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Da geht die Sonne auf: Wattner SunAsset 7

Freitag, 06. Juli 2018
Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind nachhaltige und rentable Anlagen. Wattner bietet nun schon zum siebten mal eine interessante Investitionsmöglichkeit an: SunAsset 7. Anleger profitieren hier von nachhaltigen und leistungsfähigen Solarkraftanlagen an Standorten in Deutschland und können sich auf eine attraktive Rendite freuen.

 

 

Solarkraft – eine lohnende Anlage!

 

„Und immer wieder geht die Sonne auf“, „Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“, „Guten Morgen lieber Sonnenschein“ – unzählige Evergreens loben die strahlende Sonne. Und das mit einigem Recht. Denn wenn die ersten Sonnenstrahlen wärmen, steigt auch die Laune. Kein Wunder – schließlich zählt Deutschland nicht zu den unentwegt sonnenverwöhnten Ländern. Entsprechend groß ist die Sehnsucht nach Sommer, Sonne und Wärme.

 

Doch auch wenn hierzulande die Sonne nicht Tag und Nacht scheint – die intensive Strahlung genügt dennoch, um Sonne nicht nur zum freizeitlichen Wohlbefinden zu nutzen. Sonne ist auch eine hervorragende erneuerbare und unerschöpfliche Energiequelle. Dabei lässt sich die Sonnenkraft nicht nur als saubere und klimafreundliche Energie nutzen. Auch als rentable und nachhaltige Geldanlage ist Sonne ein echter Hit.

 

 

SunAsset 7 von Wattner – die heiße sieben der anderen Art

Wer sich schon einmal mit alternativer Medizin auseinandergesetzt hat, kennt sicher die „heiße Sieben“. Dabei handelt es sich um das Schüssler Salz Nr. 7 (Magnesium Phosphoricum) in heißem Wasser. Der Trunk wirkt wahre Wunder auf den gesamten Körper, entspannt und hilft unter anderem bei Krämpfen und Schlafstörungen.

 

Auch das jüngste Projekt der Wattner AG aus Köln ist durchaus ein heißer Tipp. Immerhin bereits zum siebten Mal bringt das erfahrene Unternehmen ein Solar-Projekt auf den Markt, bei dem ausschließlich am Standort Deutschland investiert wird. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der deutsche Markt bietet Anlegern ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Darüber hinaus unterstützt die Regierung den Ausbau Erneuerbarer Energien und garantiert mit festgelegten Einspeisevergütungen, die immerhin für zwanzig Jahre garantiert werden – gut planbare Einkünfte.

 

Planungs- und Rechtssicherheit sind sicher gewichtige und qualitativ hochwertige Argumente für ein Solarprojekt. Wie sieht es aber mit der Quantität der Sonnenstrahlen in Deutschland aus? Auch hier gibt es verlässliche Zahlen. Im Jahresdurchschnitt schwankt die Sonneneinstrahlung in Deutschland nämlich nur um zehn Prozent mehr oder weniger. Kurzum, auch nach einem verregneten und kühlen Sommer können Solarkraftwerke ausreichend Sonnenenergie speichern.

 

 

Photovoltaik-Kraftwerke: Auch in Deutschland genügend Sonne

 

 

Wattner – ein erfahrener Experte für Solarkraftwerke

Das Thema Erneuerbare Energien hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts der steigenden Erderwärmung, des immer noch steigenden Ausstoßes des Treibhausgases CO2 und der damit verbundenen drohenden Klimakrise eine durchaus wünschenswerte Entwicklung.

 

Allerdings springen – durch das erwachte öffentliche Interesse an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten aus dem Bereich der Erneuerbaren – auch immer mehr Anbieter auf diesen Zug auf.

 

Gut, wenn man dann auf die langjährige Erfahrung eines echten Experten bauen kann. Wattner vermittelt bereits seit vielen Jahren erfolgreich Projekte aus dem Anlagebereich der Erneuerbaren Energien. Mit SunAsset 7 wird die Erfolgsgeschichte der Sun Asset-Serie weitergeschrieben, denn die bisherigen sechs Emissionen konnten mit einer guten Leistungsbilanz und einer hohen ökologischen Wirkung ihre Anleger überzeugen.

 

 

Wattner – technisches und wirtschaftliches Know how

Was Anlagen und Investitionen im Bereich Solarenergie angeht, zählt die Wattner Gruppe zu den Pionieren. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen in diesem Feld aktiv. Damit spielt Wattner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende, denn im gleichen Jahr wurde es durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erst möglich, finanziell erfolgreiche industrielle Solarkraftwerke zu realisieren.

 

Seit dem hat Wattner mit einem Projektvolumen von mehr als 500 Millionen Euro sechs Finanzprodukte erfolgreich auflegen können. Basis des Erfolgs ist die spezielle Ausrichtung des Unternehmens, denn die Wattner Gruppe hat einen einzigartigen Fokus auf die Projektierung, den Aufbau und die Betriebsführung von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, speziell im Bereich der Solarkraftwerke.

