Mit ‘windkraft’ getaggte Artikel

Windenergie und Vogelschutz

Dienstag, 03. April 2018
Zusammenfassung: Vogelschutz und die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist wichtig. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist wichtig. Wenn beide Themen miteinander konkurrieren, gilt es abzuwägen, welche Interessen schwerer wiegen und welche Lösungen möglich sind, die keine Verlierer produzieren.

 

 

 

 

Naturschutz versus Umweltschutz. – Auf den Ersten Blick lässt sich für viele kein Konflikt zwischen diesen beiden Themen erkennen. Schließlich haben beide das Ziel, die Erde zu bewahren und die biologische Vielfalt zu schützen.

 

Für den klassischen Naturschutz gilt allerdings das Primat der Tier- und Pflanzenwelt. Umweltschützer stellen den Menschen mit in die Betrachtung und suchen den Einklang zwischen Mensch und Natur.

 

Vielfach diskutiert wird seit mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten die Problematik der Windenergieanlagen und ihrer Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse. Diese Diskussion hat sich von einem Fachdiskurs im kleineren Kreis zu einer großangelegten Debatte entwickelt. De facto hat sich der lokale Artenschutz zu einem beträchtlichen Hemmschuh beim Ausbau der Windenergie in Deutschland entwickelt.

 

 

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Beteiligung an Windkraft-Projekten – 11 Tipps für eine nachhaltige Investition

Mittwoch, 28. Februar 2018
Zusammenfassung: Beteiligungen an Windkraft-Projekten sind ökologisch sinnvoll, bringen die Energiewende voran und versprechen gute Erträge. 11 Tipps, auf die Anleger achten sollten.

 

 

Windkraft-Beteiligungen stellen das perfekte Investment in Erneuerbare Energien dar. Denn mit mehr als 27.270 installierte Anlagen hat Windenergie das Experimentierfeld längst verlassen. Die ausgereifte Windkraft-technologie verspricht außerdem Anlegern beste Chancen auf attraktive Erträge.

 

Vorreiter in Sachen Windenergie sind allerdings nicht die windreichen Küstenländer Eruopas, sondern  China und die USA aufgestellt. Beide Staaten haben einen hohen Energiebedarf und ausreichend Flächen für große Windparks. Dennoch ist Windenergie auch in Deutschland stark gefragt.Im Konzept der Bundesregierung zur Energiewende spielt Windkraft eine zentrale Rolle. Denn mit Windenergie lassen sich die benötigten Mengen an klimafreundlicher Energie bereitstellen. Bis 2035 sollen nach Plänen der Bundesregierung 55 bis 60 Prozent unseres Stromverbrauchs aus  regenerativen Quellen kommen.

 

Eine Entwicklung, die sich auch viele Anleger zu Nutze machen und ihr Geld in Windkraft anlegen möchten – ökologisch, sicher und rentabel. Doch wie bei jeder Geldanlage, ergeben sich auch bei Windkraftbeteiligungen vielfältige Fragen, mit denen Anleger nicht alleine bleiben sollten. Grünes Geld, ein erfahrener Experte für Investements in Erneuerbare Energien hat daher die elf wichtigsten Fragen zum Thema Windkraft zusammengestellt.

 

 

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Reconcept RE09: Winderträge des ersten Windparks weiterhin deutlich über Plan

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Der Reconcept RE09, das aktuelle Windkraft Beteiligungsangebot von Reconcept, investiert in Windkraftanlagen in Deutschland. Die erste Investition steht mit dem Windpark Jeggeleben fest.

 

Wie Reconcept aktuell informiert, liegt die Stromproduktion mit rund 2,3 Mio. kWh im November diesen Jahres 7 Prozent über den Planungen! Herzlichen Glückwunsch an Reconcept zu diesem tollen Ergebnis.

 

Bereits im Oktober 2017 konnten Rekordwerte berichtet werden. Aufgrund orkanartiger Winde mit Geschwindigkeiten von 140 km/h wurden im Oktober 2,63 Mio. kWh elektrischer Energie erzeugt: 21 Prozent mehr als geplant.

 

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Vorzeitige Auszahlung bei Ökorenta Erneuerbare Energien VIII

Donnerstag, 02. November 2017

Gute Nachrichten für Anleger des Ökorenta Erneuerbare Energien VIII: die Vorabverzinsung von 3 Prozent der Anlagesumme wird nicht erst wie geplant im nächsten Jahr ausgezahlt, sondern vorzeitig bereits im November 2017.

 

Diese erfreuliche Nachricht ist auf gute und schnelle Investitionsentscheidungen von Ökorenta zurückzuführen. Schneller als ursprünglich geplant wurden Rückflüsse aus den Zielfonds erzielt und entstand Liquidität, die jetzt vorzeitig an die Anleger ausgeschüttet wird.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Projektstart.

 

Außerdem darf Ökorenta noch ein zweites Mal gratuliert werden. Für das aktuell im Angebot befindliche Projekt Erneuerbare Energien IX erhielt Ökorenta den deutschen Beteiligungspreis 2017 in der Kategorie „TOP nachhaltiges Investmentvermögen“.

 

Der Erneuerbare Energien IX ist bereits der 9. Fonds der seit 2005 kontinuierlich erweiterten Reihe an Fonds von Ökorenta, die primär in Windkraft-Projekte in Deutschland investieren, von denen bereits Ist-Daten vorhanden sind. Ein wichtiges Sicherheits-Plus, das sich auch in guten Leistungsbilanzen niederschlägt.

 

Der Fonds verspricht Gesamtrückflüsse von 151 Prozent bei rund 10 Jahren Fondslaufzeit. Er ist nur noch bis 31. Dezember 2017 erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter

Windräder lernen schwimmen

Montag, 23. Oktober 2017
Zusammenfassung: Windräder lernen über neuartige Konstruktionen schwimmen. Durch Stahlseile als Befestigungsmethode entstehen große Chancen die Offshore Windparks revolutionieren.

 

Wer schon einmal an der Nordsee war, kennt die riesigen Giganten die nicht nur an Land Strom erzeugen. Aus der Nordsee ragen ebenfalls die Windkraftanlagen zur Stromerzeugung. Direkt im Meer verbaut werden diese als Offshore-Windparks bezeichnet.

