Mit ‘windkraft frankreich’ getaggte Artikel

Gute Neuigkeiten beim BHKW Deutschland 3 und Leonidas XVIII

Donnerstag, 31. März 2016

 

Die beiden Projekte Blockheizkraftwerke Deutschland 3 und Leonidas XVIII Windkraft Frankreich sind die bei unseren Anlegern  beliebtesten Angebote der letzten Monate. Bei beiden wurden die geplanten Gelder innerhalb kurzer Zeit eingeworben und beide haben nun bekannt gegeben, dass die Erhöhungsoption ausgeführt wurde. Damit bleiben die beiden Publikums-Lieblinge noch kurze Zeit weiter verfügbar.

 

Luana Capital Blockheizkraftwerke Deutschland 3

 

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Blockheizkraftwerk oder Kraftwärme-Kopplungs-Anlage (Bild: Cash.Print GmbH)

Der Hamburger Anbieter Luana Capital hat uns mitgeteilt, dass das Projekt Blockheizkraftwerke Deutschland 3 nun vollplatziert sei. Das heißt, dass die geplanten 5 Millionen Euro Anlegerkapital eingesammelt werden konnten. Diese bilden die Grundlage für die Kalkulationen, also auch für die Rendite-Prognose. Bei höherem Anlegerkapital können die Fixkosten besser verteilt werden, so dass sich ein Sicherheits-Puffer ergibt.

 

Luana Capital hat beschlossen, die von Beginn an vorgesehene Erhöhungsoption auf maximal 11 Millionen Euro auszuüben. Bis zur Erreichung dieser Grenze, oder bis zu Erreichung des geplanten Platzierungsendes 26. Juni 2016, wird das Blockheizkraftwerke Deutschland 3 deshalb noch für Anleger geöffnet sein.

 

Die höheren Anlegergelder nutzt Luana Capital für den Einsatz weitere Blockheizkraftwerke. Die Skalierbarkeit ist aufgrund der relativ geringen Kosten pro Anlage bei Blockheizkraftwerken sehr gut.

 

Eckpunkte des BHKW Deutschland 3:

 

– Sachwerte am Standort Deutschland

– nur 6,5 Jahre Laufzeit

– Gesamtauszahlung 160%

– Beteiligung ab 10.000 Euro (ohne Agio) möglich

 

 

 

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Leonidas XVIII Windkraft Frankreich

Die erst im Februar gestartete Frankreich-Windkraft-Beteiligung Leondias XVIII wird von den Anlegern ebenfalls sehr gut angenommen. Wie Leonidas mitteilte, liegt das Platzierungsvolumen bei täglich rund 300.000 Euro. Die ursprünglich geplante Einwerbung von 10,4 Millionen Euro ist deshalb erreicht.

 

Insgesamt könnte Leonidas laut Gesellschaftsvertrag bis zu 30 Millionen Euro einwerben. Diese Grenze dürfte wohl nicht erreicht werden, da Leonidas nach heutigem Stand die Platzierungsphase im Juni 2016 beenden möchte.

 

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Windenergie: bei den Nachbarn in Frankreich stark gefördert und politisch gewollt (Bild: Leonidas)

Ganz aktuell konnte Leonidas die Geschäftszahlen des ersten Photovoltaik-Projekts von Leonidas in Deutschland bekannt geben. Bereits zum sechsten Mal in Folge erfolgte hierbei die Ausschüttung in Höhe von 8,25 Prozent (!). Investiert wurde das Geld der Anleger in zwei Solar-Aufdach-Anlagen beim Reifenhersteller Michelin in Karlsruhe (Baden-Württemberg) sowie auf dem Dach einer Spedition in der Gemeinde Untersiemau (Bayern). Damit summiert sich die Ausschüttung auf 49,5 Prozent des von den Investoren ursprünglich eingezahlten Eigenkapitals und liegt exakt im prognostizierten Soll des Verkaufsprospektes. Die Laufzeit ist entsprechend der Förderdauer der Projekte mit 20 Betriebsjahren bis Ende 2029 geplant.