 

Geführt wird das Emissionshaus von den beiden Ingenieuren Ulrich Uhlenhut und Guido Ingwer. Beide verbindet nicht nur das technische sondern auch das wirtschaftliche Know how. Uhlenhut fungiert als Vorstand der Wattner AG und Geschäftsführer der Wattner Concept GmbH. Ingwer steht als Geschäftsführer der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Wattner Energie und Management GmbH & Co. KG vor.

 

Beide Unternehmerpersönlichkeiten halten einhundert Prozent der Stammaktien der Wattner AG. Das gibt ihnen die unternehmerische Freiheit, ihre Holding nach eigenen Vorstellungen, abseits von reinen Kapitalmarktinteressen, zu führen und weiter auszubauen. Weitere wichtige Assets der beiden Geschäftsführer sind darüber hinaus die ausgezeichneten Kenntnisse des Marktes für Erneuerbare Energien sowie die langjährige Erfahrung bei der Planung, Umsetzung und Führung von Solarkraftanlagen im deutschen Markt.

 

Mit einem Portfolio von mehr als 80 Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 282 Megawatt ist das spezialisierte Emissionshaus in Deutschland die Nummer eins in Sachen Sonnenenergie. Darüber hinaus hat Wattner als einziges Emissionshaus für öffentliche Vermögensanlagen in den letzten Jahren selbst eigene große Solarprojekte errichtet. Entsprechend verfügt das ingenieursgeführte Unternehmen über einen breiten Schatz an Erfahrung und weiß, wie ein Solarprojekt erfolgreich geplant und umgesetzt werden kann.

 

Auch hier spielt der hohe Qualitätsanspruch der geschäftsführenden Ingenieure eine wichtige Rolle: Beide legen einen hohen Wert auch hochwertige Solarkraftanlagen auf dem neuesten Stand der Technik. Ziel ist es dabei, lange Laufzeiten der Anlagen von mindestens 20 Jahren zu gewährleisten und so attraktive und sichere Erträge zu erwirtschaften. Ein ehrgeiziges Ziel, das kaum alleine zu erreichen ist. Daher setzt Wattner nicht nur auf ein gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und Errichtungspartnern, sondern genauso auf ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Anlegern, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Solar-Projekte zum finanziellen und nachhaltigen Erfolg zu führen.

 

 

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Komplexe Projekte durch Details-Kenntnisse bewältigen

Durch das tiefgehende Know how weiß Wattner um die Bedeutung der vermeintlichen Detailfragen zu den Themen Standort, Vergütung des produzierten Stroms, Planung und Finanzierung der Anlage sowie der Bau oder die Bauaufsicht der Kraftwerke. Außerdem profitiert Wattner von seinen langjährigen Erfahrungen in der Leitung und Kontrolle der Anlagen und – last but not least – im Betrieb und der Vermarktung der Solarprojekte.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsGerade der letzte Punkt macht deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von fachlichem und wirtschaftlichem Wissen ist. Denn gerade bei ambitionierten Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien müssen die Projekte inhaltlich und finanziell die Anleger überzeugen.

 

Da heißt es auch bei politischen Veränderungen am Ball zu bleiben und mögliche Entwicklungen frühzeitig zu antizipieren: Zwischen 2015 und 2017 konnte sich die Wattner SunAsset 4 GmbH & Co. KG erfolgreich behaupten und konnte bei den Solarauktionen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 16 Zuschläge für die Stromvergütung neuer Projekte für sich verbuchen.

 

 

Sonnenseite für den Anleger

Die hohen Ansprüche, die Wattner an seine Produkte stellt, kommen letztlich den Anlegern zugute. Als einer der ersten Anbieter von Solarbeteiligungen hat das Unternehmen die Prospekthaftung für seine Anleger auf die gesamte Zeichnungsfrist ausgedehnt. Darüber legt Wattner seit 2010 für seine Produkte ein Produktinformationsblatt auf. Dabei werden knapp und verständliche die wichtigsten Fakten zur Beteiligung am jeweiligen Solar-Projekt aufgeführt. Mit dieser mittlerweile üblichen Maßnahme zur Finanzkommunikation war Wattner dem Markt wieder eine Nasenlänge voraus: ein Informationsblatt für Vermögensanlagen ist erst seit Mitte 2012 verbindlich vorgeschrieben.

 

 

 

Sonne ins Portfolio bringen

Wattner steht mit seinen Solarprojekten für eine langlebige und zukunftsfähige Technologie, die Anlegern rentable und langfristige Projekte anbietet.

 

Auch die jüngste Emission, Wattner Sun Asset 7, folgt dieser Philosophie. Anleger investieren in den Kauf, Betrieb und den Verkauf von Photovoltaik-Kraftwerken an Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mindestanlagesumme beläuft sich auf 3.000 Euro. Dieses Geld wird langfristig für 19 Jahre angelegt. Die vergleichsweise lange Laufzeit zahlt sich aus: die Rendite für Sun Asset 7 wird mit einem Gesamtrückfluss von rund 184 Prozent prognostiziert. Das entspricht Erträgen von 5,1 Prozent im Jahre gemäß IRR. Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen, auch bekannt als Abgeltungssteuer.

