Mit ‘windkraft beteiligung’ getaggte Artikel

Reconcept RE09: Winderträge des ersten Windparks weiterhin deutlich über Plan

Donnerstag, 07. Dezember 2017

Der Reconcept RE09, das aktuelle Windkraft Beteiligungsangebot von Reconcept, investiert in Windkraftanlagen in Deutschland. Die erste Investition steht mit dem Windpark Jeggeleben fest.

 

Wie Reconcept aktuell informiert, liegt die Stromproduktion mit rund 2,3 Mio. kWh im November diesen Jahres 7 Prozent über den Planungen! Herzlichen Glückwunsch an Reconcept zu diesem tollen Ergebnis.

 

Bereits im Oktober 2017 konnten Rekordwerte berichtet werden. Aufgrund orkanartiger Winde mit Geschwindigkeiten von 140 km/h wurden im Oktober 2,63 Mio. kWh elektrischer Energie erzeugt: 21 Prozent mehr als geplant.

 

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Erneuerbare Energien IX: Solide Anlage – saubere Energie – gute Erträge

Freitag, 07. April 2017
Zusammenfassung: Ökorenta, Spezialist für Windkraftbeteiligungen, bringt eine neue Auflage seiner erfolgreichen Fonds aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien auf den Markt. Wie bereits seine Vorgänger, basiert Erneuerbare Energien IX auf dem bewährten Zweitmarktkonzept. Investiert wird also ausschließlich in laufende Energieanlagen. Dabei setzt Ökorenta wieder hauptsächlich auf Windkraftbeteiligungen mit garantierter Einspeisevergütung.

 

Frischer Wind für Klima und Finanzen.

Ökorenta, Spezialist für Kapitalanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, hat mit Erneuerbare Energien IX  jetzt seinen jüngsten Portfoliofonds im Markt platziert. Damit knüpft das norddeutsche Unternehmen an seine 2005 gestartete und bewährte Serie von Beteiligungen an Projekten im Bereich der regenerativen Energien weiter an.

 

Der von Ökorenta initiierte Fonds wird von der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH emittiert. Das Emissionshaus HTB verwaltet den geschlossenen Alternativen Investmentfonds (AIF) und zeichnet für die Portfolioverwaltung, die Anlage des Gesellschaftsvermögens, das Risikomanagement und weitere administrative Aufgaben verantwortlich.

 

In der Neuauflage der Erfolgsfonds Erneuerbare Energien setzt Ökorenta auf sein bewährtes Konzept, den Kauf, Betrieb und Verkauf bestehender Energieparks. Anleger beteiligen sich an dem breit aufgestellten Portfolio. Die Erträge werden durch den Verkauf des erzeugten Stroms, beziehungsweise später durch den Wiederverkauf der Anlagen, erwirtschaftet.

 

Erneuerbare Energien IX engagiert sich so in der Wachstumsbranche der sauberen Stromerzeugung und bietet damit Investoren nicht nur eine interessante Geldanlage mit attraktiver Rendite, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Umwelt und Klimaschutz.

 

 

Wind-Spezialist mit wirtschaftlicher und technologischer Expertise

Für Ökorenta, den Initiator der Kapitalanlage Erneuerbare Energien IX, ist der Firmenname zugleich auch Programm. Bereits seit 1999 engagiert sich die Ökorenta AG im Bereich der ökologischen Geldanlagen und hat sich seit ihrer Gründung stets den beiden Prinzipien Ökologie und Rentabilität gleichermaßen verspflichtet gefühlt – und das mit einigem Erfolg.

 

Windenergie liefert sauber und sicher Strom – ohne klimaschädliches CO2.

Das Unternehmen mit Sitz in Aurich/Ostfriesland bewies schon früh den richtigen Riecher für die Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien und konnte mit seinem tiefgehenden wirtschaftlichen wie technologischen Know-how erfolgreich am Wachstum der Branche teilhaben. Heute zählt Ökorenta zu den profiliertesten Anbietern nachhaltiger Geldanlagen mit einem fundierten Fachwissen im Bereich der Windenergie sowie in den Technologien Solar- und Bioenergie.

 

Ein besonderer Trumpf des Unternehmens ist die eigene umfangreiche Datenbank, in der mittlerweile mehr als 440 Projekte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien detailliert, einschließlich sämtlicher Leistungsdaten, bewertet werden. Auf Basis dieser wertvollen Marktdaten konnte Ökorenta im Rahmen der bislang sieben platzieren Fonds der Erneuerbaren Energien-Serie stets eine sichere Auswahl der Projekte treffen, in die investiert wurde.

 

Entsprechend ist es der Ökorenta AG gelungen, attraktive Kapitalanlagen zu entwickeln, die – angesichts der aktuell niedrigen Zinsen – eine solide Wertentwicklung und eine gute Rendite erzielen. So hat die Ökorenta AG bereits Vermögen privater und institutioneller Anleger in Höhe von mehr als 240 Millionen Euro platziert.

 

 

Aufwind für Umwelt und Finanzen

Die bislang aufgelegten Portfoliofonds der Ökorenta konnten durch eine solide Wertentwicklung überzeugen. Zudem punkteten die Investments durch einen positiven Beitrag für Umwelt und Klima: Mit den bislang rund 200 Energieparks an 250 Standorten können Jahr für Jahr rund 300 Gigawattstunden Strom aus regenerativen Quellen erzeugt werden,  dem Stromverbrauch von rund 92.000 Haushalten. So wird nicht nur die Versorgung mit sauberem Strom weiter vorangetrieben, sondern auch jährlich rund 228.000 Tonnen des klimaschädlichen CO2 eingespart.

