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Umweltbundesamt bescheinigt: Windenergie ohne gesundheitliche Risiken

Freitag, 03. Februar 2017
Zusammenfassung: Windkraftanlagen gewinnen in der Energiewende an Bedeutung, denn sie liefern sicher und kostengünstig Strom ohne eine Belastung des Klimas durch CO2. Dennoch stehen Windkraftanlagen auch in der Kritik: Vielfach wurden gesundheitliche Belastungen durch Schall und Lichtemissionen bemängelt. Das Umweltbundesamt hat nun eine Studie veröffentlicht. Demnach bestehen für Menschen in der Nachbarschaft von Windkraftwerken keine gesundheitlichen Risiken.

 

 

Windräder verändern zwar das Landschaftsbild, tragen aber zum Erhalt der Umwelt entscheidend bei.

Windenergie ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende in Deutschland. Aktuell liegt der Anteil der Windkraft an der Stromversorgung bei etwas mehr als acht Prozent. Im Mix der Erneuerbaren Energien ist Windkraft mit einem Anteil von rund 35 Prozent die unangefochtene Nummer eins. Dabei ist noch viel Luft nach oben: Die Nutzung der klimafreundlichen Windenergie wird weiter ausgebaut. Dabei werden zum einen neue Standorte erschlossen, zum anderen werden bestehende Windräder durch leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Hinzu kommt der Ausbau von Offshore-Windparks, also der Nutzung der Windenergie auf dem Meer.

 

Besonders im windreichen Norddeutschland sind Windräder ein mittlerweile fester Bestandteil des Landschaftsbildes. Im Süden des Landes tut sich Bayern noch schwer mit der Genehmigung von Windkraftanlagen. Verantwortlich dafür ist die in Bayern gültige „10-H-Regel“. Diese schreibt einen Mindestabstand der Windräder zur nächsten Wohnbebauung vor, der das Zehnfach der Höhe des Windrades beträgt. Damit scheiden in Bayern viele ansonsten geeignete Standorte für Windkraftanlagen aus. Denn die Höhe moderner Windräder liegt leicht bei 200 Metern, daraus ergibt sich ein Bauverbot im Umkreis von 2 Kilometern.

 

Die Gründe für diesen süddeutschen Sonderweg sind vielfältig. Zum einen wird die Zerstörung des gewachsenen Landschaftsbildes beschworen, hauptsächlich wird jedoch der Schall der Windräder ins Feld geführt. Zum Vergleich, außerhalb von Bayern wird aus dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BIMSch) abgeleitet, dass bei einem Abstand von rund 600 Metern zur nächsten Wohnbebauung kein Schall mehr gemessen werden kann.

 

 

Lärmbelastung kann krank machen

Dauerhafte Lärmbelästigung kann krank machen, körperlich und seelisch. Tinnitus und Schlafstörungen haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt. Menschen, die andauernd Lärmquellen ausgesetzt sind leiden vielfach unter Konzentrationsmangel und haben zugleich auch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck. Schwierig ist es jedoch, die Ursache der Lärmbelastung genau zu identifizieren, oft sind unterschiedliche Faktoren beteiligt. Darüber hinaus wird Lärm, trotz aller physikalischer Messbarkeit, sehr unterschiedlich wahrgenommen. Generell liegt die Schmerzgrenze beim Menschen bei 120 Dezibel. Aber auch ständiger Straßenlärm mit 80 Dezibel kann gesundheitliche Schäden verursachen.

 

 

Klima- und gesundheitsverträgliche Energieversorgung

Um mögliche Gefahren durch Windkraftanlagen auszuschließen, hat das Umweltbundesamt Ende des vergangenen Jahres ein Positionspapier veröffentlicht, aus dem die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windkraftanlagen in Deutschland hervorgeht.

