Mit ‘Windfonds’ getaggte Artikel

37 Tage um sich ein interessantes Projekt noch zu sichern

Donnerstag, 22. Februar 2018
Zusammenfassung: Gutes kommt gut an: Der aktuelle Windpark RE09 Windenergie Deutschland ist in die letzten Etappe gestartet. Wir rechnen mit einer Schließung des Beteiligungsangebotes Ende März. Es bleiben also noch rund 37 Tage (Stand: 22. Februar 2018) um sich an dem interessanten Projekt zu beteiligen.

 

 

 

Folgende Punkte überzeugen und deshalb sollten Sie diesen Artikel weiterlesen:

  • Grüner Sachwert mit 20 Jahre Garantie
  • Hocheffiziente Assetklasse Windenergie: ENERCON-Anlagen E-92 (2x 2,35 MW)
  • Bestandswindpark Jeggeleben – mit „altem“ EEG-Tarif für 20 Jahre
  • Auszahlungen: 6 % p. a., Bonus: 3 % p. a. für Frühzeichner, Laufzeit: bis 31.12.2023
  • Erfahrener Anbieter reconcept: 20 Jahre Windenergie-Know-how
  • Anlage ab 10.000 Euro plus 3 % Agio

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Vorzeitige Auszahlung bei Ökorenta Erneuerbare Energien VIII

Donnerstag, 02. November 2017

Gute Nachrichten für Anleger des Ökorenta Erneuerbare Energien VIII: die Vorabverzinsung von 3 Prozent der Anlagesumme wird nicht erst wie geplant im nächsten Jahr ausgezahlt, sondern vorzeitig bereits im November 2017.

 

Diese erfreuliche Nachricht ist auf gute und schnelle Investitionsentscheidungen von Ökorenta zurückzuführen. Schneller als ursprünglich geplant wurden Rückflüsse aus den Zielfonds erzielt und entstand Liquidität, die jetzt vorzeitig an die Anleger ausgeschüttet wird.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Projektstart.

 

Außerdem darf Ökorenta noch ein zweites Mal gratuliert werden. Für das aktuell im Angebot befindliche Projekt Erneuerbare Energien IX erhielt Ökorenta den deutschen Beteiligungspreis 2017 in der Kategorie „TOP nachhaltiges Investmentvermögen“.

 

Der Erneuerbare Energien IX ist bereits der 9. Fonds der seit 2005 kontinuierlich erweiterten Reihe an Fonds von Ökorenta, die primär in Windkraft-Projekte in Deutschland investieren, von denen bereits Ist-Daten vorhanden sind. Ein wichtiges Sicherheits-Plus, das sich auch in guten Leistungsbilanzen niederschlägt.

 

Der Fonds verspricht Gesamtrückflüsse von 151 Prozent bei rund 10 Jahren Fondslaufzeit. Er ist nur noch bis 31. Dezember 2017 erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter

Windräder lernen schwimmen

Montag, 23. Oktober 2017
Zusammenfassung: Windräder lernen über neuartige Konstruktionen schwimmen. Durch Stahlseile als Befestigungsmethode entstehen große Chancen die Offshore Windparks revolutionieren.

 

Wer schon einmal an der Nordsee war, kennt die riesigen Giganten die nicht nur an Land Strom erzeugen. Aus der Nordsee ragen ebenfalls die Windkraftanlagen zur Stromerzeugung. Direkt im Meer verbaut werden diese als Offshore-Windparks bezeichnet.

 

Schwimmende Giganten

 

Seit kurzem drehen sich am östlichsten Zipfel vor Schottland fünf neue Windräder. Die 253 Meter hohen Windmühlen ragen doppelt so hoch wie der Petersdom in den Himmel, die Rotorenblätter umspannen einen größeren Radius als London Eye, das höchste Riesenrad Europas. Der Windpark liefert Strom für 20.000 Haushalte mit einer Leistung von 30 Megawatt pro Stunde. Selbst vom 25 km entfernten Festland sind sie mit bloßem Auge zu erblicken. Jedoch ist es nicht die beeindruckende Größe des Windparks Hywind, die Vertreter der Energieunternehmen oder die schottischen Energiepolitiker begeistert. Es ist die unter der rauen Meeresoberfläche verborgene Technologie. Erstmals ist es dem norwegischen Energiekonzern Statoil gelungen einen schwimmenden Windpark zu errichten.

 

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Weshalb Sie jetzt in Wind-Zweitmarktfonds investieren sollten

Mittwoch, 15. Juni 2016

Tauziehen beendet – EEG Reform auf den Weg gebracht

Die Bundesregierung hat nach monatelangem Tauziehen mit Kabinettsbeschluss vom 8. Juni 2016 die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weg gebracht. Maßgeblich daran ist der Umstieg von bisherigen festen Vergütungssätzen für den erzeugten Ökostrom auf ein Ausschreibungsmodell. Künftig erhält derjenige den Zuschlag für den Neubau von Anlagen, der die geringste Förderung verlangt.

Während die Gesetzesnovelle die Branche der Erneuerbaren insgesamt vor große Herausforderungen stellt, können Zweitmarkt-Fonds aufgrund ihrer speziellen Investitionsstrategie davon profitieren. Weshalb dies so ist, lesen Sie hier.