 

Der Schwerpunkt der bisherigen Investitionen der Ökorenta Portfoliofonds lag im Bereich der Beteiligung an Windenergieanlagen. Diese machten bislang 98,6 Prozent der Investitionen aus. Investitionen im Bereich Bioenergie beliefen sich auf ein Prozent der Anlagen, Solarenergie die übrigen 0,4 Prozent. In einem vergleichbaren Verhältnis werden voraussichtlich auch die Beteiligungen bei Erneuerbare Energien IX ausfallen. Damit ist dieser Fonds eine ökologisch sehr gute und fast ausschließliche Windkraftbeteiligung.

 

Eine saubere Sache, schließlich stellt Windenergie derzeit den wichtigsten Bestandteil im Mix der Erneuerbaren Energien dar. 2016 leistete Windenergie mit einer Gesamtleistung von 77,4 Terrawattstunden den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das entspricht rund 30 Prozent der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. Damit deckt Windenergie immerhin fast neun Prozent des gesamten Bruttostromverbrauchs in Deutschland.

 

Dabei ist das Potenzial des Wachstumsmarktes längst nicht erschöpft. Gemäß der beschlossenen Energiewende in Deutschland, soll der Stromanteil aus erneuerbaren Ressourcen bis zum Jahr 2025 bis zu 45 Prozent ausmachen. Ein Ziel, dass nur durch die konsequente Förderung der Windenergie erreichbar ist.

 

Für eine weitere positive Entwicklung der Windenergie in Deutschland spricht auch, dass die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien in der Bevölkerung stetig steigt. Umfragen zufolge befürworten mittlerweile mehr als 90 Prozent der Menschen den Ausbau umwelt- und klimafreundlicher Energieanlagen. Zudem bescheinigt das Umweltbundesamt in einer  kürzlich erschienenen Studie die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windenergieanlagen für die Menschen in der näheren Umgebung.

 

Erneuerbare Energien leisten nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt, die sich wandelnde Energiebranche ist auch weiterhin ein bedeutender Arbeitgeber. Derzeit arbeiten bereits mehr als 137.000 Menschen im Bereich der Windenergie. Dabei ist der Arbeitsmarkt in diesem Segment noch lange nicht erschöpft. Da Windenergie bereits auf eine relativ lange Geschichte im Bereich der Erneuerbaren Energien zurückblickt, schaffen auch Reparaturen, Wartungen und das sogenannte „Repowering“ – also der Austausch bestehender durch neue leistungsfähigere Anlagen – für neue Betätigungsfelder.

 

 

Erneuerbare Energien IX – auf einen Blick

Erneuerbare Energien IX – Neuauflage eines erfolgreichen Konzepts.

Anleger, die sich für den Fonds Erneuerbare Energien IX entscheiden, investieren in den Kauf, Betrieb und Verkauf von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Schwerpunkt der Anlage sind Windenenergieprojekte.

 

Das Fondsvolumen beträgt 15 Millionen Euro, eine Erhöhung auf bis zu 25 Millionen ist möglich. Beim letzten Fonds, Erneuerbare Energien VIII, hatte Ökorenta von der Erhöhungsoption Gebrauch gemacht, da das avisierte Fondsvolumen bereits in kurzer Zeit realisiert werden konnte.

 

Die Laufzeit von Erneuerbare Energien IX beträgt zehn Jahre, eine Verängerung der Laufzeit um maximal zwei Jahre ist möglich, muss jedoch durch eine drei Viertel-Mehrheit der Gesellschafter beschlossen werden.

 

Eine Beteiligung am Fonds ist ab einer Anlagesumme von mindestens 10.000 Euro möglich. Eine höhere Beteiligungssumme in Tausender-Schritten ist möglich. Hinzu kommen 5 Prozent Agio.

 

Beim risikogemischten Alternativen Investmentfonds (AIF) Erneuerbare Energien IX wird eine Rendite von 151 Prozent Rückfluss inklusive der Rückzahlung des eingesetzten Kapitals prognostiziert. Das entspricht einer durchschnittlichen Rendite von 4,13 Prozent jährlich, berechnet nach der IRR-Methode. Anleger müssen die erwirtschafteten Erträge als Einkünfte aus Gewerbebetrieben versteuern.

 

 

Durchdachtes Konzept sorgt für Sicherheit

Erneuerbare Energien IX verspricht Anlegern eine besonders solide Sicherheit, da der Fonds auf einem Zweitmarktkonzept basiert. Das bedeutet, dass Ökorenta nur in bereits bestehende und bewährte Anlagen investiert.

 

Bewährtes Konzept für saubere Energie.

Wie bereits bei den vorangegangenen Investments, setzt Ökorenta wieder auf eine breite Streuung der Anlagen. Geplant ist der Kauf von Windenergieanlagen an verschiedenen Standorten. Mindestens 60 Prozent der Standorte ist innerhalb von Deutschland geplant. Damit Anleger, gemäß der Richtlinien für Alternative Investment Fonds, generell von der Rechtssicherheit im Rahmen der deutschen Gesetzgebung profitieren, wird nur in Gesellschaften nach deutschem Recht investiert.

