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Nachhaltiges Investment: RE09 Windenergie Deutschland 2017

Freitag, 08. September 2017

Zusammenfassung: Windenergie ist nicht nur eine ökologische und klimafreundliche Art der Stromgewinnung, sondern auch eine interessante Möglichkeit für eine nachhaltige Geldanlage. Mit dem Projekt „RE09 Windenergie Deutschland“ bietet das Hamburger Emissionshaus reconcept Anlegern eine solide Sachwertinvestition mit guter Rendite

 

 

Investments in Windenergie – eine lohnende Sache.

Auch wenn es schneller gehen könnte – Erneuerbare Energien sind weltweit auf dem Vormarsch und das ist auch gut so. Schließlich leistet diese saubere Art der Energiegewinnung einen beträchtlichen Anteil am Kampf gegen die globale Klimaerwärmung. Doch die Nutzung der Windenergie trägt nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und belässt die begrenzten fossilen Energieträger im Boden – sie hilft auch beim Ausstieg aus der unsicheren und teuren Atomenergie.

 

In Deutschland hat sich im Mix der Erneuerbaren Energien besonders die Windkraft durchsetzen können. Mit rund 28.000 Windkraftanlagen – nicht nur an den Küsten des Landes – zählt die Windenergie zu den etabliertesten alternativen Energieträgern. Mittlerweile werden nationale bereits 14,5 Prozent des Strombedarfs aus Windenergie gedeckt.

 

 

Jahrhunderte lange Erfahrung

Eigentlich kein Wunder, schließlich basiert auch die moderne Windenergie auf dem Jahrhunderte alten Know-how, Wind für den Menschen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Entsprechend hoch ist auch die Akzeptanz der Windenergie innerhalb der Bevölkerung, denn das Prinzip der Windenergie-Anlagen ist transparent und nachvollziehbar: Direkt am Standort wird der Wind von den Rotorenblättern eingefangen und die Kraft des Windes in Elektrizität umgewandelt.

 

Zu dem ist es in den vergangenen Jahren gelungen, auch Skeptiker umzustimmen, denn auch das Umweltbundesamt bestätigt ein einem aktuellen Positionspapier, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windkraftanlagen.

 

 

Volle Windkraft voraus

Eine bewähre Technik entwickelt sich weiter.

Windenergie hat sich zu einer der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland entwickelt. Bereits Ende 2014 waren rund 150.000 Menschen in Deutschland im Bereich Windenergie beschäftigt, Tendenz steigend.

 

Moderne Windkraftanlagen setzen auf eine bewährte und ständig optimierte Technologie, die zunehmend leistungsfähiger wird. So produzieren die Anlagen immer mehr klimafreundlichen und preisgünstigen Strom. Der Erfolg der Windenergie basiert zum einen darauf, dass der „Rohstoff“ Wind kostenlos zur Verfügung steht und ohne besonderen Aufwand direkt eingesetzt werden kann. Zum anderen wird der Ausbau der Windenergie in Deutschland nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Das macht Windenergie zu einer hocheffizienten Assetklasse.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland – Anlage mit guter Rendite

Der Ausbau der Windenergie in Deutschland macht viele zu Gewinnern: Zum einen profitieren Umwelt und Klima von einer sauberen Art der Energieerzeugung. Außerdem erhalten Verbraucher „grünen“ und preiswerten Strom. Aber auch für Anleger, die ihr Geld nachhaltig und dennoch profitablen investieren wollen, ist Windenergie ein gutes Geschäft.

 

Das Hamburger Emissionshaus reconcept GmbH bietet mit seinem neuen Projekt RE09 Windenergie Deutschland ein interessantes Investment, das gute Rendite bei vergleichsweise kurzer Laufzeit verspricht.

 

Wind ist eine saubere Sache.

Im Rahmen des Projektes RE09 Windenergie Deutschland, investieren Anleger in Windkraftanlagen auf dem deutschen Festland. Diese werden gebaut oder zugekauft. Der Bau oder Kauf von Offshore-Anlagen ist nicht vorgesehen.