 

Schwimmende Giganten

 

Seit kurzem drehen sich am östlichsten Zipfel vor Schottland fünf neue Windräder. Die 253 Meter hohen Windmühlen ragen doppelt so hoch wie der Petersdom in den Himmel, die Rotorenblätter umspannen einen größeren Radius als London Eye, das höchste Riesenrad Europas. Der Windpark liefert Strom für 20.000 Haushalte mit einer Leistung von 30 Megawatt pro Stunde. Selbst vom 25 km entfernten Festland sind sie mit bloßem Auge zu erblicken. Jedoch ist es nicht die beeindruckende Größe des Windparks Hywind, die Vertreter der Energieunternehmen oder die schottischen Energiepolitiker begeistert. Es ist die unter der rauen Meeresoberfläche verborgene Technologie. Erstmals ist es dem norwegischen Energiekonzern Statoil gelungen einen schwimmenden Windpark zu errichten.

 

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Serie: Element Luft – Unsichtbar und dennoch wirkungsvoll

Dienstag, 10. Oktober 2017
Zusammenfassung: Luft ist – neben Erde, Feuer und Wasser - eines der klassischen vier Elemente. Luft steht für Schnelligkeit, Flexibilität und Erneuerung. Eigenschaften, die auch in der modernen Energiewirtschaft genutzt werden. Als Windenergie spielt das lebenswichtige Element eine tragende Rolle in der Energiewende.

 

Hier geht es zu den 4 Teilen unserer Elemente-Serie: Erde, Luft, Wasser und Feuer.

 

 

Das Element Luft steht für Leichtigkeit und Offenheit.

„Von Luft allein kann man nicht leben!“, so lautet ein altes Sprichwort. Quintessenz dieser bodenständigen Lebensweisheit ist, dass das Element Luft – unsichtbar und unfassbar, niemanden ernähren kann. Der Verfasser dieses Sprichwortes hängt also eher dem Element Erde an, das wir in unserer kleinen philosophischen Serie zu den vier Elementen in der vergangenen Woche behandelt haben.

 

Sicher ist Luft allein zum Leben zu wenig – doch ohne Luft geht es definitiv nicht. Weder spirituell noch wissenschaftlich. Denn zum einen bildet das ausbalancierte Zusammenspiel der Elemente und ihrer unterschiedlichen Eigenschaften die Basis allen Seins. Selbst der griechische Philosoph Anaximenes von Milet, der Luft als Urstoff allen Seins sah, räumt die Bedeutung und Wichtigkeit der anderen Elemente in seinen Betrachtungen mit ein. So entstanden in seiner Gedankenwelt die Elemente Erde (Gestein), Feuer und Wasser aus der Luft.

 

Zum anderen ist die Luft als Atemluft eine unabdingbare Grundlage des biologischen Lebens. Bereits in der christlichen Schöpfungsgeschichte haucht Gott Adam den „Odem des Lebens“ ein und machte ihn so zum Menschen.

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Serie Emissionshäuser: reconcept GmbH

Dienstag, 11. Juli 2017
Zusammenfassung: Die reconcept GmbH aus Hamburg ist seit fast zwanzig Jahren erfolgreich im Markt aktiv. Das unabhängige Finanzhaus ist Spezialist für Sachwertbeteiligungen. Schwerpunkt sind Beteiligungen an Erneuerbaren Energieanlagen für private Anleger.

 

 

Hamburg – ein Finanzplatz für Erneuerbare Energien.

Obwohl Frankfurt am Main in Deutschland – bedingt durch die Börse und die Zentralen der großen Banken und Finanzdienstleister – noch immer als der wichtigste Finanzplatz in Deutschland gilt, hat sich im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen eine gewisse Fokussierung der Emissionshäuser im Norden der Republik herauskristallisiert.

 

So hat auch die heute vorgestellte reconcept GmbH ihren Unternehmenssitz in Hamburg. Gegründet wurde reconcept bereits 1998 als Tochterunternehmen der WKN Windkraft Nord GmbH aus Husum. Bis zur Unternehmenstrennung im Jahr 2009 hat die  reconcept GmbH als Full-Service-Dienstleister und nicht als Anbieterin für Beteiligungsangebote agiert. Das Emissionshaus reconcept setzt seitdem seine Erfahrung für eigene Wind-, Wasser- und Solarprojekte ein. Auch reconcept gehört mit den Windenergiebeteiligungen in Deutschland und Europa zu den Wegbereitern von Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien.

 

 

Rund zwei Jahrzehnte Markterfahrung

reconcept – ordentlich Wind in den Segeln

Die reconcept Gruppe entwickelt, vermarktet und verwaltet Kapitalanlagen. Dabei handelt es sich vor allem um Sachwertinvestment. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden dabei Anlagen in regenerative Energien. Seit seiner Gründung hat reconcept 34 Investments aus den Feldern Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft erfolgreich im Markt platzieren können.

 

Im Jahr 2009 trennte sich reconcept von der WKN AG und agiert seit dem als eigenständiger und bankenunabhängiger Asset Manager. Seit dem hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Neben der Konzeption innovativer Geldanlagen, steuert reconcept auch das technische und kaufmännische Portfolio-Managements. Damit befinden sich alle Kompetenzen im eigenen Haus. Angefangen bei der Entwicklung der Strategie und der Struktur des geplanten Investments, über die Entwicklung des Projektes und dem damit verbundenen Ankauf von Energieanlagen. Auch das laufende Controlling der Investments und der abschließende Verkauf nach Ende der Laufzeit der Anlage, werden von reconcept aus einer Hand durchgeführt.

 

 

Kernkompetenz: Wind – Sonne – Wasser

reconcept hat sich als einer der Spezialisten für Erneuerbare Energie-Anlagen etabliert. Über ein besonderes Know-how verfügt das Unternehmen im Bereich Windkraftanlagen in Deutschland und Finnland. Außerdem investiert reconcept in deutsche und spanische Solarparks sowie in Wasserkraft in Kanada.

 

In diese Arten der sauberen Energiegewinnung wurden in den vergangenen zwanzig Jahren über die Unternehmensgruppe WKN mit reconcept GmbH rund 200 Anlagen mit einem Investitionsvolumen von rund 480 Millionen Euro finanziert. Daran waren private Anleger mit einem Eigenkapital in Höhe von rund 190 Millionen Euro beteiligt. Seit der strategischen Neuausrichtung des Hauses im Jahr 2009 haben rund 2.300 Investoren die Produkte von reconcept gezeichnet.

 

Die reconcept GmbH verfügt über ein Stammkapital in Höhe von 2,4 Millionen Euro. Die GmbH ist zudem Muttergesellschaft der reconcept consulting GmbH und der reconcept Treuhand GmbH.

 

Die reconcept Treuhand GmbH wurde 2011 als Gründungs- und Treuhandgesellschaft gegründet. Sie nimmt während der Laufzeit der Investments die Aufgabe als Ansprechpartnerin für die Zeichner wahr und ist für die Anlegerverwaltung zuständig.