 

Um auch technologisch auf der sicheren Seite zu stehen, achtet Ökorenta bei den Investitionen außerdem auf Windkraftanlagen von unterschiedlichen Herstellern. Diese Vorsichtsmaßnahme dient dazu, dass technologisch bedingte Ausfälle gegebenenfalls ausgeglichen werden könnten.

 

Im Rahmen des Fonds Erneuerbare Energien IX werden also viele verschiedene Windparks oder Teile von Windparks gekauft, die schon fertiggestellt und genehmigt worden sind. Damit entfallen Risiken, die sich beim Bau einer neuen Anlage ergeben können. Darüber hinaus besteht keinerlei Gefahr, dass es durch eine Verzögerung im Genehmigungsprozess zu Schwierigkeiten kommen kann.

 

Außerdem liefern die laufenden Windparks bereits Strom. Es liegen also verlässliche Daten zur Stromerzeugung vor. Das macht die zu erwartenden Ertragsmengen kalkulierbar. Ein weiterer Vorteil einer Investition in Bestandsanlagen: Die Einspeisetarife sind gemäß des Gesetzes für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) für 20 Jahre staatlich garantiert.

 

Gerade Letzteres ist ein wichtiges Sicherheitsargument, denn durch gesetzliche Änderungen liegen die Einspeisevergütungen von Strom aus neu errichteten Windenergieanlagen teilweise unter den Erlösen, die für den Strom aus Bestandsanlagen erzielt werden. Daher plant Ökorenta die Investitionen jeweils im gültigen gesetzlichen Förderzeitraum und muss nicht am Ausschreibeverfahren der Bundesnetzagentur teilnehmen.

 

In welche Objekte genau investiert wird, steht noch nicht fest, Anleger investieren also in einen Blindpool. Erwartet wird, dass Ökorenta zum einen in ertragreiche Windanlagen investiert, zum anderen aber auch in weniger rentablen Anlagen Repowering-Projekte betreiben wird. Da hierbei die Windkraftanlagen bereits über eine funktionierende Infrastruktur und sämtliche Genehmigungen verfügen, können diese relativ kostengünstig zu modernen und leistungsfähigen Anlagen mit sehr hohem Stromertrag ausgebaut werden.

 

Erneuerbare Energien IX ist ein reiner Eigenkapitalfonds aus den Geldern der Anleger. Daher verzichtet Ökorenta vollständig auf Fremdkapital aus Bankkrediten und sichert so auch die Unabhängigkeit des Projektes. So wird ausgeschlossen, dass Forderungen von Banken zu einem ungünstigen Zeitpunkt bedient werden müssen.

 

 

Attraktive Vorabverzinsung für eine sinnvolle Anlage

Anleger, die ihr Geld jetzt sinnvoll ökologisch und mit guten Erträgen anlegen wollen, erhalten bis Ende des Jahres eine attraktive Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p.a. Die Vorabverzinsung wird ab dem Einstieg zeitanteilig bis zum 31. Dezember 2017 auf die Anlagesumme gewährt. Wer sich also beispielsweise zum 30. Juni 2017 für eine Beteiligung an Erneuerbare Energien IX entscheidet und 20.000 Euro anlegt, kann sich entsprechend zum Jahresende über 100 Euro extra freuen. Ein motivierender Einstieg in eine Beteiligung, die außerdem während ihrer Laufzeit attraktive Erträge verspricht, die weit über dem aktuellen Zinsniveau liegen.

 

Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen und Spezialist für Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien, bietet seinen Kunden ab sofort Erneuerbare Energien IX von Ökorenta an und berät sie umfassend zu dieser Anlage.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

Leonidas XVIII Windkraft Frankreich gestartet

Freitag, 05. Februar 2016

 

Das Emissionshaus Leonidas aus der Region Nürnberg ist der wohl führende Anbieter von Windkraft-Investments in Frankreich. Alleine im Jahr 2014 wurden mehr als  8 Prozent alles Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich durch Leonidas durchgeführt. Das neue Angebot Leonidas XVIII stößt auf großes Interesse bei den Anlegern.

 

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Frankreich bietet aufgrund guter Aufstellplätze attraktive Bedingungen für Windkraft.

Hohe Frankreich-Expertise sorgt für Sicherheit

Unser Nachbarland Frankreich hat seine Besonderheiten. Der französische Markt gilt generell als eher abgeschottet, die Verhandlungen werden auch mit internationalen Partnern noch am liebsten auf französisch geführt. Das gilt insbesondere im Energie-Sektor, einem staatsnahen Bereich mit langjährig aufgebauten Netzwerken und Gepflogenheiten.

 

Deshalb ist ein guter Zugang zum französischen Markt für erfolgreichen Windkraftprojekte wichtig. Den besitzt Leonidas, eine Gruppe aus dem Großraum Nürnberg mit mittlerweile 50 Mitarbeitern.

 

Leonidas hat bereits 2010 mit Erneuerbaren Energien Projekten in Frankreich begonnen und investierte mittlerweile in 27 Photovoltaik-Anlagen in Frankreich. Von den im Jahr 2014 in Frankreich ans Netz gegangenen Windenergieparks mit einer Leistung von 1.042 MW stammten 84 MW oder gut 8 Prozent von Leonidas.