 

 

Reihe von Windkrafträdern im Sonnenuntergang

Investieren in Erneuerbare Energien – dem Niedrigzins ein Schnippchen schlagen

 

Zweitmarkt-Investitionsstrategie nutzt bestehende hohe EEG-Bestandsvergütung weiterhin

 

Ein erfahrener und gut positionierter Anbieter von Zweitmarktfonds ist die ÖKORENTA AG. Besonderheit der ÖKORENTA-Fonds sind ihre Energieportfolios. Sie investieren breit diversifiziert in Gesellschaften, die Wind-, Solar- und Bioenergieanlagen betreiben. Nach diesem System sind ÖKORENTA-Portfoliofonds bis heute an rund 250 Energieparks beteiligt. Dabei setzen sie schwerpunktmäßig auf Energieanlagen, die zum Teil bereits seit Jahren am Netz sind. Das ist aus vielen Gründen vorteilhaft: Risiken, die mit der Genehmigung und dem Bau verbunden sind, können ausgeschlossen werden. Außerdem ermöglicht die Ertragshistorie belastbare Prognosen für die zukünftige Entwicklung. Als günstig erweist sich das Konzept jetzt vor allem vor dem Hintergrund der EEG-Novelle: Während Neubauprojekte zukünftig unter mehr Bürokratie, zusätzlichen Kosten und Vergütungsdegression zu leiden haben werden, gelten für die Bestandsanlagen weiterhin die alten, hohen Vergütungssätze. Das macht die ÖKORENTA-Konzeption jetzt noch attraktiver.

 

Aktueller Fonds ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII auf der Zielgeraden

 

Profitieren können Anleger von hohen Bestandsvergütungen durch ihre Beteiligung am aktuellen Fonds ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII. „Die Platzierung ist jedoch schon auf der Zielgeraden. Rund 11 Mio. EUR Eigenkapital sind bereits im Fonds. Wer sich noch ein Kontingent sichern will, sollte nicht lange zögern“, so der Hinweis von Jörg Busboom, Vertriebsvorstand der ÖKORENTA. Anleger können sich derzeit noch eine attraktive Vorabverzinsung in Höhe von anteilig 3% p.a. sichern. Der Alternative Investmentfonds (AIF) ist nach dem neuen Kapitalmarktrecht reguliert und erfüllt alle Vorgaben des Anlegerschutzes. Zum Beispiel die laufende externe Bewertung des Fondsportfolios oder die unabhängige Verwahrstelle für die Vermögenswerte.

 

Fondskonditionen

 

Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 EUR zzgl. 5% Agio möglich. Bei einer Laufzeit von 10 Jahren wird eine Auszahlung von 157% vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals prognostiziert. Das Fondsvolumen beträgt 15 Mio. EUR. Es ist kein Fremdkapital vorgesehen. Die Investitionsquote liegt bei 90%.

 

Erfolgsgeheimnis

 

Das Erfolgsgeheimnis der ÖKORENTA-Portfoliofonds liegt u.a. in dem komplexen Bewertungssystem, das jedem Anteils-Ankauf vorgeschaltet ist. Es ermöglicht eine belastbare Einschätzung der weiteren Leistungsentwicklung der Anlagen und führt zu reellen Ankaufspreisen. Dabei können auch Anteilskäufe von Energieparks lukrativ sein, die bisher zum Teil weit unter ihrem Soll performt haben. Oft stehen hier die fetten Jahre noch bevor. Dann nämlich, wenn die erfolgte Tilgung der Darlehen weit fortgeschritten und für die folgenden Jahre somit freie Liquidität zu erwarten ist. Hierzu ein Beispiel: ein Windpark hat aufgrund schlechter Windverhältnisse in den ersten 11 Jahren seiner Laufzeit erst 5% (!) an seine Investoren ausgezahlt. Allerdings wurden Zins und Tilgung immer plangemäß bedient. Selbst wenn man die schlechten Windverhältnisse der Vergangenheit für die verbleibenden 9 Jahre des EEG-Förderzeitraumes weiterhin unterstellt, wird dieser Windpark nach kurzfristig erfolgter vollständiger Tilgung der Darlehen noch ca. 121% an seine ersten Investoren auszahlen können. Solche Beteiligungen sind häufig sehr günstig zu bekommen und stellen somit über den Zweitmarkt eine hoch attraktive Investition dar. Letztendlich gilt hier der alte Kaufmannsgrundsatz: im Einkauf liegt der Gewinn.

 

Investitionsphase hat bereits begonnen

 

Parallel zur Einwerbung des Kapitals sind für das Fondsportfolio des ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII bereits erste Ankäufe getätigt worden, damit die Anlegergelder schnell ihre Arbeit aufnehmen. Von den derzeit rund 11 Mio. EUR im Fonds sind bereits 6,5 Mio. EUR in attraktive Projekte investiert und für 2,1 Mio. EUR verbindliche Kaufverträge abgeschlossen. Dabei handelt es sich um Beteiligungen an Bestandsanlagen in Wind- und Solarparks und um Repoweringprojekte, das heißt um den Austausch alter durch leistungsstärkere Windkraftanlagen der neuesten Generation. Das Portfolio ist damit schon jetzt lukrativ bestückt und regional sehr gut diversifiziert.