 

Die reconcept consulting GmbH wurde als Vertriebsgesellschaft 2012 gegründet. Sie ist für die Eigenkapitalvermittlung der Kapitalmarktprodukte zuständig. Damit ist sie Ansprechpartnerin Vertriebspartner wie Banken, freie Vermittler, Vertriebsorganisationen und Finanzmakler.

 

 

Gesellschafter mit Erfahrung

Gegründet wurde reconcept von Volker Friedrichsen. Als ehemaliger Geschäftsführer des erfolgreichen Windenergieanlagenbauer Vestas Deutschland, zählt Friedrichsen zu den erfahrensten Managern im Bereich der Windenergie. Der Gründungsgesellschafter betreibt sein eigenes Family Office und bis heute mit der Volker Friedrichsen Beteiligungs-GmbH als Gesellschafter des Unternehmens aktiv.

 

Neue Märkte im Blick

Geschäftsführender Gesellschafter ist Karsten Reetz, der seit Herbst 2015 den Kreis der Gesellschafter ergänzt. Damit ist der gelernte Bankkaufmann, der zuvor für eine Hamburger Privatbank tätig war, auch an den Tochtergesellschaften der reconcept GmbH beteiligt.

 

Reetz leitet das Management der reconcept Gruppe geschäftsführend bereits seit 2006. In dieser Zeit baute er das Unternehmen kontinuierlich weiter aus und begleitete maßgeblich den Weg des Emissionshauses hin zum bankenunabhängigen und eigenständigen Asset Manager im Jahr 2009. Reetz zeichnet darüber hinaus für die Öffnung des Unternehmens in weitere Märkte verantwortlich und erweiterte den Fokus auf weitere windreiche Regionen in Europa. Ebenso verantwortete er die Hinzunahme von Wasserkraftanlagen in Kanada und Solarparks in Spanien. Karsten Reetz verfügt über eine besondere Expertise im Bereich der geschlossenen Sachwertinvestments und verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Einführung innovativer Vertriebs- und Absatzfinanzierungskonzepte.

 

 

Professionelle Projekte mit gewachsenen Partnerschaften

Ziel der reconcept Gruppe ist es, für ihre Anleger gute Ergebnisse zu erzielen. Um das zu erreichen, ist das Unternehmen ständig gefordert, auf die jeweiligen Situationen im Markt richtig zu reagieren. Um für Investoren und Geschäftspartner zuverlässig agieren zu können, arbeitet reconcept mit einem breit aufgestellten Team.

 

Derzeit arbeiten 19 Experten aus den Bereichen Bank- und Betriebswirtschaft gemeinsam mit Energiespezialisten gemeinsam daran, Investitionschancen im Bereich der Erneuerbaren Energien zu identifizieren. Dabei baut reconcept nicht allein auf die Fachleute aus dem eigenen Haus. Mit einem gewachsenen Netzwerk  an Spezialisten werden neue Kapitalanlagen entwickelt. So kooperiert reconcept vertrauensvoll mit Unternehmen aus dem Bereich Bau, Anlagenherstellung und Projektentwicklung zusammen. Ebenso zählen Experten für den Netzbetrieb und technische Anlagenbetreuer zu den Kooperationspartnern, die zur Realisierung der Projekte beitragen. Neben diesen Partnern, die zur technischen Realisierung beitragen, arbeitet reconcept zusätzlich mit Rechtsberatern und unabhängigen Gutachtern zusammen. Diese begleiten die Geldanlagen über die gesamte Laufzeit hinweg aktiv mit.

 

 

Zukunftsenergien für Privatanleger

Erneuerbare Energien sind Zukunftsenergien. Diese Erkenntnis macht sich weltweit bemerkbar. So gehört die gezielte Förderung regenerativer – und damit auch klimafreundlicher – Energien zu den vordringlichsten Aufgaben der Energiepolitik in vielen Staaten der Erde. Eine Entwicklung, die auch durch den Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen, nicht zurückgenommen werden kann.

 

Entsprechend herrscht in der Energiebranche viel Bewegung. Kaum eine andere Branche hat seit Anfang des neuen Jahrtausends einen vergleichbaren Innovationsschub erfahren. Diese Dynamik macht sich auch auf den Finanzmärkten bemerkbar. So entdecken zunehmend Großinvestoren, Stiftungen und Versicherungen Erneuerbare Energien als interessante Investitionsmöglichkeit.

 

Schließlich wurden 2015 weltweit rund 329 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare Energien investiert und das gestiegene Interesse der institutionellen Anleger zeigt, dass der Markt zunehmend seine Nische verlässt. Laut einer Erhebung des Forums Nachhaltige Geldanlagen (FNG) ist allein das Volumen des nachhaltigen Anlagemarktes in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 65 Prozent auf insgesamt 326 Milliarden Euro angestiegen. Dabei spielt der deutsche Markt eine wichtige Rolle: Hier hält das Wachstum der nachhaltigen Geldanlagen mit einem Plus von 31 Prozent weiter an. Getrieben wurde die Nachfrage in erster Linie von institutionellen Investoren.

 

Aber auch Privatanleger können vom Potenzial der nachhaltigen Investments profitieren. Denn gerade in Zeiten der Niedrig- und Nullzinsen sind Privatkunden mehr denn je daran interessiert, ihr Vermögen zu erhalten und weiter zu entwickeln. So rücken auch Sachwerte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien zunehmend ins Interesse der privaten Investoren.

 

 

Sachwertanlagen – echte Werte, nachhaltig gemanagt

reconcept ist Experte für nachhaltige Sachwertanlagen. Im Geschäftsjahr 2015 betreute das Asset Management-Team mehr als 30 Erneuerbare Energie-Anlagen an den Standorten Deutschland, Finnland und Kanada mit einer Gesamtkapazität von rund 100 Megawatt.

 

 

Aktuell im Angebot RE08 – Anleihe der Zukunftsenergien

Wind – eine kraftvolle Energie- und Geldanlage

Aktuell bietet reconcept privaten Anlegern mit der Anleihe der Zukunftsenergien RE08 eine interessante Kapitalanlage. Das Projekt RE08 investiert in Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen. Mit diese Multi-Asset-Strategie wird das Anlagerisiko gut gestreut. Das Projekt ist mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit von rund vier Jahren bis September 2021 angelegt. Anleger können sich mit einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro beteiligen, ein Agio wird nicht erhoben. Die Zinsprognose beläuft sich auf durchschnittlich fünf Prozent jährlich. Im ersten Jahr ist eine Auszahlung von vier Prozent vorgesehen, im zweiten und dritten Jahr sind jeweils fünf Prozent geplant und im letzten Jahr sechs Prozent. Die Zinszahlungen werden durch die Erlöse aus dem Betrieb der Anlagen bestritten. Die Rückzahlung der Anleihe erfolgt am Ende der Laufzeit aus dem Verkauf der Bestandsanlagen.