 

 

Sun Asset 7 wurde im vergangenen Jahr aufgelegt und hat bereits jetzt einen sehr guten Start hinlegen können. Mittlerweile ist bereits das zehnte Photovoltaik-Kraftwerk eingebunden worden. Bislang konnte Wattner 8,9 Millionen Euro Anlegergelder zum 30.08.  bereits 11,7 Mio. einwerben und hat damit selbst seine eigenen ehrgeizigen Ziele übertroffen. Derzeit ist eine Überplatzierung von rund fünf Millionen Euro geplant.

 

 

Starke Solarwerte

Jede der Erneuerbaren Energiequellen haben ihre speziellen Vorteile und Besonderheiten. Ein wesentlicher Vorteil von Photovoltaikanlagen im Vergleich zu Windkraftanlagen liegt in den laufenden Betriebskosten. Diese sind bei den Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie gering. Daher ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen auch nach zwanzig Jahren sinnvoll, also dann, wenn die gesetzliche Einspeisevergütung für Solarstrom abgelaufen ist.

 

Diese werterhaltende Eigenschaft macht Solarkraftwerke sehr wertig und bestimmt einen guten Verkaufserlös der Anlagen nach Ende der Laufzeit.

 

Mit einer Beteiligung an Sun Asset 7 geben Anleger dem Unternehmen ein Darlehen, welches mit steigendem Zins von Wattner zurückgezahlt wird: von Anfangs etwa 4,5 Prozent im Jahr bis zu 6 Prozent. Ausgezahlt werden die Erträge jeweils zur Hälfte am 30.04. sowie a, 31.08. jeden Jahres. Insgesamt wird die Investition während der Projektlaufzeit annähernd verdoppelt.

 

 

 

Der optimale Rahmen für Solarkraftanlagen

 

 

Sun Asset 7 – eine Anlage nicht nur für einen Sommer

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, kennt die Projekte von Wattner bereits seit vielen Jahren und weiß um die Expertise des Unternehmens wenn es um ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien geht.

 

Auch wenn langfristige Geldanlagen in Sachwerte sicher nicht für jeden Anlegertyp geeignet sind, überzeugt das Angebot von Wattner durch eine sehr gute Renditeerwartung.

 

Anleger die in dieses interessante Projekt investieren wollen, sollten sich jetzt informieren. Denn nach der erfolgten Überplatzierung ist eine Beteiligung nicht mehr möglich. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Teilnahme an Sun Asset 7 einer unternehmerischen Tätigkeit gleich kommt. Konkret bedeutet das, dass die Anleger gemeinsam die unternehmerische Verantwortung tragen, angelegtes Geld im Extremfall verloren gehen kann aber auch der erwartete wirtschaftliche Erfolg mit einer hohen Rendite für die Anleger verbunden ist. Entsprechend empfiehlt es sich, einen Anlagebetrag zu wählen, der maximal zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmacht.

 

Die Anleihe ist bei Geldanlegern gefragt. Stand 30.08.2018 wurden bereits 11,7 Millionen Euro von Anlegern eingezahlt. Diese Gelder nutzte Wattner um das zehnte  Solarkraftwerk zu erwerben: die Freiflächenanlage Völpke mit einer  Leistung von ca. 8,8 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,5 Millionen Euro.
Das aktuelle Portfolio des SunAsset 7 besteht damit aus 10 produzierenden Solarkraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 52 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Ein weiteres Kraftwerk steht zur Übernahme bereit. Die Zeichnungsfrist endet zum 20.09.2018. Schnell sein lohnt sich jetzt!!

 

Sun Asset 7 ist vor allem für Anleger interessant, die hohe Gewinnerwartungen haben aber auch gerne hinter die Kulissen ihrer Investitionen schauen möchten. Das Solar-Projekt bietet seinen Anlegern einen weitreichenden Einblick in die verwendete Technologie und in die laufende Geschäftstätigkeit.Damit bietet sich eine Beteiligung auch für Kunden an, die auf Transparenz und Nachhaltigkeit einen besonderen Wert legen.

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

 

 

Fakten aus der breitesten Untersuchung über Beteiligungen

Dienstag, 12. Juni 2018
Hohe Wellen - Wasserkraft - Energiefonds, Klimafonds

Wasser kann viel Energie transportieren: Auch Wasserkraft-Beteiligungen gehören zu den Energiefonds wie Solarfonds oder Windfonds.

 

 

Projekte sind die Königsklasse der ökologischen Geldanlagen. Mit dem Geld der Anleger werden direkt Solaranlagen, Windturbinen, Blockheizkraftwerke oder Wälder finanziert. Doch die Beteiligungen, Genussrechte oder Nachrangdarlehen leiden in der Öffentlichlichkeit häufig unter einem schlechten Image. Besonders die größeren  Ausfälle außerhalb des Öko-Bereichs, besonders bei Schiffen oder Containern, lassen viele Anleger direkt  abwinken.

 

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Wattner SunAsset 7 Update: 55 Prozent Platzierungsstand und 4. Kraftwerk erworben

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Wattner legt weiterhin ein hohes Tempo vor. Im aktuellen Projekt Wattner SunAsset 7 investiert Wattner das Geld der Anleger in bereits produzierende Solar-Kraftwerke in Deutschland.

 

Heute hat Wattner den aktuellen Platzierungsstand von 55 Prozent bekannt gegeben. Damit sind schon 3 Monate nach Platzierungsbeginn über die Hälfte der einzuwerbenden Anlegergelder erreicht. Herzlichen Glückwunsch dazu an Wattner.