 

Frankreich bietet zweitgrößtes Potential für den Bau von Windturbinen in Europa

Im Vergleich zu Deutschland bietet die Geografie Frankreichs viele Vorteile für die Windenergienutzung: 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste machen Frankreich zu einem hervorragenden Windkraft-Standort.

 

Laut dem Global Wind Report hat Frankreich deshalb “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”. Trotzdem decken die Windenergieanlagen in Frankreich nur 3 Prozent des Strombedarfs – in Deutschland decken sie rund 12 Prozent. Es sind also noch jede Menge lukrative Standorte an den Küsten Frankreichs vorhanden.

 

Die Presse ist von Leonidas’ Frankreich-Serie angetan

frankreich-windkraft-leonidas-pressekommentareNicht nur der rege Zuspruch der Anleger zeigt die Attraktivität der Leonidas Windkraft-Projekte (meist sind sie nach nur wenigen Wochen ausverkauft). Auch die Fachpresse zeigte sich in der Vergangenheit angetan von den Leonidas-Aktivitäten. Drei führende Fachpublikationen äußerten sich zur  Vorgänger-Beteiligung Leondias XVII:

 

 

 

 

 

“Die Initiatorin Leonidas hat sich auf den französischen Windkraftmarkt spezialisiert und verfügt inzwischen über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse.“ und weiter „Der vorliegende Fonds ist insgesamt solide kalkuliert und bietet eine angemessen hohe Renditeerwartung“ – ECOreporter

 

 

„Wenn der Netzanschluss erfolgt ist und Frankreich zu seinen versprochenen Vergütungssätzen auch in den nächsten 15 Jahren steht, dann kann dem Fonds nicht viel passieren.“ — Fondstelegramm

 

 

„Ausgewogene, risikoadjustierte Rendite liegt bei der Beteiligung Leonidas XVII vor” — Scope

 

Institutionelle Investoren sorgen für Fantasie: Verkauf vielleicht schon nach wenigen Jahren?

Die Attraktivität von Windkraft-Projekten in Frankreich ist kein Geheimnis: wenn die Errichtung und der Netzanschluss erfolgt sind, kann der Investor über viele Jahre gut kalkulierbare Einnahmen erwarten. Die Institutionellen Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen nutzen die Vorteile deshalb konsequent aus. So will Europas größter Versicherungskonzern, die Allianz aus München, sein aktuelles Portfolio an Erneuerbaren Energien Anlagen von 2 auf 3 Milliarden Euro ausbauen. Schwerpunkt: Windkraft in Frankreich.

 

Es kann deshalb sein, dass nach der erfolgreichen Installation der Windkraft-Anlagen des Leonidas XVIII ein attraktives Übernahmeangebot den Anlegern vorgelegt wird. Entscheiden diese sich für einen Verkauf, könnte der Anleger bereits nach wenigen Jahren mit einer lukrativen Rendite aussteigen. Statt den bisher prognostizierten 15 Jahren Laufzeit könnten so schnell nur noch 3 oder 4 Jahre werden.

 

 

Eckdaten der Beteiligung

  • – Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

  • – Eigenkapitalvolumen: EUR 10,4 Mio.

  • – Investitionsquote: über 96 Prozent

  • – Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

  • – Gesamtausschüttungsprognose über 15 Betriebsjahre: 214 Prozent vor und über 210 Prozent nach Steuern

  • – Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Zwischenstand Ökorenta Neue Energien VIII: Erste Investitionen erfolgt und bereits 38% platziert

Donnerstag, 05. November 2015

 

Mit dem Neue Energien VIII setzt Ökorenta eine der erfolgreichsten Reihen für Erneuerbare-Energien-Projekte in Deutschland fort. Seit rund 10 Jahren investieren die Neue Energien Projekte direkt in Windkraft und Solar in Deutschland. Immer in Anlagen, die bereits in Betrieb sind und die bereits Ist-Daten liefern. Nach nur 3 Monaten Platzierungszeit können erste Erfolgserlebnisse beim Ökorenta Neue Energien VIII verzeichnet werden.

 

 

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Hauptsitz von Ökorenta in Aurich (Bild: Ökorenta)

 

Erste Investitionen sind erfolgt

Wie der Anbieter aus dem an der Nordsee gelegenen Aurich meldet, konnten schon erste Investitionen in 22 Zielfonds getätigt werden. Die Beteiligung an den Erneuerbare Energien Anlagen erfolgt nämlich, in dem sich der Neue Energien VIII an den Betreibergesellschaften durch Erwerb von Gesellschaftsanteilen beteiligt. Damit können auch Bruchstücksanteile mit relative kleinen Kapitalpositionen gekauft, womit letztlich eine sehr breite Streuung erreicht wird. Der Neue Energien VIII wird letztlich in rund 50 unterschiedlichen Projekten investiert sein, die erfahrungsgemäß zu 99 Prozent im Bereich der Windkraft angesiedelt sein werden.

 

Platzierung verläuft sehr erfolgreich: schon 38% vergeben

windkraft-neue-energien-8Um Geld grün investieren zu können muss ein Projekt zunächst Anlegergelder einsammeln, in der Fachsprache wird das die Platzierungsphase genannt. Diese kann unterschiedlich lange sein und ist ein Indiz dafür, wie gut das Konzept beim Anleger ankommt. Sie kann bis zu 2 oder 3 Jahre dauern und Projekte in der jüngsten Vergangenheit hatten Schwierigkeiten, die geplante Kapitalsumme zügig einzuwerben.