 

 

Projekt läuft gut an

Projekte wie RE08  werden im Allgemeinen als Blind-Pool aufgelegt. Das bedeutet, dass die Anlagen, in die investiert werden wird, noch nicht konkret feststehen. Bei RE08 sind mittlerweile jedoch die ersten Investitionen platziert, so dass Anleger nicht mehr die sprichwörtliche Katz im Sack kaufen müssen. So hat reconcept bereits drei Photovoltaik-Dachanlagen in Sachsen und Thüringen erworben.

 

Darüber hinaus ist auch die erste Investition in eine Windenergieanlage bereits getätigt worden. Im sächsischen Vogtland produziert eine Nordex-Anlage bereits Strom. Die 2,4 Megawatt Windturbine ist bereits in Betrieb und verspricht durch ihre Leistungsklasse bereits niedrigen Windgeschwindigkeiten gute Erträge.

 

 

In Erneuerbare Energien investieren und von Experten beraten lassen

Erfahrene Anbieter wie die reconcept GmbH bereichern den Markt für nachhaltige Geldanlagen und bringen das Thema ökologisch sinnvolle Investments mit voran. So verlassen diese Finanzprodukte ihr Nischendasein und werden als solide und ertragreiche Geldanlage für eine wachsende Zahl von privaten Anlegern interessant.

 

Darüber hinaus sind Direktbeteiligungen auch für Anleger interessant, für die Transparenz und Mitbestimmung besonders wichtig sind. Denn durch die Beteiligung an Projekten können Anleger auch Einblick in die Entscheidungen der Gesellschafterversammlung und können sich Informationen beschaffen und Entscheidungen aktiv mit treffen.

 

Bei Anleihen wie RE08 ist es wichtig zu wissen, dass die prognostizierten Zinsen und die Rückzahlung der Anlagesumme nicht garantiert sind und niedriger – im schlimmsten Fall sogar völlig – ausfallen können. Daher ist es für Anleger stets sinnvoll, sich von einem unabhängigen und erfahrenen Experten, wie Grünes Geld, beraten zu lassen.

 

Denn die Spezialisten für nachhaltige Geldanlagen verfügen nicht nur über einen ausgezeichneten Marktüberblick, sie kennen auch die Anbieter der Investments und können Chancen und Risiken einer Anlage einschätzen. So konnte beispielsweise reconcept in der Vergangenheit bei allen Festzins-Angeboten die prognostizierten Zinsen an seine Anleger auszahlen. Darüber hinaus lassen sich die Erträge aus Wind- und Solarenergieanlagen gut kalkulieren, da die Anlagen, die für die RE08-Anleihe erworbenen wurden Windenergie- und Photovoltaikanlagen alle von gesetzlich garantierten Fördertarifen von jeweils 20 Jahren ab Inbetriebnahme profitieren, teilweise konnte reconcept sogar den noch den höheren Fördertarif aus dem Erneuerbare Energien Gesetz von 2014 sichern.

 

 

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Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

 

Serie Emissionshäuser: Ökorenta AG

Dienstag, 25. April 2017
Zusammenfassung: Ökologische und rentable Geldanlagen -  dieser Aufgabe stellt sich seit 1999 das Emissionshaus Ökorenta AG aus dem niedersächsischen Aurich. Das Unternehmen verfügt über eine breite Expertise im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Windkraftanlagen. Aktuell platziert das Unternehmen mit dem Fonds „Erneuerbare Energien IX“ eine neue Windkraftbeteiligung.

 

 

Energiewende – ohne Windenergie undenkbar.

Ökologisch und klimafreundlich Geld anlegen und gleichzeitig interessante Erträge erwirtschaften. Das wollen immer mehr Anleger. Um die passende Anlage zu finden, ist aber auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem einen kompetenten Partner notwendig. Grünes Geld, erfahrender Anbieter ethischer und ökologischer Anlageprodukte steht seinen Kunden seit vielen Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Dabei prüft Grünes Geld Fonds, Beteiligungen sowie deren Anbieter regelmäßig und sorgfältig. Denn gerade beim sensiblen Thema Finanzen ist ein solides fachliches und wirtschaftliches Know-how unerlässlich.

 

Im vierten Teil unserer Serie stellen wir ein Emissionshaus aus Norddeutschland vor, das bereits seit vielen Jahren mit erfolgreichen Finanzprodukten aus dem Bereich der Erneuerbarer Energien überzeugt: die Ökorenta AG aus Aurich. Der Unternehmensname ist dabei Programm und Selbstverpflichtung zugleich, denn Ökorenta steht für ökologische und rentable Investments.

 

 

Ökorenta AG – auf einen Blick

Die Ökorenta AG zählt zu den im Markt fest etablierten Anbietern von Investments im Bereich Erneuerbarer Energien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Windenergie, das Unternehmen initiiert und managt aber auch Anlagen aus den Bereichen Solar- und Bioenergie.

 

Gegründet wurde Ökorenta 1999 als Emissionshaus, Vertriebsgesellschaft und Beratung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Heute arbeiten rund 30 Mitarbeiter am Unternehmensstandort im ostfriesischen Aurich. Dort hat das Unternehmen vor zwei Jahren ein neues Firmengebäude bezogen, das – im Einklang mit den Nachhaltigkeitsansprüchen der Ökorenta – nach neuesten ökologischen Standards konzipiert wurde.

 

Durch die frühe Spezialisierung auf regenerative Energien, hatte Ökorenta direkten Anteil an der Entwicklung, dem Wachstum und dem Erfolg dieser wichtigen Zukunftsbranche.

 

Ökorenta bewies früh eine gute Nase für Energie-Projekte mit hohem Potenzial und entwickelte so lukrative Kapitalanlagen sowohl für private als auch für institutionelle Investoren. Insgesamt hat die Ökorenta AG ein Vermögen von mehr als 240 Millionen Euro erfolgreich platzieren können.

 

 

Gewachsene Netzwerke

Effizienz und Leistugsfähigkeit durch Vernetzung mit unterschiedlichen Akteuren.

Als einer der Pioniere im Markt ist Ökorenta Teil eines gewachsenen und stabilen Netzwerks innerhalb der Energie-Branche und arbeitet mit unterschiedlichen Betreibergesellschaften und Projektentwicklern effizient zusammen.

 

Auch innerhalb des eigenen Unternehmens setzt Ökorenta auf vernetzte Kompetenzen. Das Unternehmen verbindet ausgewiesene Expertisen im technischen und im kaufmännischen Bereich und spiegelt diese in der Aufstellung seiner Teams wider. Durch diese Verbindung ist Ökorenta in der Lage, ein breit aufgestelltes Portfolio von Energieanlagen erfolgreich aufzubauen und wirtschaftlich zu führen.