Weitere Informationen: www.gruenesgeld24.de

 

Derzeitiges Portfolio ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII

 

Aktuelle Meldungen

                                                                      (Bildquelle: efonds24.de)

 

Die wichtigsten Fakten des Fonds:

 

Zahlen, Daten Fakten zum ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII

  •   Investitionsfokus Windenergie/Bestandsanlagen
  •   Die Beteiligung am Fonds ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 EUR möglich
  •   Das Agio beträgt 5%
  •   Bei einer Laufzeit von 10 Jahren wird eine geplante Auszahlung von 157% vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals   erwartet (Prognose)
  •   Die Investitionsquote liegt bei 90%
  •   Die Investition in Gesellschaften nach deutschem Recht bietet Rechtssicherheit
  •   Das Fondsvolumen beträgt 15 Mio. Euro

 

Risikohinweis:

Diese Mitteilung ersetzt keine anlegergerechte Beratung. Alle Risiken finden Sie ausschließlich in den Emissionsunterlagen zum Download: http://www.gruenesgeld24.de/tarif/infopdf/file/Infopaket_Neue_Energien_VIII_V1.0.pdf.

Wie bei allen geschlossenen Beteiligungen kann das Totalverlustrisiko nicht vollständig ausgeschlossen werden.

 

 

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Welche Auswirkungen hat das Wahlergebnis in Großbritannien auf die Klima- und Umweltpolitik?

Dienstag, 02. Juni 2015

Meinungsforschungsinstitute und Politikwissenschaftler waren am 07. Mai 2015 vom überwältigenden Wahlsieg des neuen und alten Premierminister David Cameron überrascht. Die Tories sind die alleinregierende Partei im Land. Inzwischen ist David Cameron knapp einen Monat an der Macht.

 

 

Was ist vom britischen Premierminister David Cameron für die Klimapolitik zu erwarten?

Was ist vom britischen Premierminister David Cameron für die Klimapolitik zu erwarten?

 

 

 

Wie sind die zu erwartenden Konsequenzen für die Klima- und Umweltpolitik?

 

Im Wahlkampf vermieden die Konservativen weitgehend spezifische Aussagen zur Umwelt- und Energiepolitik. Während David Cameron sich vor 9 Jahren noch mit Huskys in Spitzbergen fotografieren ließ und die Partei neu in Verbindung brachte mit Klimaschutz und Ökothemen, kamen in seinem aktuellen Wahlprogramm keine Ökothemen vor.  2010 hatte Cameron noch angekündigt die “grünste” britische Regierung aller Zeiten zu werden. Doch wie bei seinem transatlantischen Kollegen Obama folgten, folgten den Worten auch bei Cameron keine nachhaltigen Taten. Wie es in den nächsten Jahren seiner Regierungszeit weitergehen wird, dazu gibt es einige Annahmen und Hinweise. Grüne Themen dürften allerdings kaum zu finden sein und das bedeutet nichts Gutes für den Klimawandel. Die ersten Bekundungen und Aussagen der konservativen Regierung lassen nichts Positives für Umwelt und Klima erwarten. Als hätte man von Klimawandel und Umweltschutz noch nichts vernommen und wäre Leugnern des Klimawandels auf den Leim gegangen.

 

Atomkraft? – ja bitte!

 

Klar bekannt haben sich Cameron und seine Partei zur Unterstützung des riesigen und teuren EDF-Atomkraftwerks Hinkley Point C im südenglischen Somerset. Das bereits genehmigte Kraftwerk soll nach seiner Inbetriebnahme in etwa 8 bis 10 Jahren sieben Prozent des britischen Stroms produzieren. Aufgrund der hohen Investitionskosten ist der Bau nicht wirtschaftlich, daher hatte EDF staatliche Subventionen gefordert. Unterhalb von 90 Pfund/MWh würde das Kernkraftwerk Verluste schreiben. Das französisch-chinesische Konsortium hat mit der “alten” britischen Regierung eine Grundsatzvereinbarung getroffen für 16 Mrd. GBP zwei Druckwasserreaktoren mit einer Nettoleistung von 3200 MW zu errichten. Das Konsortium setzt sich zusammen aus der französischen EDF (Électricité de France) zu 40-50% und Areva, dem Kraftwerksbauer mit 10% sowie den chinesischen Unternehmen Guandong Nuclear Power Corporation Holding und China National Nuclear Corporation mit einem Anteil von 30 bis 40 %.

Seit dem Jahr 1995 wurden in Großbritannien bislang keine neuen Atomkraftwerke mehr in Betrieb genommen. Damit die Betreiber Gewinne erwirtschaften erhalten sie ab Inbetriebnahme eine garantierte Einspeisevergütung von 92,5 Pfund/MWh zzgl. einem jährlichen Inflationsausgleich. Diese Vergütung beträgt das Doppelte des durchschnittlichen englischen Strompreises 2013 und liegt deutlich über der Einspeisevergütung für  Onshore Windkraftanlagen. Darüber hinaus wurden staatliche Kreditgarantien über 10 Mrd. GBP vergeben um die Finanzierungskosten zu senken. Die Subventionen gelten für 35 Jahre, die Laufzeit des Betriebs der Kernreaktoren soll 60 Jahre betragen. Die lange Laufzeit ist für die Betreiber risikolos, da für den Fall dass die Kraftwerke gedrosselt oder abgeschaltet werden müssten der Ertragsausfall durch die Regierung finanziell entschädigt werden muss.

Die Subventionen wurden von der Europäischen Union genehmigt und von der EU Kommission als mit EU Recht vereinbar bezeichnet. Die EU Kommission geht von einer Höchstsumme von 34 Mrd. Pfund (46,8 Mrd. €) aus, dies sind die seitens der EU erwarteten Baukosten.

Cameron und seine Tories stehen klar zu dem Bau und werden es nach Kräften fördern, allen Bedenken zum Trotz.