 

Anders beim Ökorenta Neue Energien VIII, der schon nach kurzer Platzierungsphase 38% des geplanten Kapitals eingeworben hat. Die Beliebtheit des Projektes hat auch mit der bisherigen Bilanz der Serie zu tun (Download Performancebericht Ökorenta), die zwar nicht jede Prognose punktgenau trifft, aber überzeugende Renditen aufweist. Man kann aus dem Performance-Bericht eine realistische Rendite von rund 5 Prozent pro Jahr ableiten, die auch im Erneuerbare Energien VIII prognostiziert wird.

 

Unser Tipp: Schnell dabei sein lohnt sich, denn es gibt eine Vorab-Verzinsung von 3 Prozent p.a. Das ist das Vielfache von dem, was derzeit auf Tagesgeldkonten gezahlt wird.

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Windpark Hohenzellig – 3 Fragen an den Prokuristen des Anbieters

Freitag, 17. Juli 2015

 

Das Projekt Windpark Hohenzellig ist ein Klassiker der auf Qualität achtet und auf Marketing-Gags verzichtet. Es ist ein ehrliches, die volle Förderdauer von 20 Jahren ausschöpfendes Projekt mit Standort im Norden Bayerns, konzipiert von der Regenburger Lacuna Gruppe. Die erste Kilowattstunde Strom wurde eingespeist, 5 der geplanten 8 Windturbinen von Nordex sind errichtet.

 

 

 

 

Ottmar Heinen, Lacuna und Gerd Junker, Grünes Geld

Von links: Ottmar Heinen, Lacuna, und Gerd Junker, Grünes Geld Aschaffenburg. Bild: Grünes Geld GmbH

 

 

 

 

Grünes Geld stellte dem Prokuristen der Lacuna Projektverwaltung, Herrn Ottmar Heinen, während seines Besuchs in Aschaffenburg 3 Fragen zum Projekt.

 

 

Grünes Geld: Herr Heinen, Lacuna bietet gerade den Windpark Hohenzellig an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

 

Die Anleger sind bei uns als Kommanditisten direkt als Miteigentümer am Windpark beteiligt. Durch ihr Geld wird ein Park finanziert, der den neuesten technischen Standards entspricht. Mit acht Windkraftanlagen vom Typ Nordex N117, welche eine Gesamtleistung von 19,2 Megawatt erreichen, produziert der Windpark jährlich Strom für 14.000 Haushalte.

 

Wir stellen dadurch die Versorgung der Bevölkerung mit sauberer, regenerativer Energie sicher und treiben die Energiewende in Deutschland weiter voran. Gerade weil wir mit unseren Windparks stets der Nachhaltigkeit verpflichtet sind, haben wir in den Anlagen in Hohenzellig auch keine Seltenen Erden verbaut.

 

 

Grünes Geld: Lacuna bleibt beim Windpark Hohenzellig der ursprünglichen Idee des Windkraft-Investments treu und bietet Beteiligungen mit einer Laufzeit von rund 20 Jahren, also entsprechend der gesetzlichen Förderung, an. Wo sehen Sie die Vorteile gegenüber anderen Angeboten, die nur Laufzeiten von 7, 8 oder 10 Jahren haben?

 

 

Flügel eines Windrades: Transport nachts (Bild: Lacuna)

Flügel eines Windrades: Transport nachts (Bild: Lacuna)

Bei den Erträgen bietet unser Windpark eine langfristig kalkulierbare Sicherheit, da für den Strom des Parks während der ersten rund 20 Jahre eine Abnahme- und Preisgarantie durch das EEG besteht.

 

Zudem sind die zugrundeliegenden Pachtverträge nach einer festen Laufzeit von 20 Jahren mit einer einseitigen zwei mal fünf Jahre Verlängerungsoption zur Standortsicherung ausgestattet. Dadurch ergibt sich für unsere Anleger die Chance auf Mehrerlöse durch eine verlängerte Betriebsdauer des Windparks.

 

Auf der anderen Seite ist insbesondere während der ersten sieben bis zehn Jahre der Verschuldungsgrad eines Windkraftprojekts am höchsten und damit besteht in dieser Zeit auch das größte Risiko für den Anleger. Längere Laufzeiten hingegen stehen für nachhaltige Rentabilität. Bei Windkraftprojekten mit 20-jähriger Laufzeit sind gerade in den letzten zehn Jahren die Erträge am höchsten und gleichzeitig ist das Liquiditätsrisiko am niedrigsten. Mit der längeren Laufzeit und einer IRR von 6,5 Prozent setzen wir auf Fairness gegenüber dem Anleger.

 

 

Grünes Geld: Lacuna gibt es nun fast 20 Jahre. Wer steckt hinter dem Namen Lacuna, wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Lacuna?

 

 

Die Lacuna ist Teil einer mittelständischen und inhabergeführten Unternehmensgruppe mit Sitz in Regensburg. Unsere unternehmerische Tätigkeit bewegt sich dabei zwischen regionaler Wertschöpfung und prosperierenden internationalen Märkten. Im Bewusstsein der Notwendigkeit nachhaltiger Energieerzeugung ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unserer Arbeit einen Beitrag zur Energiewende leisten zu können. So haben wir mittlerweile in Bayern knapp 100 MW Windenergie erfolgreich ans Netz gebracht und betreuen aktuell in diesem Bereich mehr als 800 Anleger. Diesen aktiven Beitrag an der Energiewende in Deutschland wollen wir auch in kommenden Jahren weiter vorantreiben.