 

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Wattner SunAsset 7: Erste Investitionen schon nach 8 Wochen getätigt

Dienstag, 07. November 2017

Zusammenfassung: Das Solar-Deutschland-Projekt SunAsset 7 hat bereits wenige Wochen nach Start die ersten beiden Solarparks eingekauft und viel Kaptial eingesammelt. Anleger können sich bereits ab 3.000 Euro beteiligen.
Der Kölner Solar-Deutschland-Spezialist Wattner legt beim aktuellen Angebot Wattner SunAsset 7 ein gutes Tempo vor: nur 7 Wochen nach Beginn der Angebotes haben die Anleger bereits 30 Prozent der geplanten Summe gezeichnet und Wattner konnte schon die ersten beiden Solarparks kaufen.

 

 

 

Von der von Wattner veröffentlichten Liste potenzieller Kraftwerke sind damit die 1,4 Millionen Euro teuren Kraftwerke Schrenz Ost & West in Zörbig-Schrenz gekauft. Weitere 7 Kraftwerke der Liste stehen noch zur Verfügung.

 

Der SunAsset 7 von Wattner ist eine interessante Möglichkeit um sich am Betrieb konkreter, in Deutschland befindlicher Photovoltaik-Anlagen zu beteiligen. Während Windkraft-Projekte in der Vergangenheit unter schwachen Windjahren litten und damit die wirtschaftlichen Ziele nur schwer erreichten, sieht es bei Photovoltaik-Projekten deutlich anders aus. Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist sehr konstant, die Tendenz ist bedingt durch den Klimawandel eher steigend.

 

In der Folge konnten sich Investoren in Solarprojekte in Deutschland freuen. Die Technik ist bewährt, die Sonneneinstrahlung ist gut und die staatlichen Förderungen sind gut kalkulierbar. Auch die Leistungsbilanz der bisherigen Wattner Vorgänger-Projekte ist entsprechend überzeugend.

 

Dabei sollten sich Anleger von 2 Punkten nicht irritieren lassen: Das ist zum ersten die fallende Vergütung für Solarstrom in Deutschland. Es richtig, dass die für 20 Jahre garantierten Einspeise-Vergütungen in den letzten Jahren immer weiter fielen; besonders das neue Ausschreibungsmodell hat hier für eine Beschleunigung gesorgt. Aber nach wie vor gilt: Die letztlich getroffene Zusage über die Einspeisevergütung ist verlässlich und gilt für 20 Jahre. Damit ist die Kalkulationsgrundlage weiterhin stabil und attraktiv. Die niedrigeren Vergütungssätze braucht ein Solar-Unternehmen wie Wattner dann nur akzeptieren, wenn sich auskömmliche Renditen erzielen lassen. Aufgrund ständig sinkender Solar-Teilekosten ist das bislang gegeben.

 

Der 2. Punkt ist der Niedergang der deutschen Solarindustrie. Auf den ersten Blick ist es verwunderlich, dass Milliarden Euro in die Solartechnik fließen und trotzdem die deutschen Photovoltaik-Hersteller reihenweise in die Pleite gehen. Aber auch hier sollte der Investor deutlich trennen: Für seine Investition in die Solarkraftwerke ist die Kalkulation des Projektes wichtig – für die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind die Absatzpreise für Solarzellen wichtig. Und diese sind so niedrig geworden, dass ausländische Anbieter, häufig chinesische, niedrigere Preise anbieten können. In der Folge werden die deutschen PV-Projekte mit ausländischen Solarmodulen bestückt, was für die Kalkulation des Projektes unerheblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wattner Sunasset 7 offiziell gestartet

Donnerstag, 28. September 2017
Zusammenfassung: Nach fast einem Jahr Wartezeit darf das neueste Solar-Deutschland-Projekt von Wattner nun von Anlegern gezeichnet werden. Aufgrund der sehr positiven Erfahrung mit dem Hause Wattner haben sich vorab bereits über 200 Anleger per Reservierung Anteile im Wert von mehr als 3 Millionen Euro gesichert.

 

Das neueste Projekt von Solar-Pionier Wattner aus Köln ist seit heute offiziell gestartet. Der Wattner SunAsset 7 ist bereits das 7. Projekt dieser Reihe und wurde mit Sehnsucht erwartet, nachdem Wattner das Projekt bereits im Oktober 2016 angekündigt hatte.

 

Für die Verzögerung sorgte – wie bei vielen anderen Emissionshäusern auch – die wesentlich umfangreicheren Prüfungen der Behörden. Während früher eine Prospektprüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rund 2 Wochen dauerte, musste Wattner fast 1 Jahr mit der Behörde an der Gestaltung des Verkaufsprospekts arbeiten.

 

Die Rahmendaten des SunAsset 7

 

Was wird mit dem Geld der Anleger gemacht? Kauf, Betrieb und eventuell Verkauf von Solarkraftwerken in Deutschland. Die Kraftwerke stehen bereits (weitgehend) fest und sind von Wattner veröffentlicht (siehe Detailinformationen).