 

Hier zahlt sich die vorsichtige Kalkulation von Leonidas aus – ebenso sollte sie sich beim Leonidas XVIII Windkraft Frankreich auszahlen. So wird der Zinssatz im Rahmen der Kalkulation des Leonidas XVIII mit 2,80 Prozent p. a. für das Darlehen berücksichtigt. Im Umfeld historisch niedriger Zinsen liegt dieser Wert aktuell jedoch bei unter 2 Prozent p. a., festgeschrieben auf 10 Jahre.

 

Basis der Einnahmen der Betreibergesellschaften in Frankreich ist zudem die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden.

 

Konservativ wird auch der Wert der Anlagen über die Laufzeit beurteilt. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation mit einem Verkaufserlös von nur noch 23,7 Prozent der ursprünglichen Investition nach 15 Jahren. Das ist in der Regel nur wenig mehr als üblicherweise für das Projekt – also das Recht am Standort Strom zu produzieren – vor Beginn der Bauphase gezahlt wird. Und dieses Recht erlischt nicht. Die Pachtverträge werden deshalb für mindestens 25 Jahre, in der bisherigen Praxis mit einer einseitigen Verlängerungsoption zugunsten der Betreibergesellschaft von bis zu 55 weiteren Jahren abgeschlossen.

 

Eckpunkte des Leonidas XVIII Windkraft Frankreich:

 

– Sachwerte am Standort Frankreich

– 15 Jahre Laufzeit

– Gesamtauszahlung 214% vor Steuern und 210% nach Steuern

– Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

– Beteiligung ab 10.000 Euro zzgl. 5% Agio möglich

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII angekündigt

Mittwoch, 16. September 2015

 

Der nördlich von Nürnberg beheimatete Anbieter von Windkraft Projekten Leonidas hat einen weiteren, möglicherweise jedoch letzten, Frankreich Windkraftfonds angekündigt. Der Anbieter hat sich mit seinen bisherigen 8 Windkraft-Projekten in Frankreich als Spezialist hierfür hervorgetan. Das neue Angebot Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie Frankreich ist für Anleger plangemäß ab November 2015 verfügbar.

 

 

Limitiertes Angebot: maximal 10 Millionen Euro

Die letzten beiden Frankreich  Windkraft Angebote von Leonidas (Leonidas XVI und XVII) wurden in nur 9 Wochen mit mehr als 27 Millionen Euro an Anlegergeldern überschüttet. Umgerechnet entsprach das mehr als 600.000 Euro pro Bankarbeitstag. Aufgrund dieser hohen Nachfrage ist jetzt der Leonidas XVIII als direktes Nachfolgeangebot angekündigt worden.

 

Bild einer Windturbine mit roten Flugsicherheits-Bemalungen

Basis der Windkraft Beteiligungen: Windturbine

Insgesamt hat Leonidas über 400 Millionen Euro in Frankreich Windprojekten investiert. In 2014 wurden 8% des Zubaus an Windkraftanlagen in Frankreich über Leonidas-Projekte realisiert.

 

Dieses Mal muss Leonidas mit einer Obergrenze von 10 Millionen Euro an Anlegergeldern arbeiten, da insbesondere professionelle Groß-Investoren sehr viel Geld in Windparks in Frankreich investieren und damit das Angebot sehr knapp ist. Leonidas konnte aufgrund des langjährigen Netzwerks noch interessante Projekte für rund 10 Millionen Eigenkapital sichern, sieht bei weiteren Projekten aber nicht die erforderliche Qualität und die guten Konditionen.

 

Aus diesen Gründen heraus ist mit einer nochmals größeren Nachfrage und einer nochmals kürzeren Platzierungsphase zu rechnen. Ab sofort können Anleger eine unverbindliche Reservierung bei Grünes Geld durchführen.

 

Eckdaten der geplanten Beteiligung Leonidas XVIII

* Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

* Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

* Investitionsquote: über 96 Prozent

* Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

* Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Insgesamt 214 Prozent (steuerfreie) Ausschüttungen für den Leonidas XVIII geplant

Das neue Projekt Leonidas XVIII Windkraft Frankreich soll eine Gesamtausschüttung von 214 Prozent (inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals) erreichen, bei einer mutmaßlichen Projektdauer von 15 Jahren. Im ersten vollen Betriebsjahr plant Leonidas eine Ausschüttung von 7 Prozent.