 

Ein Lichtblick für die Klimapolitik? – ja bitte!

 

Auch die Förderung für ein Gezeitenkraftwerk in der Swansea Bay steht auf dem Plan.  Die Bucht bei Swansea (Wales) hat den zweithöchsten Tidenhub der Welt. Damit ist der Standort hervorragend geeignet. Im Juni 2015 soll hierzu eine Entscheidung fallen für oder gegen den Bau. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 1,4 Mrd. Euro und das Projekt soll etwa 155.000 Menschen mit Strom versorgen. Eine künstlich dort angelegte Lagune soll mit 16 Unterwasserturbinen mit einer täglichen Maximalleistung von 320 MW bestückt werden. Damit sollen pro Jahr 236.000 Tonnen CO2 eingespart werden können. Das Unternehmen Tidal Lagoon Power blickt angesichts der Aussage von Cameron das Projekt eventuell zu unterstützen optimistisch in die Zukunft. Das Gezeitenkraftwerk wäre auf jeden Fall ein Lichtblick im Bereich der Klimapolitik der Konservativen.

 

Flugverkehr? – gerne mehr!

 

Als weitere Förderobjekte sind Flughäfen in das Visier der Konservativen geraten. So sollen die Flughafenkapazitäten insbesondere in der Metropolregion London stark ausgebaut werden. Bislang gibt es 9 Flughäfen in und um London. Der größte und meist frequentierte Flughafen ganz Europas ist London Heathrow. Etwa 150 Millionen Passagiere werden pro Jahr abgefertigt. Allein am Flughafen London Heathrow gab es im vergangenen Jahr 470.695 Flugbewegungen.  Ein Ausbau der Flugkapazitäten in Heathrow liegt der konservativen Regierung am Herzen. Das Geschäftsjahr 2014 war für den Betreiber überaus erfolgreich. Der operative Gewinn stieg um 10,3 Prozent auf 1,57 Milliarden Pfund (etwa 2,1 Mrd. €). Im Jahr 2009 hat sich die Partei David Camerons noch als aktiver Gegner des Ausbaus positioniert. Inzwischen hat sich die Meinung deutlich geändert. Experten gehen davon aus, dass der Flughafenausbau kommen wird und damit dürften die Emissionen aufgrund des verstärkten Luftverkehrs zunehmen.

 

fossile Brennstoffe? – ja gerne!

 

Cameron steht uneingeschränkt hinter der Förderung fossiler Brennstoffe, insbesondere für die emissionsintensiven Kohlekraftwerke. Auch das in der Bevölkerung stark abgelehnte Fracking zur Gewinnung von Schiefergas hat er zur klaren Priorität ernannt. Der kriselnden Erdöl- und Erdgasproduktion in der Nordsee möchte er ebenfalls unter die Arme greifen und fördern.

 

Dies dürfte für Unmut in der Bevölkerung sorgen, da sie bisher schon über gestiegene Preise für Strom und Gas murren. Verantwortlich gemacht werden dafür die “Big Six”, die größten Energieversorger der Insel: British Gas, EDF Energy, E.ON UK, npower, Scottish Power und SSE. Die Mehrzahl der Briten ist der Meinung, dass diese Unternehmen nicht im Sinne der Verbraucher handeln und die Preise bewusst auf hohem Niveau halten. Der Strommix verspricht eine gute Ertragslage für die großen Konzerne. Etwa 71% des Energiebedarfs stammen aus fossilen Brennstoffen. Der Anteil von Kohle liegt knapp 10 Prozent über dem Anteil von Erdgas,  inzwischen stammen aus erneuerbaren Energiequellen 15%. Der Kernenergieanteil liegt bei etwa 21%.

 

Modernisierung? –  muss nicht sein

 

Gespart werden soll jedoch bei der Modernisierung der veralteten Energieinfrastruktur und generell beim Budget des Umweltministeriums.

Das 2013 unter dem Namen “Green Deal” gestartete Anreizprogramm private Haushalte zu mehr Energieeffizienz anzuhalten, war ein Flop und Cameron will Zitat: “den grünen Mist so schnell wie möglich los werden”.

Obwohl hier dringend Handlungsbedarf herrscht. Im Juli 2012 gab es 26,8 Millionen Häuser in Großbritannien. Mehr als 30 Prozent dieser Häuser sind älter als 65 Jahre. Jedes einzelne Haus verursachte 2010 3,2 Tonnen CO2 durchschnittlich, was etwa 15 Prozent des gesamten jährlichen CO2 Ausstoßes des Landes entspricht.  Zwar hat die Regierung in der vorherigen Amtszeit bereits Anstrengungen unternommen und beispielsweise eine steuerliche Förderung für alle CO2 neutral errichtete Neubauten erlassen, doch lockere Bauvorschriften werden weiterhin dafür sorgen, dass auch neue Häuser nicht das mögliche Energiesparpotential erreichen werden, wie dies bei möglich wäre.

 

Windkraft? – Rolle rückwärts!

