der Goldpreis bleibt entsprechend unberechenbar und Gold sollte nur als Versicherung gegen extreme Krisenfälle gehalten werden. Denn physisches Gold, direkt zugreifbar, kann im Notfall immer gegen Nahrungsmittel getauscht werden. Ich sehe für 2015 keine wesentliche Erholung des Goldpreises voraus.

 

Sachwert Holz in 2015: Ich stehe weiterhin zu dem Gedanken, dass jeder Anleger 10% seines Vermögens in Holz halten sollte. Ähnlich wie Gold ist es ein extrem lange genutzter Sachwert, der seinen Preis kaum verlieren kann. Holz wird auf absehbare Zeit von den Menschen dringend benötigt, sei es zum Möbelbau oder zur Energiegewinnung. Im Gegensatz zu Gold nimmt der Wert eines Waldes jedoch stetig zu, denn das Holzvolumen wächst automatisch. Der Holzanleger gewinnen deshalb auch bei konstanten Preisen.

 

Windkraft, Solar, Wasserkraft: Der Betrieb von Sachwerten wie Windkraftanlagen, Solaranlagen oder Wasserkraftwerken bleibt auch 2015 attraktiv. Allerdings spielt bei Erneuerbaren Energien die staatliche Förderung eine Rolle, so dass menschliche Handlungen zu beachten sind. Wasserkraft benötigt zum Beispiel keine Zuschüsse, da Strom aus Wasserkraftwerken ohne Förderungen konkurrenzfähig ist. Allerdings gibt es für Wasserkraft nur wenige neue Standorte und entsprechend wenige Projekte, aktuell gefällt uns ein Wasserkraftprojekt in Kanada. Windkraft ist noch auf staatliche Förderung angewiesen, interessante Projekte gibt es aktuell in England und in Finnland.

 

 

 

Fazit: In der Niedrigzinsphase, die auch noch die nächsten Jahre anhalten wird, bieten Sachwerte eine gute Alternative um Vermögen aufzubauen. Bei den Sachwerten muss unterschieden werden: Gold und Rohstoffe sind spekulativ und generell kein nachhaltiges Investment, andere Formen wie Wald, Windkraft oder Wasserkraft bleiben aussichtsreich.

 

 

 

mein-sachwerte-mix

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.