 

Was ist daran so überzeugend? Solarkraftwerke haben 2 Vorteile. Sie sind eine der Lösungen, wenn es um eine 100% Energieversorungen mit Erneuerbaren Energien geht. Und sie werden über 20 Jahre mit einem festen Einspeisetarif für jeder erzeugte Kilowattstunde Energie vergütet. Da die produzierte Strommenge ebenfalls gut bestimmt werden kann, ein ideales Geschäftsmodell. Man weiß schon 20 Jahre im voraus, wie die Einnahme-Situation aussieht.

 

Wie lange ist der Anlagezeithorizont? Analog der Förderung für deutsche Photovoltaik-Kraftwerke, also knapp 20 Jahre.

 

Wie ist die Verzinsung? Die Zinsen beginnen bei 4,5 Prozent und steigen bis 6 Prozent p.a an. Gleichzeitig mit den Zinszahlungen wird auch der Kredit zurückgeführt. Der Anleger erzielt eine prognostizierte IRR-Rendite von 5,1 Prozent.

 

Wie sicher ist das Projekt? Die Sicherheit kommt aus dem Investitionsobjekt: die staatliche Förderung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland ist über einen sehr langen Zeitraum garantiert und entsprechend einfach ist das Geschäftsmodell zu rechnen. Trotzdem könnten technische Risiken oder wirtschaftliche Risiken, wie z.B. eine nachträgliche Kürzung zugesagter Fördermittel zu Problemen führen. Selbstverständlich informiert Watter SunAsset 7 ausführlich im Verkaufsprospekt über alle möglichen Risiken.

 

Was gefällt sonst noch am SunAsset 7? Aus der Erfahrung von vielen Jahren in der Branche können wir beurteilen, wie sich Photovoltaik-Projekte in Deutschland in der Vergangenheit entwickelt haben. Da die Sonneneinstrahlung in Deutschland auf Jahresbasis sehr konstant, die Rechtssicherheit in Deutschland hoch und die Technik mittlerweile sehr ausgereift ist, sind wir grundsätzlich begeistert von PV-Projekten in Deutschland.

 

Die bisherigen Leistungen des Emissionshauses

 

Wer Grünes Geld kennt, weiß dass wir nicht unbedingt Freund von „Nachrangdarlehen“ sind. Man trägt als Anleger die Risiken in voller Höhe, bei den Gewinnen wird jedoch nur der vereinbarte Zinssatz ausgezahlt.

 

Außerdem haben feste Zinszusagen in der Vergangenheit Emissionshäuser dazu bewogen, um jeden Preis die Zinszusagen einzuhalten um aufgebrachte Anleger zu vermeiden – auf Kosten der langfristigen Tragfähigkeit der Projekte.

 

Wir sehen es hier allerdings differenzierter. Zum einen hat Wattner als Emissionshaus bereits eine halbe Million Euro an nicht zu verzinsender Einlage zur Verfügung gestellt. Diese darf nur ausgezahlt werden, wenn die Ansprüche der Anleger bedient wurden.

 

Zu jedem Zeitpunkt im Projektverlauf sind mindestens 0,4 Mio. Euro an Reserven auf den Konten des Projektes vorgesehen. Das ist komfortabel kalkuliert.

 

Wattner hat in den Vorgänger-Projekten SunAsset 1 bis 6 bewiesen, dass sie PV-Projekte in Deutschland beherrschen. Eines der ersten komplett abgewickelten PV-Projekte in Deutschland ist der Wattner SunAsset 1 – er hat dem Anleger mehr Rendite eingebracht, als ursprünglich versprochen.

 

Und schließlich hat ein Nachrangdarlehen auch einen zählbaren Vorteil: die Gewinne werden nur mit der relativ günstigen Abgeltungssteuer belegt, statt wie bei Kommandit-Beteiligungen mit dem persönlichen Steuersatz.

 

Hoher Andrang: schon 3 Millionen reserviert

 

Der gute Ruf eilt den Wattner-Projekten mittlerweile voraus: noch bevor die Zeichnung überhaupt möglich war, wollten schon über 200 Anleger über eine Reservierung am neuen Projekt teilhaben. Über 3 Millionen der insgesamt geplanten 8,7 Millionen Euro an Kapital wurden darüber schon praktisch eingesammelt.

 

Der Vorteil: durch die Reservierung steht fest, dass der Anleger auch tatsächlich berücksichtigt wird. Aller Anleger mit Reservierung werden in den nächsten Tagen von Wattner angeschrieben und informiert.

 

Um sich am Wattner Sunasset 7 beteiligen zu können sollten Sie sich also bald entscheiden. Nicht zuletzt der erstmals bei Wattner gewährte Frühzeichnerbonus ist eine kleine Motivationshilfe, denn damit wird Ihr Geld zwischen Zahlungseingang und 31.12.2017 mit einem Prozent p.a. verzinst. In Zeiten negativer Zinsen auf Sparkonten und Tagesgeldkonten eine interessante Idee.