 

Verwundert wurde bisher vernommen, dass die Subventionen für neue Windkraftparks auf dem Festland abgeschafft oder zurückgenommen werden sollen. Windkraft wäre die billigste Form der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen in Großbritannien. Die Kürzungen oder Streichung von Subventionen sollen jedoch nur neue, noch nicht am Netz oder im Bau befindliche Windkraftanlagen gelten. Bereits genehmigte Projekte stellen sehr interessante Anlagemöglichkeiten für die Investoren dar. Auch wenn nur wenige Projekte für Privatanleger konzipiert werden. Eines davon wird in Kürze von institutionellen Investoren übernommen, so dass auch eines der weniger Projekte für Privatpersonen vom Markt verschwindet. Kurzentschlossene können sich noch beteiligen unter http://www.gruenesgeld24.de/windpowerinvest-ii.htm. Derzeit gibt es in Großbritannien rund 4.000 Onshore-Windräder, welche 5 Prozent des Stroms produzieren. Laut einer Umfrage die im Guardian veröffentlicht wurde, unterstützt die Mehrheit der Bevölkerung die Förderung von erneuerbaren Energien und der Windkrafterzeugung an Land. Der Vorstoß zu Kürzung der Förderung ist also nicht auf Proteste aus der Bevölkerung, wie dies in Deutschland häufig angeführt wird, zurückzuführen.

 

 

Genehmigte Windprojekte auf der Insel stellen interessante Anlagemöglichkeiten dar

Genehmigte Windprojekte auf der Insel stellen interessante Anlagemöglichkeiten dar

 

 

Damoklesschwert? –  BREXIT!

 

 

Bislang werden viele Umweltschutzstandards in Großbritannien überwiegend nur durch die Umsetzung von EU- Richtlinien in nationales Recht garantiert. Solle es zum BREXIT, also zum Austritt Großbritanniens aus der EU kommen, dürfte es für die Umwelt- und Klimaschutzpolitik zu einer Zäsur kommen. Spannend wir, ob das für 2017 angekündigte Referendum in dem die Bevölkerung über den Verbleib in der EU abstimmen soll tatsächlich kommen wird und wie daraufhin das europafreundliche Schottland reagieren wird.

 

Weltklimakonferenz? – nichts zu erwarten!

 

Die UN-Weltklimakonferenz in Paris hat mit der regierenden Partei Großbritanniens einen weiteren Teilnehmer, von dem keine zukunftsorientierten und ehrgeizigen Klimaschutzziele zu erwarten sind. Dass Ende November bis 11. Dezember 2015 tatsächlich ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll beschlossen würde, rückt wieder ein Stück weiter in die Ferne. Bereits zum 21.ten mal findet die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz statt. Es ist das höchste Gremium der Klimarahmenkonvention UNFCCC, in der sich alle Industrieländer zur Reduktion Ihres Ausstoßes an Treibhausgasen verpflichtet haben. Letztes Jahr trafen sich die Regierungsvertreter in Lima und obwohl selbst der Papst Franziskus am 11. Dezember an den Klimagipfel eine eindringliche Botschaft, jetzt etwas gegen den Klimawandel und seine bedrohlichen Folgen zu tun, endete die Konferenz ohne konkrete Beschlüsse. Wir sind gespannt, was das Klima und damit die Menschheit vom 21. Klimagipfel erwarten kann.

 

Ausblick? – Eigeninitiative!

 

Das Beispiel Großbritanniens zeigt, dass Wahlen zu einem Rückschlag für die Klima- und Umweltpolitik führen können, daher ist es umso notwendiger die eigenen Anlagen auf versteckte Klimawandelrisiken zu überprüfen. Auf die Politik zu warten wäre unverantwortlich sorglos.

 

Neu ist es darüber hinaus nicht, Unternehmen auf Klimawandelrisiken zu untersuchen.  Einige zukunftsorientierte große Investoren gründeten im Jahr 2000 in London das Carbon Disclosure Projekt (CDP). Es hat zum Ziel den Dialog zwischen Investoren und Unternehmen in Fragen des Klimawandels zu fördern und mehr Transparenz bei klimaschädlichen CO2 Emissionen wichtiger Unternehmen zu erreichen. Inzwischen werden über 3.000 Unternehmen zu ihren CO2-Daten und zu Strategien der Emissionsreduzierung befragt und die Daten im Internet veröffentlicht. Das CDP ist weltweit das größte Projekt von Investoren die Auswirkungen des globalen Klimawandels auf Unternehmen zu analysieren und zu beobachten. Die Daten werden unter anderem genutzt um Unternehmen nach ihrer Klimafreundlichkeit zu bewerten, dies kommt vor allem im Bereich der nachhaltigen Geldanlage vor.

 

Nutzen Sie die Macht des Geldes um positiv auf das Klima einzuwirken, denn auf die Macht der Politik zu warten, erscheint langwierig wenn nicht aussichtslos. Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Anlageportfolio ist laut einer Studie für 40 Prozent weniger CO2 Ausstoß verantwortlich als ein herkömmliches Anlageportfolio. We believe in the impact of money!

 

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Aufbauarbeiten bei Frankreich Windfonds Leonidas XIII im Windpark Saulces

Dienstag, 05. August 2014

Tolle Neuigkeiten gibt es seitens der beiden Windfonds XII und XIII von Leonidas.

 

Aufbauarbeiten Saulces begonnen

 

Für die beiden Windfonds Leonidas XII und XIII haben im Windpark Saulces die Aufbauarbeiten begonnen. Wie geplant wird seit dieser Woche am Windpark Saulces in der Region Champagne-Ardenne planmäßig am Bau der insgesamt acht Turbinen des Weltmarktführers Vestas gearbeitet. Die Fertigstellung des Windparks mit einer Gesamtleistung von 20 MW ist bereits im September 2014 anzunehmen. Wie gewohnt wird für die Objekte ein Vollwartungsvertrag abgeschlossen, der mindestens 97% Verfügbarkeit (Energy Based) garantiert.