 

 

Hier die Übersichtsinformationen zum Windpark Hohenzellig:

 

 

 

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Zur Person:

 

Ottmar_HeinenOttmar Heinen ist seit 2010 bei der Lacuna AG als Vertriebsdirektor verantwortlich für Vertriebsaktivitäten in West- und Mitteldeutschland sowie Luxemburg. Als Prokurist der Lacuna Projektverwaltung ist er außerdem Mitglied der Geschäftsführung der Lacuna Windparks. Der ausgebildete Bankkaufmann, Sparkassenbetriebswirt und Vermögensberater arbeitete zuvor als Senior Key Account Manager bei mehreren großen Assetmanagern. Privat ist er großer USA Fan und ein engagiertes Mitglied der Lions.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Ökorenta Neue Energien VIII soll kommen

Donnerstag, 16. April 2015

 

Der Erneuerbare Energien Spezialist Ökorenta aus Aurich soll ein neues Projekt planen. Es handelt sich offenbar um einen Nachfolger der bisherigen Serie Ökorenta Neue Energien. Auch die Namensgebung Ökorenta Neue Energien VIII deutet auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zweitmarkt-Reihe hin.

 

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Windkraft: wahrscheinlicher Schwerpunkt des Ökorenta Neue Energien VII (Grafik: Grünes Geld GmbH)

Die bisherigen Zweitmarkt-Projekte von Ökorenta kauften sich nur, meist über Minderheitsbeteiligungen, in bereits in Betrieb befindliche Erneuerbare Energien Projekte ein. Meist waren dies Windkraftprojekte.

 

Der große Vorteil: Im Gegensatz zu einem Windkraft-Neubau ist das Risiko wesentlich reduziert. Genehmigungsverfahren, Baustellen und ungenaue Windgutachten stellen für Bestands-Anlagen kein Risiko dar, denn die tatsächlichen Ist-Werte, also die tatsächlichen Einnahmen der Windräder, liegen bereits vor.

 

Trotzdem kann der Anleger meist mit tatsächlichen Renditen im Bereich 5 Prozent bis 8 Prozent pro Jahr rechnen.

 

Man darf auf den Ökorenta Neue Energien VIII gespannt sein.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

CSU: Windkraft offensichtlich auf dem Abstellgleis

Freitag, 14. November 2014

 

Es wurde viel geredet und gestritten, 9 von 10 Experten waren dagegen, aber die CSU blieb bei Ihrem Anti-Windkraft Kurs: die sogenannte 10H-Regelung wurde am 12. November 2014 im bayrischen Landtag durch die CSU-Mehrheit beschlossen. Damit müssen künftig Windkraftanlagen zehnmal so weit von der nächsten Wohnbebauung entfernt sein wie es ihrer Höhe entspricht. Damit können laut Aussage von SPD-Energieexpertin Natascha Kohnen nur noch auf 0,05 Prozent der Fläche Bayerns Windturbinen aufgestellt werden. Faktisch das Aus für Windkraft in Bayern.

 

 

Die Rechtslage des CSU Vorhabens

CSU Gegner demonstrieren gegen Windkraftauflagen

10H-Regelung: CSU setzt sie durch (Bild: BR).

Auf Druck der CSU und ihres Vorsitzenden Horst Seehofer wurde das bundesweite Erneuerbare Energien Gesetz EEG mit der sogenannten Länderöffnungsklausel ausgestattet. Damit können die einzelnen Bundesländer spezifische Anpassungen des EEG durchführen. Von dieser Länderöffnungsklausel macht Baden-Württemberg keinen Gebrauch. Dort werden 700 Meter Abstand von Windrädern zur Bebauung empfohlen. Der endgültige Abstand wird nach immissionsschutzrechlicher Prüfung festgelegt. In Hessen gilt ein Abstand von 1.000 Metern, in Ausnahmefällen auch nur von 600 Metern. Die 10H Regelung der CSU gibt bei Windrädern von bis zu 200 Metern aber letztlich einen Abstand von bis zu 2 Kilometern vor: zu viel um Windkraft häufiger nutzen zu können. Auch die Möglichkeit, dass die jeweils betroffene Gemeinde die 10H-Regelung im Einzelfall kippen könnte, bringt nach Ansicht von Experten nichts: Denn schon wenige Protestler innerhalb einer Gemeinde werden solche Ausnahmen zu Fall bringen.