 

Geplant ist ein Betrieb der Windkraftanlagen während einer Laufzeit von sechs Jahren. Anschließend werden die Anlagen verkauft. Das Ende des Projektes ist zum 31. Dezember 2023 geplant. Eine Verlängerung bis 2025 ist möglich, falls dies notwendig würde. Das Emissionskapital ist in Höhe von 14 Millionen Euro geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 51,8 Millionen Euro.

 

Anleger können sich ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio an diesem Projekt beteiligen. Eine höhere Beteiligung ist möglich und vollzieht sich jeweils in 1.000 Euro-Schritten. Wer sich aktuell für das Sachwertinvestment entscheidet, erhält einen zeitanteiligen Frühzeichnerbonus von drei Prozent p.a. bis zum Ende der Platzierungsphase.

 

Während der Vertragslaufzeit können Anleger nicht, beziehungsweise nur mit finanziellen Einbußen, auf das Kapital zugreifen, durchhalten lohnt sich hier allerdings: Die Renditeprognose von RE09 Windenergie Deutschland beläuft sich auf 142 Prozent im Gesamtrückfluss. Die jährlich prognostizierte Auszahlung beläuft sich auf 6,5 Prozent pro Jahr gemäß IRR. Angesichts der aktuellen Niedrig- bis Nullzinsen eine attraktive Rendite, die sich sehen lassen kann.

 

Versteuert werden die Erträge als Einkünfte aus Gewerbebetrieben in der persönlichen Steuererklärung.

 

 

RE09 Windenergie Deutschland auf einen Blick

– Mindestanlage: 10.000 Euro

– Anlagedauer: 6 Jahre (bis Ende 2023)

– Prognostizierte konstante Auszahlung von 6 Prozent pro Jahr

– Frühzeichnerbonus: 3 Prozent p.a.

 

 

 

5 Gründe für solide Sachwertinvestitionen

Sichere Geldanlagen und renditestarke Sachwerte müssen kein Wiederspruch sein. Sachwertinvestitionen versprechen attraktive Erträge, sind jedoch auch generell mit Risiken behaftet. Daher ist es stets sinnvoll, die Geldanlage auf Herz und Nieren zu überprüfen.

 

Für das Projekt RE09 Windenergie Deutschland sprechen dabei einige überzeugende Argumente.

 

 

1. Sicheres Investitionsland

Wer sich am Projekt RE09 Windenergie Deutschland beteiligt, investiert sein Geld in Deutschland und genießt somit die entsprechende Rechtssicherheit an einem sicheren Standort.

 

Aber nicht nur die räumliche Nähe zum Wirtschaftsstandort Deutschland spricht für das Projekt. Denn Deutschland ist nicht nur ein sicherer, sondern auch ein wachsender Markt für Windenergie. Im europäischen Vergleich schneidet die Bundesrepublik als größter Windmarkt ab und verfügt darüber hinaus auch über die längste Erfahrung in diesem Feld.

 

Nicht zuletzt genießt der regenerative Strom auch den Rückenwind der Politik. Als unentbehrlicher Faktor im Mix der Erneuerbaren Energien, nimmt Wind eine zentrale Rolle ein. Dabei ist das Potenzial dieser zukunftsfähigen und klimafreundlichen Technologie noch lange nicht ausgereizt. Während im Norden des Landes Windräder längst zum etablierten Landschaftsbild zählen, werden in den kommenden Jahren noch zahlreiche Standorte im übrigen Land erschlossen werden. Denn wie schon das alte Volkslied besagt, auch „Auf dem Berge da gehet der Wind“.

 

 

2. Erfahrenes und erfolgreiches Emissionshaus

Ein sicherer Investitionsstandort vermittelt Vertrauen in ein Projekt. Ebenso wichtig sind jedoch auch die Erfahrung des Anbieters und seine bisherigen Erfolge. In diesem Punkt überzeugt die reconcept Gruppe  mit rund zwanzig Jahren Erfahrung im Windenergiemarkt.

 

Nicht die Katze im Sack kaufen.

reconcept handelt als unabhängiger Asset Manager und verfügt über ein vertieftes Expertenwissen im Bereich der nachhaltigen Sachwertanlagen, insbesondere der Windenergie. Das Unternehmen hält dabei souverän alle Stränge von Projektbeginn bis –ende in seinen Händen. reconcept entwickelt die Strategie für neue Investments, plant den Ankauf oder Bau der Windenergieanlagen und steuert die laufende Entwicklung. Auch der Verkauf der Anlagen am Ende der Laufzeit geschieht unter der Regie des Hamburger Emissionshauses.