 

Ähnlich wie in den Vorgängerprojekten nutzt Leonidas das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen insoweit aus, als dass die Einnahmen für private Geldanleger in Deutschland nahezu steuerfrei bleiben.

 

Standort Frankreich für den Leonidas XVIII ideal: “zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”

 

 

Frankreich bietet für Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien mehrere Vorteile. Zum einen die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die in Frankreich eine Förderung von zum Beispiel Windenergie über 15 Jahre vorsehen. Damit ist der größte Teil der Investition gut kalkulierbar, beste Voraussetzung für eine nachhaltige und finanziell interessante Geldanlage. Im Gegensatz zu Deutschland ist Windenergie in unserem Nachbarland auch sehr willkommen – erst im Juli 2015 wurde eine neues, mit höheren Ausbauzielen ausgestattetes Gesetz auf den Weg gebracht. Der Anteil Erneuerbarer Energien soll demnach steigen:

 

 

Aktueller Anteil Erneuerbarer Energien in Frankreich 16 Prozent
Geplanter Anteil 2020 23 Prozent
Geplanter Anteil 2030 32 Prozent

 

 

 

Außerdem bietet Frankreich viel Fläche (54 Prozent mehr als Deutschland) und eine sehr lange, windreiche Küste (600 Prozent länger als die deutsche Küste). Auch die Lage im Westen Europas, direkt am windreichen Atlantik, ergibt für Frankreich Vorteile. Insgesamt kommt der Global Wind Report deshalb zum Ergebnis, dass Frankreich “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa” hat.

 

 

Die Profis nutzen Windkraft Frankreich konsequent

 

Die großen, professionellen Geldanleger wie Versicherungen oder Pensionskassen investieren deshalb massiv in den Bereich Windkraft, speziell in Frankreich. Der größte Versicherungskonzern Europas, die deutsche Allianz, möchte das aktuelle Portfolio an Windkraft-Anlagen von 2 Milliarden Euro in den kommenden Monaten um 50 Prozent auf 3 Milliarden Euro auszubauen. Auch hier ist das beliebteste Investitionsziel Frankreich, wie das Handelsblatt berichtet.  Im übrigen gilt die Münchner Allianz inzwischen als der größte Investor in Erneuerbare Energien in Europa.

 

 

 

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Letzter Aufruf für 3 der attraktivsten Projekte

Mittwoch, 27. Mai 2015

 

Die niedrigen Zinsen verstärken den Trend, dass große Kapitalanleger wie Versicherer, Renten- und Pensionskassen sehr stark in Erneuerbare Energien investieren. Die Umwelt ist das eine, die gut kalkulierbaren, interessanten Renditen das andere. Die Folge: attraktive Angebote in diesem Bereich werden für Privatanleger immer knapper. In Kürze werden 3 attraktive Projekte deshalb geschlossen. Liquide Anleger reagieren jetzt und sichern sich diese Chancen.

 

Projekt 1: Blockheizkraftwerke Deutschland 2
Laufzeit ca. 7 Jahre, Investition in ca. 25 Blockheizkraftwerke in Deutschland, bereits überzeichnet, Annahmeschluss: 12. Juni 2015.

Mehr: http://bit.ly/1rZhAPX

Projekt 2: Leonidas XVII Windkraft Frankreich
Kurzläufer, Bau und Betrieb von Windkraftanlagen in Frankreich, hohe Nachfrage, Annahmeschluss: 15. Juni 2015.

Mehr: http://bit.ly/1AzjVsX

Projekt 3: WindpowerINVEST II England
Laufzeit ca. 10 Jahre, Betrieb fertiger Windkraftanlagen in England, einziges reines Eigenkapitalprojekt, Annahmeschluss: 30. Juni 2015.

Mehr: http://bit.ly/1Ex8nDE

 

 

Wer jetzt reagiert, kann sich noch die attraktiven Alt-Konditionen sichern. Beachten Sie die jeweils bei den Projekten genannten Termine.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.