 

 

Der Gegenwind für die CSU kommt

Der parlamentarisch und außerparlamentarische Gegenwind ist für die sturmerprobte CSU in diesem Fall außergewöhnlich hoch. So behält sich die SPD vor, das “Gesetz zur Verhinderung der Windkraft” vom Verfassungsgericht prüfen zu lassen. Auch der Energieexperte der Freien Wähler, Thorsten Glauber, kündigte den Gang zum Bayerischen Verfassungsgerichtshof an. Besonders die rabiate Vorgehensweise, wie die Opposition im Gesetzgebungsverfahren praktisch ausgeschaltet wurde, erzürnt. Der von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) begonnene “Energiedialog” hätte nach Ansicht der Opposition abgewartet werden müssen. Am 13. November 2014 schließlich kündigte die Klagegemeinschaft “Pro Windkraft” in München Ihre Popularklage gegen die bayerische Staatsregierung wegen rechtwidriger Windkraftpolitik an. Hans-Josef Fell, Sprecher der Klagegemeinschaft: “Die Verabschiedung der 10H-Regelung zeigt das wahre Gesicht der Staatsregierung als Atomkraftanhänger. Wer die zukünftige Energieversorgung mit aller Gewalt so massiv behindert, kann nur eine erneute Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke im Sinn haben, denn ohne einen steilen Ausbau der Erneuerbaren Energien wird der Atomausstieg nicht gelingen.”

 

Die CSU tut’s nicht – aber wollen Sie?

Möchten Sie die Windkraft ausbauen? Hier finden Sie die elegante Möglichkeit über direkte Beteiligungen an Windkraftprojekten.

 

 

Sichere Geldanlagen: gute Windkraftprojekte

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Aquila WindpowerINVEST II: Gutachten bestätigt höheren Anlagenwert als angenommen

Montag, 03. November 2014

 

 

Wer bereits einmal auf den britischen Inseln war, der kann über 3 Dinge berichten: die Auto’s fahren auf der falschen Seite, der Regen kommt zuverlässig und der Wind bläst kräftig. Besonders auf den starken Wind konzentrieren sich die Briten immer mehr: Windkraft ist gewollt und wird seit Jahren ausgebaut. Deshalb ist der Hamburger Anbieter Aquila nun auch mit einem Projekt im Norden Englands an den Start gegangen, mit dem Aquila WindpowerINVEST II.

 

 

 

 

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Beispielhafte Darstellung der Windräder des Aquila WindpowerINVEST II: Nähe zur Irischen See sorgt für guten Wind.

 

 

Das Projekt in England rechnet sich aus 2 Gründen sehr gut: Zum einen ist durch die Drosslung der 4 deutschen Enercon Windräder auf 500 MW pro Windturbine die erzielbare Einspeisevergütung sehr hoch. Zum anderen ist die Entfernung zur Irischen See mit 20km und 300m sehr gering – es herrschen beinahe die idealen günstigen Hochsee-Bedingungen (Offshore-Projekt), also kräftiger und kontinuierlicher Wind. Trotzdem sind die Kosten niedrig, denn die Windräder können an Land statt auf hoher See installiert werden. Pluspunkte für den Aquila WindpowerINVEST II.

 

Aquila hat sein Angebot aufgrund eines Windgutachtens aus dem Herbst des Jahr 2013 aufgestellt. Mittlerweile wurden alle 4 Anlagen in Betrieb genommen und es wurde für den Aquila WindpowerINVEST II erneut ein Marktpreisgutachten erstellt. Statt – wie im Prospekt angenommen – 14,6 Mio. GBP sind die Anlagen nach aktuellem Stand sogar 17,2 Mio. GBP wert. Bei beiden Angaben sind Anschaffungsnebenkosten ausgeklammert.

 

Die beteiligten Anleger und alle, die sich noch beteiligen möchten, freute das natürlich. Denn besonders beim geplanten Verkauf am Ende des Projektes könnte das bares Geld wert sein.

 

Aquila WindpowerINVEST II: Die Highlights

 

Beste Technik: alle 4 Anlagen sind getriebelos (wenig Verschleiß) und vom deutschen Qualitätsführer Enercon

Küstennähe zur Irischen See: obwohl an Land, herrschen Windbedingungen wie auf See (Offshore)

Attraktive Vergütung für Windstrom in England: 20 Jahre Förderdauer, hohe Sätze und jährliche Steigerung (Inflationsausgleich)

Attraktiv für Anleger: 9% Ausschüttung im ersten vollen Betriebsjahr; 164,3% Rückfluss

– Nur 10 Jahre Projektlaufzeit

 

 

 

 Aquila WindpowerINVEST II

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

RE06 Windenergie Finnland: Schwesterwindpark macht gute Fortschritte

Freitag, 31. Oktober 2014

 

Finnland – wer hier nur an Elche und lange Polarnächte denkt, muss in Zukunft sein Weltbild erweitern: die finnische Regierung plant den massiven Ausbau der Windkraft, nicht zuletzt um europäische Ausbauziele für Erneuerbare Energien zu erreichen. Natürlich sind hier deutsche Unternehmen gefragt, denn nirgends findet sich in den Bereichen Engineering, Projektierung aber auch Finanzierung so viel Know-How. Rund 24.000 gebaute Windturbinen in Deutschland zeugen von der hohen Expertise.

 

 

Finnland-Pionier ist dabei die Reconcept Gruppe aus Hamburg. Breits die beiden Projekte RE03 und RE05 wurden in Finnland begonnen und das erforderliche Investitionskapital vollständig eingesammelt. Aktuell ist der RE06 Windenergie Finnland in der Platzierungsphase und sammelt das Geld für weitere Windräder in Finnland ein.

 

 

RE06 Windenergie Finnland: Baufortschritte beachtlich

 

Dazu passend veröffentlichte Reconcept ganz aktuell die neuesten Informationen zum Fortschritt beim Bau der Windmühlen für den Vorgängerfonds RE03 (Windpark Ylivieska-Pajukoski).