 

Die Verbindung des technischen und kaufmännischen Managements bewirkt hohe Synergieeffekte, von denen letztlich die Anleger profitieren. Mit ein Grund, weshalb sich reconcept als Full-Service-Anbieter einen guten Namen im Markt machen konnte. An den Standorten Deutschland und Finnland engagiert sich reconcept ebenfalls im Bereich Windkraftanlagen. Darüber hinaus ist das Unternehmen im deutschen und im spanischen Markt mit Photovoltaik-Anlagen aktiv.

 

In den vergangenen zwei Jahrzenten konnte reconcept rund 200 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 360 Megawatt erfolgreich im Markt platzieren und nachhaltig managen. Dabei betrug das Investitionsvolumen rund 480 Millionen Euro.

 

Das Stammkapital der reconcept GmbH beträgt 2,4 Millionen Euro. 2009 hat sich das Unternehmen strategisch neu aufgestellt und konnte seit dem rund 2.300 Investoren für seine umwelt- und klimafreundlichen Projekte gewinnen. Und die wurden bislang nicht enttäuscht: sämtliche Festzins-Angebote von reconcept wurden bisher vollständig ausgezahlt.

 

 

3. Sicherer Absatzmarkt für Windenergie

Für eine Fortsetzung der Erfolgsserie spricht, dass der Absatzmarkt für Windenergie in Deutschland klaren Regeln unterliegt. Schließlich soll die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis zum Jahr 2030 einen Anteil von rund 50 Prozent ausmachen. Dabei wird Windenergie – nicht zuletzt aufgrund seiner günstigen Stromentstehungskosten – einen hohen Anteil ausmachen.

 

Die EEG-Förderung des Stroms aus Erneuerbaren Energien ist für zwanzig Jahre garantiert. Die Einspeisetarife werden von der Bundesnetzagentur festgelegt. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen: Der EEG-Fördertarif wurde 2017 massiv zurückgefahren. Mit der Ausschreibungspflicht seit 2017 beläuft sich der Einspeisetarif aktuell auf durchschnittlich 4,28 Cent pro Kilowattstunde Strom. Ein Nachteil für Anlagen, die erst ab diesem Jahr genehmigt werden und ans Netz gehen.

 

Um diesen Nachteil zu umgehen, setzt reconcept bei seinem Projekt RE09 Windenergie Deutschland auf den Kauf von bestehenden Anlagen. Denn in diesem Bereich herrscht ein Bestandsschutz. Anlagen, die vor der Ausschreibungspflicht genehmigt und ans Netz gegangen sind, erhalten auch weiterhin den alten gesetzlich garantierten Einspeisetarifen. Ein Unterschied, der sich auszahlt, denn mit einer Einspeisevergütung von rund 8,9 Cent pro Kilowattstunde Strom liegen die alten Tarife mehr als doppelt so hoch.

 

Damit beteiligen sich Anleger bei RE09 Windenergie Deutschland am Erfolg und den hohen Einspeisetarifen rentabler Windenergieanlagen.

 

 

4. Transparente Geldanlage – nachvollziehbare Nachhaltigkeit

Wer sein Geld nachhaltig anlegt, will nicht nur eine gute Rendite erzielen, sondern verfolgt auch ideelle Ziele. Wer auf Windkraft setzt, trägt aktiv zur Energiewende bei und unterstützt eine klimafreundliche Entwicklung.

 

Gerade die komplexen Spielregeln der Finanzwelt machen es ökologisch orientierten Anlegern nicht leicht. Unzählige Verflechtungen und Beteiligungen verschleiern diverse unethische Praktiken. Um hier den Durchblick zu behalten, haben nachhaltigkeitsorientierte Anleger zwei Möglichkeiten, die optimal miteinander verknüpft werden können. Zum einen ist es sinnvoll, sich bezüglich der Anlagestrategie mit einem erfahrenen und unabhängigen Experten, wie beispielsweise Grünes Geld, zu beraten. Zum anderen empfehlen sich transparente Projekte, wie etwa Sachwertbeteiligungen.