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endlich: Durch SunAsset 5 können Anleger wieder in Photovoltaik investieren

Donnerstag, 09. April 2015

 

 

Der SunAsset 5 ermöglicht ethisch-ökologisch interessierten Anlegern nach vielen Monaten ohne interessante Angebote nun wieder die Investition in deutsche Photovoltaik-Kraftwerke. Diese Anlageklasse erfreute sich hoher Beliebtheit, denn neben dem ökologischen Nutzen bestechen vor allem die außergewöhnliche Sicherheit. Die deutsche Einspeisevergütung stellt praktisch eine staatliche Garantie für die Einnahmen der Kraftwerke dar, die konstanten Sonneneinstrahlungen sorgen für vollkommen entspannte Geldanlagen.

 

 

Wattner SunAsset 5 kauft laufende Solarkraftwerke

Ulrich Uhlenhut

Ulrich Uhlenhut: Vorstand von Wattner (Bild: Unternehmen)

Das Investitionsziel der Anlegergelder sind 6 bereits fest stehende Solarkraftwerke im Süden der neuen Bundesländer. Alle wurden bereits in Betrieb genommen, so dass keinerlei Genehmigungsrisiken oder Baurisiken bestehen. Sie lieferten 2014 zuverlässig Strom und konnten Werte erzielen, die sogar oberhalb der Prognosen lagen.

 

Photovoltaikanlagen gelten als technisch ausgereift. Die Verfügbarkeitswerte liegen nahe an 100%. Die jährliche Sonneneinstrahlung ist im Vergleich zu den jährlichen Windenergiewerten sehr konstant und stabil.

 

Die deutschen Einspeisevergütungen machen das Projekt sicher

Der wesentliche Vorteil von deutschen Photovoltaik-Projekten ist die staatlich garantierte, auf 20 Jahre festgeschriebene Einspeisevergütung.  Damit steht bei Anschluss eines Photovoltaik-Kraftwerks an das Stromnetz ganz konkret und auf den Cent genau fest, zu welchem Preis jede Kilowattstunde erzeugter Energie verkauft werden kann. Kombiniert mit der sehr gut kalkulierbaren, erzeugten Energiemenge lässt sich damit bereits beim Anschluss eines Kraftwerks an das Stromnetz die Einnahmesituation über die nächsten 20 Jahre berechnen. Ein unheimlicher Vorteil gegenüber den meisten anderen Geschäftsmodellen.

 

Solarkraftwerke als wichtiger Baustein bei der Energiewende

Nach wie vor ist die Photovoltaik eine wichtige Säule der Energiewende in Deutschland. Auch wenn die Politik die Sätze für die Einspeisevergütung drastisch gesenkt hat, bleibt das festgeschriebene Ausbauziel für Photovoltiak bestehen: 50 GW an Kraftwerkskapazität will Deutschland aufbauen. Bis zur Erreichen dieses Zieles ist es noch ein weiter Weg, denn Ende 2013 waren erst 35 GW erreicht – und der weitere Ausbau in 2014 war sehr niedrig.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

1. Solarfonds komplett abgeschlossen: Anleger können feiern

Freitag, 31. Januar 2014

 

In den letzten Jahren machte die Fotovoltaik-Branche einiges mit. Während die prinzipielle Technologie schon in der Raumfahrt in den 60er Jahren eingesetzt wurde, kam der Durchbruch erst durch das Erneuerbare Energien Gesetz in Deutschland. Deutschland wurde plötzlich zum wichtigsten Markt für Fotovoltaik-Anbieter und der Strom aus der Sonne steuerte in 2013 bereits 4,5% zum Strom-Mix der Bundesrepublik bei.

 

Wichtig dabei waren auch die privat finanzierten Solarparks, wie Sie auch großen Dächern, entlang der Autobahn oder auch auf ehemaligen Militärflächen häufig zu sehen sind. Diese wurden häufig über sogenannte geschlossene Fonds finanziert.

 

Wattner hat nun als erster Emittent einen Solarfonds komplett abgeschlossen. Der vor gut 5 Jahren aufgelegte Wattner SunAsset 1 konnte erfolgreich beendet werden und zahlte nun den Anlegern ihr Kapital vollständig zurück.

 

Und der wirtschaftliche Erfolg? Die Anleger erhielten über die Laufzeit Ausschüttungen von 86,1%, insgesamt also 186,1%.

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Wattner und an die frühen Anleger, die diesen tollen Erfolg möglich machten!

 

 

 

 

 

Der Wattner SunAsset 1 hat ausschließlich in deutsche Solarkraftwerke investiert. 322 Anleger legten bei ihm 5 Millionen Euro Eigenkapital erfolgreich an.

 

 

 

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Eindrucksvoller Verlauf: 186,10% in 5 Jahren

 

 

Wenn Sie sich über aktuelle Projekte für Erneuerbare Energien informieren möchten:

 

 

 Fuer-mich-interessante-Energiefonds

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Die solare Energiewende rechnet sich: für Anleger und die Umwelt

Freitag, 21. Dezember 2012

Die Energiewende ist in vollem Gang und die Solarkraft stellt einen immer größeren Anteil an der deutschen Stromversorgung. Diese positive Entwicklung wirkt sich auch auf die Rendite für die Anleger der Projekte Wattner SunAsset 2 und 3 aus, die sich über erhöhte Auszahlungen zum Jahresende freuen dürfen. In der zweiten Jahreshälfte liegt die Auszahlung für das Projekt SunAsset 2 bei 3,7%. Das bedeutet insgesamt für 2012 eine Rendite in Höhe von 7,4% und diese liegt somit 5,7% über der Prognose. Die Anleger des SunAsset 3 erhalten eine zweite Auszahlung von 3,6% der Einlage. Das ergibt einen Jahreswert von 7,2% welcher 2,85% über der Erwartung liegt. Die Anteilseigner des noch im Verkauf befindlichen SunAsset 4 kommen ab 2013 in den Genuss erster Renditen.