 

 

Gemeinsam Verantwortung tragen

Unterschiedliche Expertisen miteinander optimal zu vereinen und so erfolgreich die Geschicke eines Unternehmens zu bestimmen, ist keine leichte Aufgabe. Einfacher wird es, wenn die verschiedenen Kompetenzen im Vorstand repräsentiert werden und das gemeinsame Ziel die Leitlinie des unternehmerischen Handelns bildet.

 

Bei der Ökorenta AG teilen sich derzeit vier Vorstände die gemeinsame Verantwortung, das Unternehmen und die Kapitalanlagen erfolgreich zu führen.

 

Von Anfang an dabei ist Vorstandssprecher Tjark Goldenstein. Seine Aufgabe ist die strategische Führung des Unternehmens. Goldenstein verfügt über 35 Jahre Berufserfahrung in der Finanzwelt und hat sich in dieser Zeit als anerkannter Experte für nachhaltige Finanzen einen Namen im Markt gemacht. Als Gründungsvorstand der Ökorenta AG hat er das Unternehmen maßgeblich weiterentwickelt und von der Vertriebsgesellschaft in eine komplexe Unternehmensgruppe führen können. Als Unternehmerpersönlichkeit vereinigt er Idealismus mit Verlässlichkeit und Solidität. So verfolgt er zum einen die Vision, innovative Lösungen in Sachen Energie für die globalisierte Welt zu realisieren, zum anderen ist ihm bewusst, dass zur Umsetzung Kapital notwendig ist.

 

Für die soliden Finanzen zeichnet seit 2015 Christian Averbeck verantwortlich. Der Finanzvorstand verfügt über Erfahrung aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Investmentmanagement. Bei Ökorenta führt er seit 2012 die Geschäfte verschiedener Beteiligungsgesellschaften.

 

Vorstandsmitglied Ingo Löchte verantwortet seit 2013 bei Ökorenta das Ressort Fondsmanagement für Beteiligungsprodukte. Der Diplom-Ingenieur ist Experte für Erneuerbare Energien, bereits seit 2003 im Unternehmen tätig und leitete zuletzt den Bereich Beteiligungen.

 

 

Das technologisch und qualitativ beste Produkt-Portfolio nutzt nichts, wenn es im Markt nicht ankommt. Diesem Umstand trägt Ökorenta Rechnung. Jörg Busboom verantwortet seit 2015 als Vorstandsmitglied die Bereiche Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

Durch die ausgewogene Mixtur von spezifischem Fach-Know how mit soliden Finanz- und Marktkenntnissen hat sich die Ökorenta AG aufgestellt und bietet so ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Erneuerbaren Energien verbunden mit einer guten Wertentwicklung.

 

 

Solide Daten als Entscheidungsgrundlage

Fundierte Analysen unterstützen die Auswahl der Investitionen.

Um das technologische und wirtschaftliche Potenzial von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien sicher zu bewerten, sind belastbare Daten eine unerlässliche Basis.

 

Daher hat Ökorenta eine umfangreiche Datenbank aufgebaut, die in der Branche einzigartig ist und es ermöglicht, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Die Datensammlung umfasst mittlerweile umfangreiche Informationen und Leistungsdaten zu mehr als 440 Energieparks. Damit ist Ökorenta unabhängig von fremden Datenquellen und hat so ausgezeichnete Grundlagen geschaffen, um Projekte zu analysieren, zu bewerten und ertragreiche Projekte mit hervorragenden Leistungen für das Anlage-Portfolio auszuwählen.

 

Seine besondere Kompetenz in diesem Bereich hat Ökorenta in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis stellen können: Die Fonds-Serie „Erneuerbare Energien“ geht derzeit in die siebte Runde. Durch die sichere und fundierte Projektauswahl sowie das aktive Portfoliomanagement konnten diese Kapitalanlagen allesamt erfolgreich platziert werden und gute Rendite erzielen.

 

 

Der Bedarf an Erneuerbaren Energien steigt

Weltweit sind die Staaten aufgefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 drastisch zu reduzieren und eine nachhaltige Energieversorgung weiterzuentwickeln.

 

Deutschland hat als politische Maßnahmen die Energiewende beschlossen. Das bedeutet, dass die Energieversorgung komplett umgestaltet werden soll. Erneuerbare Energien sollen dabei eine kostengünstige und saubere Alternative zur Atomenergie und zur Verbrennung fossiler Rohstoffe werden. Die Stromerzeugung aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse soll bis zum Jahr 2025 auf mindestens 40 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf mindestens 55 Prozent ausgebaut werden. Aktuell nehmen Erneuerbare Energien bereits Platz zwei in der Stromversorgung ein. Das bedeutet, dass bereits rund ein Drittel der Energie klima- und umweltfreundlich erzeugt wird. Um auch die nächsten Teilschritte zu erreichen, ist der Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien notwendig.

 

Der Bereich Erneuerbarer Energien hat sich damit zu einer zentralen Wachstumsbranche entwickelt, die in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz und Zustimmung erfährt. Darüber hinaus werden in diesem Feld neue und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Mehr als 137.000 Menschen arbeiten aktuell allein im Bereich Windenergie.

 

 

Ökorenta Erfolgsserie „Erneuerbare Energien“

Vor diesem politischen Hintergrund stellt Ökorenta breit angelegte Energieportfolios zusammen, die aktiv verwaltete werden. Um eine möglichst hohe Sicherheit für die Anleger zu garantieren, investiert Ökorenta in unterschiedliche Energieparks über den Zweitmarkt gleichzeitig und achtet dabei auch darauf, dass die Technologie unterschiedlicher Anbieter zum Einsatz kommt. So werden Ausfälle vermieden und möglich Schwankungen ausgeglichen.

 

Mit seinen seit 2005 aufgelegten Portfoliofonds konnte Ökorenta stets eine solide Wertsteigerung der Anlagen erreichen. Bis heute allein mit den Fonds aus der Serie Erneuerbare Energien rund 200 Millionen Euro platziert. Das Geld floss in 200 verschiedene Energieparks an etwa 250 Standorten in Deutschland. Investitionen, die sich bisher ausgezahlt haben. Immerhin werden dort bereits jährlich mehr als 300 Gigawattstunden an grünem Strom erzeugt. Dieses Engagement zeigt, dass Ökorenta nicht nur eine gute Hand in der Platzierung der Anlegergelder beweist, sondern auch die Rolle des Klimabotschafter ausfüllt. Schließlich werden durch die bestehenden Energie-Investments 228.000 Tonnen CO2 pro Jahr weniger in die Atmosphäre emittiert und so die drohende Erderwärmung gebremst.