 

 

Baufortschritt in der Champagne-Ardenne Windpark Saulces im Aufbau

Baufortschritt in der Champagne-Ardenne
Windpark Saulces im Aufbau

 

Neuer Windfonds bereits ab Oktober

 

Ab Oktober 2014 könnte bereits ein neues Projekt Wind Frankreich aus dem Kalchreuther Emissionshaus Leonidas Associates an den Start gehen. Die Frankreich Experten planen ein neues Anlagevehikel, das für Privatanleger bereits ab 10.000€ zugänglich sein soll.

 

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Gute Geldanlage – Windkraftanlagen werden größer

Mittwoch, 30. Juli 2014

Der Bundesverband Windenergie und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer VDMA schätzen, dass dieses Jahr Windräder mit einer Leistung von 3 300 bis 3 700 Megawatt in Deutschland installiert werden könnten. Damit würde Deutschland ein neues Rekordjahr der Windenergie bevorstehen.

 

 Entwicklung im ersten Halbjahr

 

Im ersten Halbjahr stieg die neu installierte Windkraftkapazität um 66% auf 1723 Megawatt. So zumindest die Zahlen die die beiden Verbände von der Deutschen Windguard errechnen haben lassen.

Windkraft anno dazumal

Windenergie – eine bewährte Technologie mit imenser Leistungssteigerung

Der Boom wurde angetrieben durch die Diskussion über die Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes. Die Unklarheit, was die neuen Regelungen insbesondere bei den Mindestabstandsgrenzen zur Wohnbebauung, bringen würden motivierte Investoren dazu mit Hochdruck On-Shore Windprojekte zu realisieren. Viele Investoren rechneten mit einer deutlichen Verschlechterung der Bedingungen . Dies führte zu Vorzieheffekten wie es bereits in den Vorjahren hin und wieder auftrat.

 

Positiv für die Windenergie veränderte sich, dass in den Bundesländern verstärkt Flächen für die Bebauung mit Windenergieanlagen ausgewiesen wurden. Schleswig-Holstein führt mit einer Installationsleistung von 443 Megawatt die Liste an obwohl dort bereis die meisten Anlagen der Republik stehen. Doch auch in Bayern tut sich etwas Richtung unerschöpflicher Energie. Mit 141 Megawatt neu installierter Kapazität erreicht es Platz 6 der Bundesländer.

 

Repowering die große Chance

 

Das Repowering, der Austausch alter gegen neue Anlagen, wird immer wichtiger. Anlagen mit einer Leitung von 64 MW wurden durch neue ersetzt, welche eine Leistung von 267 MW aufweisen. Die Leistungsfähigkeit hat in den letzten Jahren extrem zugenommen. Dies ist maßgeblich bedingt durch deutlich höhere Masthöhen und größeren Rotoren.

 

 

Leistungssteigerung der Windkraftanlagen
1980 1990 1995 2000 2010
Nennleistung in kW 30 250 600 1500 7500
Rotordurchmesser in m 15 30 46 70 126
Nabenhöhe in m 30 50 78 100 105
Jahresenergieertrag in MWh 35 400 1 250 3 500 20 000

 

 

 

Bis Jahresende werden vorraussichtlich Anlagen mit einer Leistung von 37.000 MW die unerschöpfliche Windenergie in Strom umwandeln und ins Stromnetz einspeisen.

 

 Windprojekte als Geldanlage

 

Für Anleger bringt dies Chancen sich an guten Geldanlagen zu beteiligen. Als gute Geldanlage eignet sich das Projekt WindPower Invest II, welches 4 ENERCON Anlagen in Großbritanien beinhaltet. Interessante Windprojekte finden Sie unter diesem Link GrünesGeld24 im Bereich Projekte Bessere Welt

 

 

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

gute Geldanlage: Leonidas 14 ausverkauft! Platzierungsphase beendet

Dienstag, 17. Juni 2014

Das bis Freitag letzter Woche noch mit 1 Mio. zur Verfügung stehende Restvolumen ist restlos ausverkauft. Innerhalb zwei Tagen investierten Anleger eine Gesamtsumme von 3,5 Mio.. Damit befinden sich aktuell 2,5 Mio. auf der Warteliste. Dass diese berücksichtigt werden können, erscheint derzeit aussichtslos.

 

Wer auf Angebote aus dem Haus Leondidas Associates vertraut, dem steht bei www.GrünesGeld 24.de aktuell nur noch ein kleines Restkontingent des Frankreich Solar III Investments zur Verfügung. Doch auch hier heisst es Anlageentscheidungen zügig treffen.

Interessenten für das Festzinsangebot Leonidas III mit drei bereits seit 2012 installierten Solar-Dachanlagen müssen sich beeilen. Anleger können sich über die Laufzeit von 8 Jahren einen Festzins in Höhe von 6,5% sichern. Durch einen garantierten Einspeisetarif, der sich in Frankreich jährlich der Inflation anpasst, ist hier ein großes Maß an Sicherheit gegeben.

 

Weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier:

 

button Leonidas III

 

14 Tatsachen über den Leonidas 14 die Sie nachts nicht schlafen lassen

Dienstag, 10. Juni 2014

Wir merken dass die Mittelzuflüsse für den Frankreich-Windkraft-Kurzläufer Leonidas 14 seit einigen Wochen wieder anziehen. Während Windkraft-Projekte zu Beginn des Jahres bei den Anlegern kaum auf Interesse stießen, fließt jetzt erneut größere Mengen Kapital zu. Sicherlich auch durch die überraschend weitreichenden Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank sucht sich das Kapital neue sichere und lukrative Möglichkeiten.