Das Umweltbundesamt hat für dieses Papier mehrere aktuelle Studien ausgewertet und dabei die unterschiedlichen Faktoren unter die Lupe genommen, die für gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windenergieanlagen verantwortlich gemacht werden. Untersucht wurden dabei hörbarer und tieffrequenter Schall einschließlich Infraschall, Schattenwurf und Lichtemissionen, Eiswurf sowie andere, auch psychologische Belästigungseffekte.

 

Fazit der Studien ist, dass Windenergieanlagen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft keine nennenswerten Gefahren für die Gesundheit mitbringen und damit eine geeignete Technologie zur Gewinnung klimafreundlicher Energie darstellen. Das Umweltbundesamt empfiehlt aber auch, Ausbau und Nutzung der Windenergie zukünftig zu begleiten, um frühzeitig auf mögliche Risiken reagieren zu können.

 

 

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

1. Akustische Effekte

Schlaflose Nächte können viele Gründe haben – Windkraftwerke sind kaum die Ursache.

Im Mittelpunkt der Diskussion vieler Windkraftkritiker stand in der Vergangenheit die Belästigung durch Infraschall, der nicht gehört werden kann. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch diese Art des Schalls konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Das bestätigten nun umfangreiche Geräuschimmissionsmessungen an Windenergieanlagen. Grund dafür ist, dass der Abstand zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebauung ausreichend groß gestaltet wird. Durch die üblichen Entfernungen wird die Hör- und Wahrnehmungsschwelle im Infraschallbereich nicht erreicht. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass Windenergieanlagen zwar durchaus akustische Effekte erzeugen, diese aber im Vergleich zu den vielfältigen alltäglichen Geräuschquellen einen sehr geringen Anteil haben und so keine negativen Folgen für die Gesundheit haben.

 

2. Optische Effekte

Licht- und Stroboskopeffekte sowie Schattenwurf zählen ebenfalls zu den Kritikpunkten an Windenergieanlagen. Laut den Untersuchungen des Umweltbundesamtes hat sich der technische Standard der Windenergieanlagen in den vergangenen Jahren stark verbessert. Durch technische und bauliche Maßnahmen und Korrekturen konnten die optischen Beeinträchtigungen stark verbessert und zu großen Teilen komplett beseitigt werden. Beispielsweise werden durch eine geringe Rotationsgeschwindigkeit photosensitive Anfälle ausgeschlossen. Um unangenehme Lichteffekte zu minimieren, wird für die Windräder matte Farbe genutzt, die nur schwach reflektiert. Wenn die Windparkbetreiber die geltenden Vorschriften einhalten, sind die Risiken für eine Gefährdung der Gesundheit der Anwohner in der Nachbarschaft sehr gering.

 

3. Eiswurf

Zwar selten, aber gefährlich: bei kühler Witterung kann es auf den Rotorblättern der Windräder zur Eisbildung kommen. Das Eis kann im unmittelbaren Umkreis des Windrades dann abgeworfen werden. Mittlerweile ist das Problem des Eiswurfs allerdings Geschichte. Moderne Windenergieanlagen verfügen entweder über eine Eis-Erkennung. Diese schaltet die Rotoren bei Eisbildung automatisch ab. Andere Windräder sind mit Enteisungssystemen ausgestattet. Dabei werden die Rotorblätter beheizt, so dass erst gar kein Eis entstehen kann.

 

 4. Psychologische Faktoren

Lärmpegel, Lichteinflüsse und Eiswurf können qualitativ und quantitativ wissenschaftlich ermittelt werden. Schwieriger wird es, wenn sich Anwohner generell durch Windenergieanlagen belästigt fühlen. Auch Ängste und Vorurteile können sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

 

Hier empfiehlt es sich, durch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit, Ressentiments frühzeitig abzubauen. Entsprechend ist es wichtig, die Bedenken ernst zu nehmen, umfassend zu informieren und die Bevölkerung frühzeitig in die Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieanlagen einzubeziehen.