 

 

Wind weht weiter auf Erfolgskurs

Erneuerbare Energien IX – Frischer Wind für den Finanzmarkt.

Die Ökorenta AG hat durch ihre Spezialisierung im Windenergie-Markt ein Stück der modernen Erfolgsgeschichte dieser typisch nordischen Art der Energiegewinnung mitgeschrieben.

 

Auch beim neuesten Portfoliofonds Erneuerbare Energien IX setzt Ökorenta wieder voll auf Windenergie. Investitionen in Photovoltaik und Bioenergie werden voraussichtlich weniger als zwei Prozent des Investitionsvolumens ausmachen. Damit ist Erneuerbare Energien IX eine echte Windkraftbeteiligung, die als Zweitmarktfonds ausschließlich in bestehende Energieanlagen investiert.

 

Die Vorteile für Ökorenta und damit auch für die Anleger liegen auf der Hand. Durch den Kauf, Betrieb und die Erneuerung von Bestandsanlagen entfallen sämtliche Risiken und Verzögerungen, dies sich durch aufwändige Genehmigungsverfahren ergeben können. Darüber hinaus kann Ökorenta mit den gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen kalkulieren und muss sich beim Stromverkauf nicht an den neuen Bieterverfahren der Bundesnetzagentur beteiligen.

 

Um hohe Stromerträge der Bestandsanlagen zu erwirtschaften, setzte Ökorenta bei verschiedenen Anlagen auf das sogenannte „Repowering“. Das bedeutet, dass ältere Windräder durch leistungsfähigere Technologie ersetzt werden. Diese Art der Modernisierung gefährdet ebenfalls nicht die Einspeisetarife für laufende Anlagen.

 

Für Erneuerbare Energien IX hat Ökorenta ein Fondsvolumen von insgesamt 15 Millionen Euro geplant. Wird diese Summe rasch erreicht, kann von einer Erhöhungsoption auf bis zu 25 Millionen Euro Gebrauch gemacht werden. Investoren können sich ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro beteiligen. Erneuerbare Energien IX wird eine durchschnittliche Rendite von 4,13 Prozent pro Jahr nach der IRR-Methode prognostiziert.

 

 

Frischer Wind für Ihre Finanzen

Das Prinzip der Windkraft ist bereits viele Jahrhunderte alt und hat sich zur Energiegewinnung bewährt. Neu ist die Leistungsfähigkeit moderner Windparkanlagen, die sauberen Strom produzieren und einen unentbehrlichen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten.

 

Ökorenta ist in diesem Bereich seit fast zwanzig Jahren erfolgreich aktiv und konnte stets durch sorgfältig durchdachte Konzepte überzeugen. Ein wichtiger Trumpf des norddeutschen Unternehmens ist dabei die professionelle Verbindung von technologischer und wirtschaftlicher Kompetenz und das persönliche Bekenntnis zur Bedeutung Erneuerbarer Energien.

 

Dieses Engagement hat auch uns überzeugt. Ökorenta ist ein verlässlicher Partner für solide und ertragreiche Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, der durch persönlichen Kontakt, transparente Produkte und gute wirtschaftliche Erfolge eine Basis des Vertrauens erarbeitet hat.

 

Dennoch bleibt anzumerken, dass jede Anlagemöglichkeit spezifische Risiken beinhaltet. Über diese sollte man sich ausreichend informieren. Im Gespräch mit einem erfahrenen und langjährigen Partner im Bereich der ökologisch orientierten Geldanlagen bietet sich die Möglichkeit dafür.

 

Grünes Geld, erfahrener Anbieter ökologischer und ethischer Geldanlagen, berät Sie gerne zum Investment Erneuerbare Energien IX und zu vielen weiteren nachhaltigen Geldanlagen.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Smart Grid – Das intelligente Stromnetz bewegt die Energiewende

Dienstag, 17. Januar 2017
Zusammenfassung: Erneuerbare Energien sind im Kommen und verändern das Stromnetz. Da erneuerbare Energieträger schwankende Stromerträge liefern, sind intelligente Lösungen zum Ausgleich gegen Über- und Unterlast der Netze gefragt. Smart Grid übernimmt eine wichtige Steuerungsfunktion in der Vernetzung und Kommunikation und soll außerdem zu einer verbesserten Energieeffizienz beitragen.

 

 

Mit dem „Klimaschutzplan 2050″ hat Deutschland eine langfristige Strategie entwickelt, um sich bis zum Jahr 2050 komplett vom Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu verabschieden und damit seinen Teil dazu beizutragen die Erderwärmung wirkungsvoll zu stoppen.

 

Um diese Treibhausgasneutralität zu erreichen, ist der Ausbau Erneuerbarer Energien wie Solarenergie und Windkraft unerlässlich. Ein wichtiges Puzzleteil dabei ist es auch, die Energieversorgung nicht nur klimafreundlich, sondern auch effizienter zu gestalten. Dabei können intelligente Stromnetze, auch unter dem Begriff Smart Grid bekannt, einen wichtigen Beitrag leisten.

 

 

Smart Grid – Kommunikation und Vernetzung

Smart Grid – Intelligente und vernetzte Stromversorgung.

Der Begriff Smart Grid steht für intelligente Stromnetze. Intelligent bedeutet dabei, dass die Stromerzeugung, die Speicherung, die Verbrauchs- und Betriebsgeräte vernetzt sind, sich gegenseitig ansteuern können und miteinander kommunizieren.

 

Ziel dieser intelligenten Vernetzung ist eine sichere, dezentrale und effiziente Energieversorgung. Diese soll die frühere zentrale Stromversorgung ablösen und besser auf die Herausforderungen reagieren können, die sich durch den Einsatz Erneuerbarer Energien ergeben haben. Außerdem sollen intelligente Lösungen helfen, den produzierten Strom effizient zu nutzen und damit den generellen Stromverbrauch zu reduzieren.

 

 

Erneuerbare Energien – Herausforderung angenommen

Erneuerbare Energien sind eine saubere und sichere Lösung für Mensch, Natur und Klima. Durch den Verzicht auf fossile Energieträger entsteht kein klimaschädliches CO2, begrenzte Rohstoffe müssen nicht energieaufwändig gefördert werden. Genutzt werden die natürlichen und unbegrenzten Ressourcen der Umwelt: Sonne, Wind und Wasser.

 

Aber auch die grenzenlose Verfügbarkeit der natürlichen Energieträger hat einen kleinen Haken: Im Gegensatz zur konventionellen Stromerzeugung, liefert die Natur nicht gleichmäßig.