 

Denn Anleger üben eine unternehmerische Tätigkeit aus, erhalten detaillierte Einblicke in die jeweiligen Projekte und können „ihre“ Investition auch direkt vor Ort in Augenschein nehmen. Damit bietet RE09 Windenergie eine sehr direkte Art der Geldanlage.

 

 

5. Erste Investitionsobjekte bereits eingebunden

Zukunftstechnologie mit Potenzial.

Nichts ist so überzeugend wie der Erfolg. Das Projekt RE09 Windenergie ist zwar als Blind-Pool konzipiert, allerdings kaufen Anleger hier nicht mehr die sprichwörtliche Katze im Sack, denn die ersten Investitionsobjekte sind bereits angebunden. So hat reconcept im September zwei Windenergieanlagen im Windpark Jeggeleben in Sachsen-Anhalt erworben. Der dort produzierte Strom wird gemäß EEG 2014 für zwanzig Jahre mit dem hohen Einspeisetarif von 8,9 Cent/kWh vergütet.

 

Reconcept hat für Jeggeleben bereits im Dezember des vergangenen Jahres zwei leistungsstarke Enercon-Anlagen mit einer Leistung von jeweils 2,35 Megawatt erworben. Beide Anlagen wurden noch 2016 abgenommen und profitieren ebenfalls von dem höheren Einspeisetarif. Die Anlagen der E-92-Serie kommen in Jeggeleben zum Einsatz.

 

 

Überzeugende Investition mit ausgezeichneter Rendite

Nachhaltige Geldanlagen werden für viele Anleger immer interessanter. Denn zum einen sind die Gefahren der Klimakrise in vielen Köpfen angekommen, zum anderen müssen sich die Erträge nachhaltige Investitionen längst nicht mehr hinter den Renditen konventioneller Investments verstecken.

 

Bei RE09 Windenergie Deutschland investieren Anleger zudem in eine Zukunftstechnologie, deren Wachstum längst nicht abgeschlossen ist. Grünes Geld, erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen, berät Sie ausführlich zu diesem ökologisch nachhaltigen Projekt.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

RE03 Windenergie Finnland: Kein Blindpool mehr – Windpark Pajukoski angebunden

Freitag, 21. Februar 2014

Der etablierte norddeutsche Anbieter Reconcept hat reagiert und Verzögerungen mit der Genehmigung beim zunächst geplanten Windpark Kaanaa  beantwortet, in dem er auf ein weiteres Windkraft-Projekt aus seiner Finnland-Pipeline zugreift. Das Windkraft Projekte „RE03 Windkraft Finnland“ ist damit kein sogenannter Blindpool mehr, sondern er ist zu 100% investiert. Der Anleger hat damit nochmals mehr Sicherheit, denn er kennt nun die Rahmendaten seines Investitionsprojektes konkret und verlässlich.

 

Das nun gewählte Projekt ist der Windpark Pajukoski. Er wird aus 3 Windkraftanlagen des Weltmarktführers Vestas vom Typ V126-3.3 MW bestehen und damit rund 36.000 MWh pro Jahr an elektrischer Energie erzeugen. Der zunächst geplante Windpark Kaanaa hatte nur eine geplante Leistung von 33.000 MWh pro Jahr aus 4 Windkraftanlagen. Baubeginn wird sofort nach Ende des finnischen Winters sein, da alle Genehmigungen, Windkraft-Gutachten und ähnliches bereits vorliegen. 

 

Die aktuelle Ausschüttungsprognose laut Anbieter sieht nun so aus:

 

 
   Geschäfts-Jahr   

  Ausschüttungsprognose in Prozent  
    des Anlegerkapitals ohne Agio

          2015                        8 %
          2016                        8 %
          2017                        8 %
          2018                        8 %
          2019                        8 %
          2020                       8,5 %

 

Hier ist der Standort des Windparks in Finnland dargestellt:

Standort Windpark

In der Mitte Finnlands: Standort des Windparks Pajukoski

 

Renditevorteil über die Finanzierung: Während die vorsichtige Prospekt-Kalkulation von einem Fremdkapital-Zinssatz von 3,8% ausging, konnten nur von zwei Landesbanken die Konditionen zum Ende Januar eingeholt werden. Die dort dargestellten Kredit-Konditionen: nur 3,35 bis 3,65%. Auch wenn der Fremdkapital-Anteil bei der Finanzierung dieser Projekte mit nur rund 50% im Vergleich sehr niedrig ist, ist das trotzdem ein wichtiger Kostenvorteil gegenüber der bisherigen Kalkulation.