 

 

Energiewende zusammen schaffen

Wer dem Thema Windenergie generell negativ gegenübersteht, fühlt sich auch schnell belästigt. In Norddeutschland, gehören Windenergieanlagen schon seit Jahren zum Landschaftsbild und die Akzeptanz dieser Art der Energiegewinnung ist in der Bevölkerung sehr hoch. Zum einen haben sich viele Menschen an die Windräder schlichtweg gewöhnt, zum anderen sind viele auch an den Windprojekten beteiligt, sei es durch die Verpachtung des Landes oder durch finanzielle Beteiligungen.

 

Besonders wichtig ist es aber auch, die Alternativen zur Windenergie zu bedenken. Die bisherige Energiewirtschaft hat auf die Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kohle und Öl gesetzt. Dabei wurden große Mengen klimaschädliches CO2 ausgestoßen , das für die Erwärmung der Erde verantwortlich ist und so unsere Lebensgrundlagen stark gefährdet. Darüber hinaus sind die Gesundheitsgefahren durch Schadstoffemissionen aus Braun- und Steinkohlekraftwerken unbestritten.

 

Windenergie stellt dagegen eine saubere Alternative für die Umwelt, das Klima und die Gesundheit dar. Für eine erfolgreiche Energiewende ist es daher wichtig, mögliche Ängste in der Bevölkerung abzubauen.

 

 

Investitionen in Windenergie – eine gesunde Entscheidung

Die Energiewende weiter umsetzen, sinnvoll Geld investieren und von attraktiven Erträgen profitieren? Grünes Geld, unabhängiger Experte für nachhaltige Geldanlagen, bietet vielfältige Investitionsmöglichkeiten im Bereich der Windenergie.

 

Angefangen beim monatlichen Fondssparen bis hin zur direkten Beteiligung an Windparks, Grünes Geld bietet Lösungen für jeden Anlegertyp und fast jede Anlagesumme. Finden Sie hier Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Windpark Hohenzellig – 3 Fragen an den Prokuristen des Anbieters

Freitag, 17. Juli 2015

 

Das Projekt Windpark Hohenzellig ist ein Klassiker der auf Qualität achtet und auf Marketing-Gags verzichtet. Es ist ein ehrliches, die volle Förderdauer von 20 Jahren ausschöpfendes Projekt mit Standort im Norden Bayerns, konzipiert von der Regenburger Lacuna Gruppe. Die erste Kilowattstunde Strom wurde eingespeist, 5 der geplanten 8 Windturbinen von Nordex sind errichtet.

 

 

 

 

Ottmar Heinen, Lacuna und Gerd Junker, Grünes Geld

Von links: Ottmar Heinen, Lacuna, und Gerd Junker, Grünes Geld Aschaffenburg. Bild: Grünes Geld GmbH

 

 

 

 

Grünes Geld stellte dem Prokuristen der Lacuna Projektverwaltung, Herrn Ottmar Heinen, während seines Besuchs in Aschaffenburg 3 Fragen zum Projekt.

 

 

Grünes Geld: Herr Heinen, Lacuna bietet gerade den Windpark Hohenzellig an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

 

Die Anleger sind bei uns als Kommanditisten direkt als Miteigentümer am Windpark beteiligt. Durch ihr Geld wird ein Park finanziert, der den neuesten technischen Standards entspricht. Mit acht Windkraftanlagen vom Typ Nordex N117, welche eine Gesamtleistung von 19,2 Megawatt erreichen, produziert der Windpark jährlich Strom für 14.000 Haushalte.

 

Wir stellen dadurch die Versorgung der Bevölkerung mit sauberer, regenerativer Energie sicher und treiben die Energiewende in Deutschland weiter voran. Gerade weil wir mit unseren Windparks stets der Nachhaltigkeit verpflichtet sind, haben wir in den Anlagen in Hohenzellig auch keine Seltenen Erden verbaut.