 

Wind- und Sonnenenergie werden erzeugt, wenn die Sonne scheint und der Wind weht, unabhängig davon, ob gerade Strom benötigt wird oder nicht. Entsprechend ist die zuverlässige Stromversorgung mit Erneuerbarer Energie auch eine komplexe Managementaufgabe, denn Stromerzeugung und Stromverbrauch müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.

 

 

Smart Grid – zuverlässige Öko-Stromversorgung

Smart Grid managet Angebot und Nachfrage bei der Stromversorgung. Das klassische Stromnetz wird dabei ergänzt um moderne Kommunikationstechnologie, die Stromerzeuger und Endverbraucher miteinander vernetzt. Durch einen gezielten Datenaustausch können so beispielsweise bei einem Überangebot an Strom Speicher-Aggregate gefüllt werden.

 

Smart Grid ermöglicht es, auf Schwankungen in der Stromversorgung automatisch zu reagieren und diese auszugleichen. Wenn ins Stromnetz zu viel oder zu wenig Strom eingespeist als verbraucht wird, bricht es zusammen. Während bei der konventionellen Stromerzeugung Schwankungen durch zu- und abschalten leicht ausbalanciert werden konnten, sieht das bei Erneuerbaren Energien etwas anders aus, denn hier wird der Strom in vielen dezentralen Anlagen gewonnen.

 

Um das notwendige Gleichgewicht im Stromnetz zu erhalten, ist eine Steuerung und Kommunikation zwischen allen Akteuren wichtig. Smart Grid ermöglicht diese Vernetzung und schließt die Stromproduzenten in einem virtuellen Kraftwerk zusammen, kann Solar- und Windparks steuern, Strom zuverlässig liefern und Überkapazitäten speichern und im Bedarfsfall zuschalten.

 

Smart Grid übernimmt jedoch nicht nur die Steuerung der Stromversorgung. Es bindet auch weitere Konzepte mit ein und kann so auch dazu beitragen, dass Strom gespart und effizient genutzt wird.

 

 

 

Smart Home – keine Utopie mehr

Bereits seit fast zwanzig Jahren prophezeien Zukunftsforscher das intelligente Haus. Gezeichnet werden beispielsweise Szenarien von selbstbestellenden Kühlschränken. Dass sich die vielfältigen Ideen für ein  Smart Home rund um den Dotcom-Hype der Jahrtausendwende nicht so schnell realisierten, hatte nicht allein mit der mangelnden Tragfähigkeit der Konzepte zu tun – es fehlte auch schlichtweg noch an der Leistungsfähigkeit des Internet.

 

Dass diese Zeiten vorbei sind, zeigen die aktuellen Angebote an Dash-Button und anderen smarten Assistenten. Wie smart sich die Haushalte in den kommenden Jahren entwickeln werden, ist noch ungewiss, denn die Akzeptanz dieser Systeme ist in Deutschland bisher gering und mit starker Skepsis begleitet. Schließlich sind sich viele Verbraucher bewusst, dass sie ihr Konsumverhalten so noch stärker durchleuchten lassen.

 

Mehr Erfolg versprechen Lösungen, die den Kunden Kosten ersparen. Hier macht der Smart Grid-Ansatz einiges möglich. Beispielsweise in der Gestaltung des Strompreises. Bei einem hohen Stromangebot im Netz kann Strom günstig angeboten werden. Endverbraucher können dann dieses Angebot nutzen und besonders Geräte nutzen, die viel Energie verbrauchen.

 

Das können zum einen alltägliche Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Geschirrspüler sein. Oder aber auch die eigene Wärmepumpe mit Speicher. Besonders attraktiv ist Smart Grid im Zusammenhang mir Elektroautos. So, wie viele Autofahrer bei günstigen Spritpreisen volltanken, kann auch das Elektroauto günstige Strompreise nutzen und seine Akkus aufladen. Voraussetzung bleibt, dass die Geräte mit einer Datenverbindung zum Stromanbieter ausgestattet sind.

 

 

Smart Meter – Intelligente Zähler sollen beim Stromsparen helfen

Analoge Stromzähler liefern wenige Informationen.

Während die Entwicklung zum Smart Home noch einige Hürden nehmen muss, ist ein Aspekt des Smart Grid-Konzeptes bereits im Alltag angekommen: Der Smart Meter, der intelligente Stromzähler. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen, misst der Smart Meter nicht nur den Stromverbrauch. Ausgestattet mit einer Schnittstelle ist der Smart Meter direkt mit dem Stromversorger verbunden und kann jederzeit Daten zum Stromverbrauch direkt übermitteln.

 

 

Digitalisierung der Energiewende

Im Zuge der Energiewende hat sich die Bundesregierung entschieden, schrittweise alle Verbraucher mit Smart Metern auszustatten. Dabei wird eine EU-Richtlinie umgesetzt, die vorsieht, dass bis zum Jahr 2020 insgesamt 80 Prozent aller Haushalte mit einem Smart Meter ausgestattet sein sollen. Smart Meter ermöglichen ein flexibles Strompreissystem. Mit den bisherigen analogen Stromzählern sind günstigere Tarife bei einem hohen Stromangebot nicht umzusetzen.

 

Seit Anfang des Jahres ist der Einbau eines Smart Meters bei Neubauten für Großkunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 10.000 kWh Strom im Jahr verpflichtend. Private Haushalte mit mehr einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 6.000 kWh sollen bis 2020 über einen Smart Meter verfügen. Der intelligente Stromzähler ermöglicht es, zuverlässige Daten über das Verbraucherverhalten zu gewinnen und Einsparpotenziale zu identifizieren.

Die Deutsche Energieagentur geht von Einsparpotenzialen zwischen 5 und 10 Prozent durch den Einsatz von Smart Metern aus.

 

 

Erneuerbare Energien ausbauen und fördern

Die UN-Klimakonferenz in Marrakesch hat gezeigt, dass viele Staaten die Energiewende voranbringen und die Klimaerwärmung stoppen wollen. Wichtig ist dafür der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien und der entsprechenden Infrastruktur.

 

Wer in Erneuerbare Energien investiert tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern kann auch mit attraktiven Erträgen rechnen.

 

Grünes Geld, Experte für nachhaltige Geldanlagen, berät sie gerne zu Solarfonds, Windkraftbeteiligung und mehr als 300 weiteren nachhaltigen Geldanlagen.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

ÖKORENTA – Energieparks als gepflegte Anlagen

Dienstag, 30. August 2016
Zusammenfassung: Umweltfonds ermöglichen interessante langfristige Geldanlagen mit solider Wertentwicklung. Der erfahrene Anbieter ÖKORENTA investiert mit dem Fonds „Erneuerbare Energien VIII“ vornehmlich in Windkraftanlagen in ganz Deutschland.