 

Grund genug, uns einmal die 14 Fakten anzusehen, die den Leonidas XIV zum aktuell beliebtesten Windkraft-Projekt aus unserem Angebot machen.

 

Leonidas 14: Windkraft Beteiligung mit nur 3 Jahren Laufzeit

Windkraft: Rückgrat der Energiewende

Fakt 1: Die Laufzeit ist mit gut 3 Jahren außergewöhnlich kurz

Während Direktbeteiligungen als Sachwertinvestment meist Laufzeiten von 8 Jahren, 10 Jahren und häufig von 20 Jahren aufweisen, ist der Leonidas 14 auf nur noch gut 3 Jahre Laufzeit ausgelegt. Das gefällt Anlegern.

Fakt 2: Der Zuspruch des Leonidas 14 in jüngster Zeit ist sprunghaft gestiegen

In der letzten Woche konnte erstmals eine Zuwachs von über 1 Million neuem Kapital innerhalb von nur 5 Tagen verzeichnet werden. Rekord.

Fakt 3: Das Management hat eine Fondsvolumen-Erhöhung beim Leonidas 14 vorgenommen

Während andere Projekte kaum platziert werden können, hat das Fondsmanagement aufgrund des hohen Zuspruchs das Fondsvolumen von 9 Mio. Euro auf 11,5 Mio. Euro erhöht. Ein 2. Windkraftprojekt wurde für den Fonds gesichert.

Fakt 4: Letzte Chance, da zunächst kein neuer Privatfonds geplant ist

Aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen ist die Platzierung neuer Sachwertbeteiligungen erheblich erschwert worden. Leonidas zieht daraus die Konsequenz und hat verkündet, zunächst keine neuen Angebote für Privatkunden aufzulegen. In den Vorteil dieser Sachwertinvestments kommen dann nur noch Großinvestoren.

Fakt 5: Leonidas 14 profitiert von Zinsen wegen höherer Attraktivität

Am historischen 5. Juni 2014 hat die EZB erstmals sogar negative Zinsen angekündigt. Dadurch, dass Spar-Zinsen damit noch niedriger werden, werden die geplanten Rückflüsse des Leonidas 14 noch attraktiver. Die Prognose bleibt: 124% Rückfluss innerhalb von gut 3 Jahren (inkl. Rückzahlung des Einlagebetrags).

Fakt 6: Leonidas 14 profitiert von Zinsen wegen niedrigerer Kreditraten

Anders als bei Auflegung des Projektes vor 1,5 Jahren geplant, sind die Zinsen nun nochmals niedriger. Die für das Projekt notwendigen Kredite von Banken werden damit noch günstiger. Während im Prospekt mit 4,5% p.a. kalkuliert wurde, liegt der Zins bei KfW-Krediten heute bei 2,95% p.a. zzgl. Bankgebühren.

Fakt 7: Tarif von 8,471 Cent/KWh steht fest

Obwohl die französische Einspeisevergütung für Windstrom von Gerichten ganz aktuell gekippt worden ist, gelten für bereits genehmigte Projekte die damaligen Zusagen. Für den Hauptwindpark Picard des Leonidas 14 gilt: 8,471 Cent/KWh plus jährlichem Inflationsausgleich für volle 15 Jahre. Das gibt Planungssicherheit.

Fakt 8: Der Leonidas 14 hat kaum Steuerlast in Deutschland

Der Leonidas 14 nutzt das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich. Vereinfacht gesagt: das schon Steuern in Frankreich gezahlt wurden, muss der deutsche Anleger diese nicht nochmals in Deutschland zahlen. Für Anleger mit Spitzensteuersatz gilt deshalb prospektgemäß: bei 124% geplant Auszahlung kommen 123% im Geldbeutel an (Nachsteuerbetrachtung). Details im Prospekt oder durch Ihren Steuerberater.

Fakt 9: In Frankreich ist Windkraft gewollt

Während die deutsche Bundesregierung die Windkraft an Land praktisch zum erliegen gebracht hat, ist Windkraft in Frankreich gewollt. Die Fakten: Frankreich’s Staatsfläche ist um 54% größer als die deutsche.  Die für Windkraft besonders wichtige Außenküstenlänge ist um 592% größer als die deutsche. Trotzdem liegt der Anteil der Windkraft am Strommix in Frankreich 66% unterhalb des deutschen. Die Folge: Die Ausbauziele für Windkraft in Frankreich sind um 250% höher.

Fakt 10: Kein Blindpool, die Anlagen des Leonidas 14 sind bekannt

In Zeiten hohen Sicherheitsbewusstseins sind die Anleger anspruchsvoll: Blindpools, also Fonds bei denen die Investitionsobjekte noch nicht feststehen, haben’s schwer. Beim Leonidas 14 sind die Objekte bekannt. Zum einen das Ankerprojekt Picardie nur 35km von der Küste entfernt. Nun kommen noch 2 Windturbinen des bereits seit langem bekannten Leonidas-Standortes Champagne-Ardenne hinzu.