 

 

Grünes Geld: Lacuna bleibt beim Windpark Hohenzellig der ursprünglichen Idee des Windkraft-Investments treu und bietet Beteiligungen mit einer Laufzeit von rund 20 Jahren, also entsprechend der gesetzlichen Förderung, an. Wo sehen Sie die Vorteile gegenüber anderen Angeboten, die nur Laufzeiten von 7, 8 oder 10 Jahren haben?

 

 

Flügel eines Windrades: Transport nachts (Bild: Lacuna)

Flügel eines Windrades: Transport nachts (Bild: Lacuna)

Bei den Erträgen bietet unser Windpark eine langfristig kalkulierbare Sicherheit, da für den Strom des Parks während der ersten rund 20 Jahre eine Abnahme- und Preisgarantie durch das EEG besteht.

 

Zudem sind die zugrundeliegenden Pachtverträge nach einer festen Laufzeit von 20 Jahren mit einer einseitigen zwei mal fünf Jahre Verlängerungsoption zur Standortsicherung ausgestattet. Dadurch ergibt sich für unsere Anleger die Chance auf Mehrerlöse durch eine verlängerte Betriebsdauer des Windparks.

 

Auf der anderen Seite ist insbesondere während der ersten sieben bis zehn Jahre der Verschuldungsgrad eines Windkraftprojekts am höchsten und damit besteht in dieser Zeit auch das größte Risiko für den Anleger. Längere Laufzeiten hingegen stehen für nachhaltige Rentabilität. Bei Windkraftprojekten mit 20-jähriger Laufzeit sind gerade in den letzten zehn Jahren die Erträge am höchsten und gleichzeitig ist das Liquiditätsrisiko am niedrigsten. Mit der längeren Laufzeit und einer IRR von 6,5 Prozent setzen wir auf Fairness gegenüber dem Anleger.

 

 

Grünes Geld: Lacuna gibt es nun fast 20 Jahre. Wer steckt hinter dem Namen Lacuna, wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Lacuna?

 

 

Die Lacuna ist Teil einer mittelständischen und inhabergeführten Unternehmensgruppe mit Sitz in Regensburg. Unsere unternehmerische Tätigkeit bewegt sich dabei zwischen regionaler Wertschöpfung und prosperierenden internationalen Märkten. Im Bewusstsein der Notwendigkeit nachhaltiger Energieerzeugung ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unserer Arbeit einen Beitrag zur Energiewende leisten zu können. So haben wir mittlerweile in Bayern knapp 100 MW Windenergie erfolgreich ans Netz gebracht und betreuen aktuell in diesem Bereich mehr als 800 Anleger. Diesen aktiven Beitrag an der Energiewende in Deutschland wollen wir auch in kommenden Jahren weiter vorantreiben.

 

 

Hier die Übersichtsinformationen zum Windpark Hohenzellig:

 

 

 

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Zur Person:

 

Ottmar_HeinenOttmar Heinen ist seit 2010 bei der Lacuna AG als Vertriebsdirektor verantwortlich für Vertriebsaktivitäten in West- und Mitteldeutschland sowie Luxemburg. Als Prokurist der Lacuna Projektverwaltung ist er außerdem Mitglied der Geschäftsführung der Lacuna Windparks. Der ausgebildete Bankkaufmann, Sparkassenbetriebswirt und Vermögensberater arbeitete zuvor als Senior Key Account Manager bei mehreren großen Assetmanagern. Privat ist er großer USA Fan und ein engagiertes Mitglied der Lions.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endspurt: Wer bis 30. Juni zeichnet kann mit 9,27% p.a. rechnen

Mittwoch, 12. Juni 2013

 

Das ist nochmal eine gute Chance: die außergewöhnliche Windkraft-Beteiligung Neue Energien VII ist eine der letzten noch möglichen mit hoher Ausschüttungsquote oberhalb der 9%-Marke. Nach unseren eigenen Berechnungen kommt ein Anleger mit Zeichnung+Zahlung heute auf eine IRR-Rendite von 9,27% pro Jahr (Rückzahlungen jeweils zum 31.12. des Kalenderjahres gerechnet). Aber Achtung: der letzte Zeichnungsschein der noch angenommen wird muss bis

 

 

Freitag, 30. Juni 2013

 

bei uns sein (Fax / Scan bis Freitag reicht aus).