 

 

 

 

Ganz aktuell herrscht am Standort Ylivieska-Pajukoski noch bestes Bauwetter, der finnische Winter lässt noch auf sich warten. Die Vorbereitungsarbeiten wie Zufahrten, Boden verfestigen, Schotter verteilen und Bodennivellierung sind abgeschlossen, der Beginn der Arbeiten für die Fundamente könnte vorzeitig noch vor Einbruch des Winters fertig gestellt werden. Läuft es weiter so gut, könnte der Windpark sogar vorzeitig an Netz gehen.

 

 

Zinskonditionen für RE03 gesichert

Mittlerweile konnten auch die Kreditverträge für den Vorgänger-Windkraft-Fonds RE03 Windenergie Finnland abgeschlossen werden. Während man bei der Prospektkalkulation (Nachtrag 2) noch von Zinsen in Höhe von 3,65% p.a. aus ging, konnten die tatsächlichen Verträge für niedrige 2,30% p.a. fixiert werden. Eine Ersparnis von 1,35% p.a. an Zinsen pro Jahr. Die Anleger wird es freuen.

 

Auch der RE06 Windenergie Finnland ist mit deutlich höheren Kreditzinsen kalkuliert: 3,75% p.a. Sollte auch bei ihm ein ähnliche günstiger Zinssatz zum Tragen kommen, wäre die Ersparnis mit 1,45% p.a. sogar noch höher.

 

 

Highlights des RE06 Windenergie Finnland

· Staatlich garantierte Einspeisevergütung (12 Jahre ab Inbetriebnahme)

· Eindeutig definierte Investitionsstrategie

· Technische Endabnahme der Windenergieanlagen durch Sachverständigen

· Absicherung: Zwei unabhängige Windgutachten

· Nachfolgebeteiligung des „RE03 Windenergie Finnland“ sowie des „RE05 Windenergie Finnland“

· Unternehmensgruppe reconcept mit mehr als 16 Jahren Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien – Spezialist für Investitionen in Windenergieanlagen

· 3 % Frühzeichnerbonus p. a.

· Geplanter Kapitalrückfluss von 161,64 % vor Steuern

· Geplante Laufzeit von 7,5 Jahren

 

 

 Alles zum RE06 Windenergie Finnland

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Reconcept RE06 Windenergie Finnland gestartet

Montag, 22. September 2014

Reconcept hat sein neues Projekt für Privatanleger nun offiziell gestartet. Ab sofort können sich Anleger ab 10.000 Euro zzgl. 3% Agio an der Direktbeteiligung Windenergie Finnland beteiligen. Mit nur 7,5 Jahren Laufzeit und über 160% prognostizierter Gesamtausschüttung ist das Projekt sehr interessant konzipiert. Die Direktbeteiligung sorgt für volle Mitspracherechte der Anleger. Außerdem werden 3% Frühzeichnerbonus gewährt.

 

 

 

 

 

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RE06 Windenergie Finnland: Neue Windräder werden gebaut

Direktbeteiligung: Mitspracherechte erhöhen die Sicherheit

Bei einer Direktbeteiligung wie dem RE06 sitzen die Anleger am langen Hebel: Sie bekommen berichtet und können in Gesellschafterversammlungen alle wesentlichen Entscheidungen selbst treffen. Das gibt die Sicherheit, dass die Entscheidungen im Sinne des Anlegers getroffen werden. Und nicht einseitig im Sinne des Anbieters. Außerdem ist der Anleger voll an den Ergebnissen beteiligt. Läuft das Projekt schlecht, erhält er weniger Geld. Aber läuft das Projekt besser, erhält er auch die Gewinne zugeteilt und freut sich über höhere Ausschüttungen.

 

Finnland: Eines der stabilsten und zuverlässigsten Länder

Es ist immer wichtig zu wissen, in welchem Land investiert wird. Denn es nützt die beste Technik nichts, wenn das politische Umfeld unstabil ist und die Planung damit zur Makulatur wird. Hier überzeugt Finnland: als eines der wenigen mit der Spitzennote AAA bewerteten Länder der Euro-Zone gilt es als Stabilitätsanker. Außerdem will Finnland in den nächsten 5 Jahren die Windkraft-Kapazität von heute weniger als 500 MW auf dann 2.500 MW mehr als verfünffachen. Über 90% der Finnen sehen Windkraft dabei als positiv an. Das überzeugt.

 

Was wird beim RE06 Windenergie Finnland konkret gemacht?

Der renommierte Anbieter Reconcept (16 Jahre Erfahrung) legt nach dem erfolgreich platzierten RE03 nun wieder einen Finnland-Windkraft-Fonds auf. Das wesentliche Konzept blieb praktisch unverändert: Es werden mehrere Windkraftanlagen renommierter Anbieter wie Vestas, Enercon, GE oder Siemens errichtet und über einige Jahre betrieben. Anschließend erfolgt der Verkauf der Anlagen. Der Strom wird dabei im Rahmen eines finnischen Gesetzes zu festen Vergütungssätzen abgenommen.

 

Wichtigste Daten des RE06 Windenergie Finnland

 

Geplante Laufzeit 7,5 Jahre
Geplante Ausschüttung 161,64 % (inkl. Einlage)
Frühzeichnerbonus 3% p.a.
Mindestanlage 10.000 Euro zzgl. 3% Agio

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.