 

Die Solarbranche war einst das Vorzeigekind der deutschen Energiewende und hat inzwischen durch die plötzlichen Kürzungen der Fördermittel der Bundesregierung mit Gegenwind zu kämpfen. Durch die Erhöhung der EEG-Zulage und die damit verbundene Strompreiserhöhung für den Verbraucher wird die Energiewende und im speziellen die Solarbranche schlecht geredet. Die Energie aus der Kraft der Sonne sei noch zu teuer und nicht kokurrenzfähig. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Film empfehlen, der mit diesem Vorurteil aufräumt. Der TV-Journalist Frank Farenski hat die Dokumentation „Leben mit der Energiewende“ gedreht und stellt den Film „Open Source“, also frei zur Verfügung. Er möchte mit diesem Projekt die Öffentlichkeit über die Entwicklungen und die Möglichkeiten im Bereich erneuerbare Energien informieren. Ein aus unserer Sicht empfehlenswertes Projekt!

 

 

 

Kinoplakat zum Film "Leben mit der Energiewende"

Kinoplakat zum Film „Leben mit der Energiewende“

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“

Wattner SunAsset 4 angekündigt

Freitag, 27. April 2012

Interessante Nachricht für Investoren nachhaltiger Anlagen: Wattner hat SunAsset 4 angekündigt

 

Solarfonds

Investitionen in Photovoltaik in Deutschland lohnen sich noch immer. Im Sommer 2012 erscheint daher der neue SunAsset 4 auf dem Markt.

Die Bonner Marktforscher von EuPD Research haben im Auftrag von Wattner eine Studie über das PV-Freiflächensegment in Deutschland durchgeführt. Das Ergebnis: Trotz den aktuellen Vergütungskürzungen für Solarstrom sind Photovoltaik-Investitionen in Deutschland immer noch profitabel. Es werden gute Renditen sowohl für den Direktverkauf von Solarstrom als auch für das traditionelle Modell der gesetzlich garantierten EEG-Vergütung erwartet.

Laut EuPD kann in Bezug auf das EEG weiterhin eine IRR-Rendite von rund 7% und bei der Direktvermarktung des Stroms mit einer Rendite um die 14% gerechnet werden.

 

Angesichts solcher Prognosen erwartet Wattner auch weiterhin eine erfolgreiche Zukunft und wird im Zeitraum Juli/August 2012 einen neuen Solarfonds, den SunAsset 4, an den Start bringen. Dabei wird es sich um einen sog. Solar-Baufonds mit einer kurzen Laufzeit von fünf Jahren handeln. Der Solarfonds wird ausschließlich in die Entwicklung und Errichtung von Solarkraftwerken, und somit nicht in deren Betrieb, investieren. Der Fokus wird auf Direktvermarktung und Speicherung von Solarstrom sowie zugehörige Infrastruktur gerichtet sein; also auf Themen, die in der Zukunft vermehrt eine Rolle spielen werden.

 

Wattner bleibt seiner Linie treu und lässt auch den SunAsset 4 ausschließlich in Deutschland investieren. Prognostiziert wird eine Auszahlung von insgesamt 145% über die fünfjährige Dauer des Solar Fonds, beginnend mit schon 10% in 2013. Die Mindestbeteiligung für den SunAsset 4 beträgt 10.000 €.

 

Weitere Informationen: Solarfonds SunAsset 4

 

 

Wattner hat drei weitere Solarkraftwerke erworben:

 

Wattner hat für die bereits geschlossenen Solarfonds SunAsset 2 und 3 weitere Solarkraftwerke namens Torno I, II und III erworben. Die Anlagen wurden im Oktober 2011 in Sachsen fertiggestellt und erzielen eine Gesamtleistung von 24 Megawatt. Das Investitionsvolumen beträgt 49 Millionen Euro für die drei Anlagen.

 

Das Portfolio des SunAsset 2 wurde anhand der Kraftwerke Torno I und II nun mit einem Anteil von 34 Millionen Euro vervollständigt. SunAsset 3 erhält bereits erste Erträge aus der Anlage Torno III. Dadurch ist eine erste Auszahlung an die Anleger im Juli 2012 gesichert.