 

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Aufgrund der anstehenden Gesetzesänderungen im Juli ist nicht damit zu rechnen, dass Nachfolge-Fonds auf ähnliche Rendite-Zahlen kommen.

 

Hier die Highlights:

 

  • * Erste prognostizierte Auszahlung bereits 2014
  • * Schon 8,5 Mio. Euro investiert
  • * Alle Windparks am Netz mit fester EEG-Vergütung
  • * Sachwert mit solider Substanz
  • * Erfolgreiche Vorgänger mit erstklassigen Portfolien

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Positiver Trend für die deutsche Windindustrie in 2011

Montag, 01. August 2011
Windmühle

Rund 20% mehr als im Vorjahr wurden dieses Jahr bisher Windenergieanlagen in Deutschland installiert. Investieren auch Sie in Wind Fonds!

Laut einer Herstellerbefragung des Deutschen Windenergie-Institutes (DEWI) wurden in der ersten Hälfte diesen Jahres 356 Windenergieanlagen mit einer gesamten Leistung von etwa 793 Megawatt neu installiert. Das sind 133 Megawatt bzw. 20% mehr als in 2010. Somit eine positive Nachricht für alle Investoren von Umweltfonds und insbesondere von Winds Fonds.

 

Laut aktuellem Stand sind 21.917 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 27.981 Megawatt in Deutschland installiert. Dieses Jahr wurden bisher 5 Windenergieanlagen (Leistung: 25 Megawatt) im Meer sowie 54 Offshore-Windenergieanlagen (Leistung: 210 Megawatt)  installiert. Auch beim Repowering (= Austausch alter gegen neue leistungsstärke Anlagen) hat das Jahr 2011 einen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr zu verzweichnen. So konnten 25 Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 21,3 Megawatt durch 13 neue Windenergieanlagen mit einer gesamten Leisung von 42 Megawatt ersetzt werden.

 

Die Zahlen sprechen dafür, dass der Offshore-Markt und das Repowering-Geschäft in 2011 zwar auch noch verhalten blieben, sich im Gegensatz zum Vorjahr jedoch verbessert haben. Es wird dadurch angenommen, dass das Niveau von 2009 wieder bald erreicht werden kann. In 2010 musste die Windindustrie einen Umsatzrückgang von 5% über sich ergehen lassen, obwohl im Maschinen- und Anlagebau ein Wachstumstrend erkennbar war. Als Grund für den Umsatzrückgang wird die Situation des Weltmarktes genannt.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Energie Europa

 


Anlage Energie Europa
Laufzeit 17 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 7,0%2022: 8,0%2028: 70,83%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung für 20 Jahre bzw. 25 Jahre gesichert
– Inflationsgeschützt: über 93% der Tarife inflationsangepasst bzw. Marktpreis-Preise

– Hohe Sicherheit durch breite Streuung über Länder und Technologien

– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 

 


 

Um die 4,97 Milliarden Euro Umsatz haben in 2010 die Hersteller mit dem Bau von Windenergieanlagen in Deutschland erwirtschaftet. Dabei wurden erstmals auch Umsätze im Bereich Offshore-Windenergie erzielt. Etwa 3,27 Milliarden Euro entfielen auf die Exportmärkte, damit betrug die Exportquote ca. 66%.

 

Mit 4,1% der Installationen und 4,9% der Investitionen hat der deutsche Markt nur noch einen sehr geringen Anteil am Weltmarkt. Der europäische Markt blieb 2010 jedoch recht konstant.  Der US-Markt hat sich hingegen in 2010 halbiert und China hat dafür einen 50%igen Zuwachs zu verzweichnen. Die Volksrepublik ist dadurch mit großem Abstand momentan der global stärkste Markt.