Fakt 11: Leonidas 14 setzt auf den Weltmarktführer

Wer in Windkraft investiert sollte auf erfahrene und langjährige Anbieter setzen. Zum einen können diese überlegen Technik anbieten, zum anderen können Sie auf langfristig die Ersatzteilversorgung und Servicekonzepte aufrecht erhalten. Der Leonidas 14 geht hier keine Kompromisse ein: er setzt auf den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Vestas.

Fakt 12: Überlegenes Service-Konzept

Während die meisten Windanlagen-Anbieter 97% Verfügbarkeit der Anlagen pro Jahr bieten, setzt Vestas entscheidend noch etwas obendrauf: Vestas bietet nicht 97% zeitliche Verfügbarkeit der Anlagen, sondern 97% der veranschlagten Energiemenge pro Jahr. Da das Windaufkommen stark schwankt, kann es nämlich vorkommen, dass durch Wartungsarbeiten die Turbinen genau dann stehen, wenn viel Wind weht. Die Folge: aus 97% zeitlicher Verfügbarkeit werden am Ende des Jahres zum Beispiel nur 93% Stromertrag. Das kostet viel Geld.

Fakt 13: Windkraft-Gutachten vorsichtig gewählt

Die Wind-Gutachten sind für Windkraft-Projekte sehr wichtig. Nur wenn die Gutachten passen, kann erfolgreich ein Projekt umgesetzt werden. Hier geht der Leonidas 14 einen sehr vorsichtigen Weg. Er lässt pro Standort 2 Gutachten anfertigen und nimmt dann nicht – wie üblich – den Mittelwert, sondern verwendet für die Kalkulation immer das niedrigere Ertragsgutachten. Das macht den Fonds sicherer.

Fakt 14: Großes Interesse von institutionellen Investoren

Nach den ersten 2-3 Jahren Betrieb werden die Windparks des Leonidas 14 an institutionelle Anleger, also zum Beispiel gr0ße Versicherungen oder Banken, verkauft. Hierzu die Ergebnisse einer im Januar 2014 veröffentlichten Studie von Palladio Partners (unterstützt durch Prof. Dr. Stefan Jugel, Hochschule Rhein-Main): In den kommenden zwei bis drei Jahren wollen die institutionellen Investoren weitere 14 Milliarden Euro in die Anlageklasse investieren. Wichtig sei vor allem die Konstanz der langfristig planbaren Erneuerbare-Energien-Einnahmen.

 

 

Leonidas XIV: mehr Informationen

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas 14 durch Gerichtsurteil beflügelt: nur noch bis 30.6.2014 verfügbar

Dienstag, 03. Juni 2014

Leonidas 14: Der oberste französische Gerichtshof hat wie erwartet am 28. Mai 2014 den günstigen, aktuell gültigen Einspeisetarif für Windstrom für zukünftige Projekte aufgehoben. Wie es in Frankreich mit der Windstromförderung nun weitergeht steht noch nicht fest. Unklar ist, ob die bisherige Tarifhöhe beibehalten wird und ob die jährliche Anhebung des Tarifs als Inflationsausgleich fortbesteht.

 

Leonidas 14: Krank montiert Rotor

Oftmals eine Engstelle: Kräne mit 140m Höhe

Bestandsschutz für Leonidas 14

 

Bestandsschutz geniest der Leonidas 14, mit 3,5 Jahren ein extremer Kurzläufer Windkraft-Fonds des fränkischen Anbieters Leonidas. Seine Windkraftanlagen wurden bereits alle genehmigt, was der in Frankreich entscheidende Schritt für die Festsetzung der Einspeisevergütung ist.

 

Starker Zuspruch bei Anlegern

 

Entsprechend hat in den letzten Wochen ein Run auf das Projekt eingesetzt. Das einzusammelnde Fondsvolumen beträgt 9 Millionen Euro. Am 26. Mai waren davon bereits 6,5 Millionen eingeworben. Aufgrund der neuen Situation in Frankreich wollen viele Anleger das günstige Angebot noch nutzen. So wurden alleine in den vergangenen beiden Wochen 1,3 Millionen Euro neu hinzugewonnen.

 

Projekt nur noch bis 30. Juni 2014 verfügbar

 

Aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland kann das Projekt nur bis 30. Juni 2014 geöffnet bleiben. Der Anbieter Leonidas rechnet damit, dass nicht alle beitrittswilligen Anleger bis zum Schluss angenommen werden können. Es entscheidet dann der Eingang des Zeichnungsscheins. Es gilt der Eingang des Antrags bei Leonidas.

 

 

 

Hier die Merkmale des Leonidas XIV:

 

  •   Investition in 25,3 MW Windpark in Frankreich
  •   Windreicher Standort: Nur ca. 35 km von der Küste entfernt
  •   Kurze Laufzeit: geplant bis 2017
  •   Hohe Investitionsquote: 97 Prozent
  •   Ausschüttungsprognose: 124 Prozent vor und 123 Prozent nach Steuern
  •   Mindestbeteiligung: EUR 10.000 + 5 Prozent Agio

 

Wir haben in den letzten Jahren viele Windkraftprojekte beurteilt. Den Leonidas 14 finden wir deshalb besonders interessant, weil er neben der kurzen Laufzeit steuerliche Vorteile genießt: prognosegemäß zahlt ein deutschter Anleger mit Spitzensteuersatz nur rund 1% Steuern. Außerdem verfügt Leonidas über sehr große Frankreich-Erfahrung und unterhält eine eigene Technik-Abteilung, die sämtliche Anlagen kontinuierlich überwacht.

 

 

 

Leonidas XIV: mehr Informationen

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.