 

 

Leistungsübersicht der Solarkraftwerke

Erträge für das erste Quartal 2012:

 

Standort Sonneneinstrahlung Plan in Euro
(um tatsächliche Sonneneinstrahlung korrigiert!)
Ertrag in Euro
Pähl 112% 103.854 106.350
Wittmund 113% 52.527 53.835
Katharinenrieth I/II 117% 174.236 182.352
Hasselberg 117% 107.606 116.232
Olching I/II 112% 174.101 179.478
Duben 119% 167.855 169.237
Frankenberg 109% 140.921 142.212
Sletzsch I/II 110% 488.408 531.109
Harbke 112% 163.657 167.357
Oberröblingen*
Rüsselsheim I/II**
Torno I/II/III 113% 864.803 899.661
Rätzlingen I **
Fürstenwalde *** 120% 80.367 85.157

 

*     Erstabrechnung des Netzbetreibers liegt nicht vor

**   Netzanschluss mit gesicherter Vergütung 2011 erfolgt im Q2 2012

*** Produktionszeitraum ab dem 15.02.2012 mit Vergütung 2011

News im Solarbereich: Wattner kauft zu, Kürzung vom Bundestag verabschiedet, Direktvermarktung nimmt zu

Freitag, 30. März 2012
RätzlingenRätzlingen: Das neueste Solarkraftwerk für den SunAsset 3 steht hier.

Wattner übernimmt das Solarkraftwerk Rätzlingen

 

Das Solarkraftwerk Rätzlingen I wurde in den vergangenen Tagen von Wattner übernommen. Somit wird es nun in den Solarfonds SunAsset 3 mit eingebracht. Das Solarkraftwerk wurde auf einer Gewerbefläche in Niedersachsen Ende 2011 errichtet. Die Leistung der Anlage beträgt 5,6 Megawatt. Die Investitionssumme hat eine Höhe von ca. 10,5 Millionen Euro.

 

Noch in der ersten Hälfte diesen Jahres – und somit gemäß den aktuellen Übergangsregelungen des EEG noch mit alter Vergütung, wird in Rätzlingen noch eine zweite Anlage mit einer Leistung von 5,1 Megawatt errichtet werden. Es wird somit eine Gesamtleistung von rund 11 Megawatt entstehen. Die Investitionssumme für Rätzlingen wird sich auf ca. 19 Millionen Euro erhöhen.

 

Der SunAsset 3 investiert lediglich in deutsche Solarkraftwerke. Neben dem Standort Rätzlingen hat der Solar Fonds auch Anlagen in Fürstenwalde und Rüsselsheim/Opel I erworben. Die Investitionssumme in Anlagen mit Vergütung aus dem Jahr 2011 beträgt mehr als 31 Millionen Euro. Mit Berücksichtigung des Rätzlingen II und weiteren geplanten Zukäufen von Anlagen bzw. Errichtungen von Anlagen, besitzt der SunAsset 3 eine positive Investitionsbilanz.

 

Die Fondslaufzeit des SunAsset 3 läuft bis Ende 2019 und ist somit unter 8 Jahren, was einer kurzen Laufzeit entspricht. Ein großer Vorteil für Investoren ist, dass sie nicht bloß von den laufenden Erträgen der Solarkraftwerke profitieren, sondern am Ende der Fondslaufzeit auch an der Veräußerung der Solaranlagen beteiligt sein werden.

 

 

Kürzung der Einspeisevergütung wurde vom Bundestag abgesegnet

 

Wie zu erwarten war, hat der Bundestag die Neuerungen des EEG-Gesetztes – und somit die Kürzung der Solarförderung – bewilligt. Ab dem 1. April 2012 wird das neue Gesetz nun gelten.

 

Besonders wichtig für Investoren von Erneuerbare Energien Fonds ist jedoch die Information, dass eine langfristige Übergangsregelung verhandelt wurde. Denn dadurch können Dachanlagen, deren Netzanschluss bis spätestens 24. Februar 2012 beantragt waren bis zum 30. Juni 2012 zu alten Vergütungssätzen ans Netz gehen. Dies gilt auch für planfestgestellte Freiflächenanlagen.

Konversionsflächen-Freiflächenanlagen können sogar bis zum 30. September 2012 noch mit der alten Vergütung in Betrieb genommen werden.

Bereits bestehende Anlagen profitieren weiterhin bis zum Ablauf von 20 Jahren von der zur Zeit der Inbetriebnahme geltenden Einspeisevergütung.

 

 

Direktvermarktung von Solarstrom in Deutschland

 

Aufgrund des Marktprämienmodells des EEG werden seit Anfang diesen Jahres die Betreiber von Erneuerbare-Energien-Kraftwerken dazu angesporen, ihren Strom vermehrt direkt am freien Markt zu veräußern. Dies kann entweder direkt an der Strombörse oder auch über Wiederverkäufer geschehen. Dem Betreiber steht es nun frei, ob er seinen Strom nach dem EEG vergüten lassen möchte oder ob er ihn selbst vermarktet. Bei Direktvermarktung erhält der Betreiber von der EEG dann ausschließlich den Differenzbetrag zwischen dem am freien Markt erzielten Preis und der ihm zustehenden EEG-Vergütung. Die Folge daraus ist eine automatische Verringerung der EEG-Umlage.

 

Das Konzept des  Marktprämienmodells scheint aufzugehen. Seit Einführung hat sich der direkt vermarktete grüne Strom im Gegensatz zum Vormonat um 14% erhöht. Im März wurde insgesamt eine Strommenge von ca. 19,5 Gigawatt erreicht.

Den mit Abstand größten Anteil an direkt vermarkteter Energie liefern mit über 90% die Windkraftwerke. Der größte Anstieg konnte jedoch bei der Solarenergie festgestellt werden. Im Vergleich zum Vormonat war im März ein Anstieg von faszinierenden 80% festzustellen.