 

 

Frischer Wind bei erneuerbaren Energien.

Frischer Wind bei erneuerbaren Energien.

Der Fakt, dass fossile Energieträger nicht unendlich zur Verfügung stehen und darüber hinaus auch eine schlechte Bilanz für das Klima weltweit aufweisen, ist mittlerweile in den Köpfen angekommen. Entsprechend ist die Akzeptanz und Befürwortung von erneuerbaren Energien in der Bevölkerung sehr hoch. In Deutschland wünschen sich mehr als 90 Prozent der Bevölkerung einen massiven Ausbau von regenerativen Energien. Aktuell kommt ein knappes Drittel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen, Tendenz steigend. Ebenso positiv zu bewerten ist, dass energiesparende Maßnahmen und Energieeffizienz an Fahrt gewonnen haben.

 

Auch die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm zum Klimaschutz verabschiedet. Demnach sollen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduziert werden. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist die Förderung erneuerbarer Energien unerlässlich.

 

Bereits heute werden mehr als 15 Milliarden Euro in die Wachstumsbranche erneuerbare Energien investiert. Um diesen Weg erfolgreich weiter zu beschreiten, sind fortlaufende Investitionen in erneuerbare Energien von enormer Bedeutung für die Zukunft. Denn durch den flächendeckenden Ausbau dieser klimafreundlichen Energielieferanten können enorme Mengen an CO2-Emissionen eingespart werden. Hinzu kommt, dass erneuerbaren Energien bereits heute kostengünstig und konkurrenzfähig sind und sich weiter zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickeln. Ein zusätzlicher Vorteil der erneuerbaren Energien: Sie werden vor Ort produziert. Damit wir die wirtschaftliche Abhängigkeit von schwankenden Preisen fossiler Energieträger und die politische Abhängigkeit von liefernden Ländern reduziert.

 

Erfahrene Experten aus dem windreichen Ostfriesland

Erneuerbare Energien sind damit eine attraktive und sinnvolle Geldanlage mit einer positiven Wertentwicklung und einem hohen Potenzial, das dem Klima, der Umwelt und den persönlichen Finanzen gleichermaßen zu Gute kommt.

 

Die ÖKORENTA-Gruppe zählt zu den erfahrensten Anbietern nachhaltiger Kapitalanlagen. Das Unternehmen hat seinen Sitz im niedersächsischen Aurich. Seit seiner Gründung 1999 hat es sich den Ruf als ausgewiesener Experte für erneuerbare Energien erarbeitet. Bislang hat ÖKORENTA bereits Portfolios mit mehr als 200 Projekten aus dem Bereich der erneuerbaren Energien aufgebaut. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Beteiligung an Windparks, weniger als zwei Prozent der Beteiligungen fallen auf die Bereiche Bioenergie und Solarenergie. Das Unternehmen hatte bislang stets eine gute Nase für lukrative Projekte und verfügt über eine eigene Datenbank mit mehr als 430 bewerteten Energieprojekten. Seit 2005 ist ÖKORENTA als Fondsinitiator und Portfolio-Manager aktiv und bietet sehr erfolgreiche Anlagemodelle für erneuerbaren Energien an. Der neueste Fonds in dieser Serie ist „ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII.

 

 

Grünanlage: ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII

Energieparks sind eine gepflegte Grünanlage.

Energieparks sind eine gepflegte und grüne Geldanlage.

Mit diesem Fonds investieren Anleger langfristig in verschiedene geprüfte Anlagen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland. Alle Anlagen sind bereits in Betrieb und verfügen über eine Nennleistung von mindestens 400 Kilowatt. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt auf Windenergie. Die beteiligten Windkraftanlagen sind allesamt auf dem Festland (Onshore-Anlagen). Darüber hinaus umfasst der Fonds auch Beteiligungen an Photovoltaik und Bioenergie. Da die Investitionen in zahlreiche Anlagen an unterschiedlichen Standorten getätigt werden, ist das Risiko für den Anleger gut verteilt. Die breite Streuung ermöglicht es, Schwankungen, Verluste oder komplette Ausfälle zu kompensieren. Das Portfolio wird darüber hinaus auch laufend überwacht. Geprüft werden Produktionsdaten und Zahlungsflüsse. So lassen sich mögliche Risiken frühzeitig erkennen und Verbesserungen einleiten. Zusätzlich bewertet ein externer Prüfer jährlich den Verkehrswert der Anlagen.

 

Das Fondsvolumen beträgt 25 Millionen Euro und ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren angelegt. Eine Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich. Die durchschnittliche Ausschüttung pro Jahr beträgt 16 Prozent, die Gesamtausschüttung soll 157 Prozent vor Steuern betragen, darin enthalten ist bereits das eingesetzte Kapital. Da die Energiepreise voraussichtlich in den kommenden Jahren ansteigen werden, steigt auch der Wert der Projekte. Darüber hinaus profitieren die Anlagen von den gesetzlichen Regelungen zur Förderung erneuerbarer Energien, die Ihnen zu staatlich garantierte Einnahmen für 20 Jahre verhelfen.

 

Breit gestreute Projekte

Windkraft zählt zu den wichtigsten erneuerbaren Energien und stellt damit einen wichtigen Anteil im Energiemix. Die Technologie gilt als ausgereift, sauber und sicher. Die Akzeptanz von Windparks in der Bevölkerung ist in erster Linie in Norden Deutschlands sehr hoch. Hier gehören Windräder schon seit langem zum gewohnten Landschaftsbild. Im Süden der Republik besteht dagegen noch Skepsis gegenüber der umweltfreundlichen Energie. Besonders in Bayern hat es die Windenergie noch schwer, denn die Bayerische Landesbauordnung besagt, dass zwischen einer Windkraftanlage und der zusammenhängenden Wohnbebauung ein Mindestabstand vom zehnfachen der Höhe der Windräder liegen muss. Bei einer Windradhöhe von 200 Metern kommen so in Bayern nur etwa 0,05 Prozent der Landesfläche in Betracht. Entsprechend befinden sich die rund 200 Energieparks der ÖKORENTA überwiegend in Norddeutschland. Alle Standorte wurden mehrstufig geprüft, darüber hinaus liegen Leistungsdaten für alle Anlagen vor.

 

Jetzt die Nase in den Wind halten

Aktuell hat ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII bereits ein Grundvolumen von 15 Millionen Euro erreicht und einen Großteil des Geldes in 176 Windenergieanlagen und 2 Solarenergieparks investiert. Bis Ende des Jahres erhalten Anleger eine Vorabverzinsung auf ihre Einlage in Höhe von drei Prozent ab dem ersten Einzahlungsmonat. Weiter Informationen und Beratung gibt es hier: Grünes Geld GmbH.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.