 

Außerdem für die Anleger interessant: Der Frühzeichner-Bonus von 5% p.a. wird natürlich weiter gezahlt. Wer also schnell investiert, kann bis zur voraussichtlichen Schließung der Zeichnungsphase im Sommer 2014 noch eine angenehme Prämie einstreichen. Viele Anleger können damit das Agio von nur 3% ausgleichen.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Windenergie in Deutschland

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Wind als Rohstoff zur Energieerzeugung steht dauerhaft zur Verfügung. Anders als konventionelle Energiequellen wie Erdöl oder Kohle, bei denen zukünftig eine Verknappung zu befürchten ist. Die Nutzung der Windenergie ermöglicht außerdem eine größere Unabhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland,was gerade für die rohstoffarmen Länder wie Deutschland von großem Vorteil ist.

 

Tatsache ist, dass uns der Wind als Energiequelle dauerhaft, unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung steht!

 

Je stärker die Staaten in ökonomischer sowie in umwelt- und energiepolitischer Hinsicht umdenken, desto günstiger wird das Umfeld für erneuerbare Energien. Die Energiegewinnung aus Wind nimmt dabei eine besondere Stellung ein.

 

Der deutsche Windenergiemarkt konnte 2011 erneut ein deutliches Wachstum verzeichnen. Nach aktuellen Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2011 in Deutschland 895 Windenergieanlagen (2010: 754) mit einer Leistung von 2.007 Megawatt (2010: 1.551 Megawatt) neu installiert. Für das Geschäftsjahr 2012 wird vom Bundesverband Windenergie e. V. ein Zubau in Höhe von 2.200 Megawatt erwartet.

 

Welche Anreize bestehen für Anleger im Bereich der Windenergie in Deutschland?

 

Deutschland verfügt über ein Vergütungssystem, dass im Vergleich zu anderen Ländern einzigartig ist. Zunächst wird über das EEG ein garantierter Vergütungssatz über einen Zeitraum  von bis zu 21 Jahren ermöglicht (das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Jahre). Die Höhe der Vergütung wird finanziert durch ein Umlagensystem, in dem der Verbraucher den Preis für den Strommix zahlt. Die Höhe der EEG-Vergütung wird somit nicht durch eine staatliche Garantie oder Subvention bezahlt, wie es in manch anderen Staaten der Fall ist.

 

Windräder Rapsfeld

 

Warum investieren institutionelle Anleger wie die Allianz AG in Windenergie?

 

Windenergieanlagen in Deutschland bieten aufgrund jahrelanger Erfahrungen bei der Erzeugung und der Vermarktung von elektrischem Strom langfristig kalkulierbare Erträge. Neben der sicheren Kalkulationsgrundlage aufgrund des EEG wird bereits heute der durch Windenergieanlagen erzeugte Strom an der Strombörse gehandelt. Die Direktvermarktung von Strom birgt das Potential, eine höhere Vergütung und somit einen höheren Ertrag als durch den regulären EEG-Tarif zu erzielen.

 

Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, dass institutionelle Investoren das Thema Windenergie für sich entdeckt haben. Fast täglich lässt sich in der Tagespresse ablesen, dass große Versicherungen, wie z. B. die Allianz oder Energieversorger wie E.ON oder internationale Investmentgesellschaften Investitionen im Windenergiebereich aufbauen wollen. So falsch kann es somit nicht sein, wenn über das Vehikel eines geschlossenen Fonds, wie z. B. mit dem „RE02 Windenergie Deutschland„, auch den privaten Kapitalanlegern dieser Markt zugänglich gemacht wird.

 

Durch die veränderte Bankenlandschaft wird es zunehmend schwieriger, an günstige Kredite zu gelangen. Gilt dieser Grundsatz auch für die Finanzierung von Windenergieanlagen?

 

Diese Frage kann für unseren Fonds „RE02 Windenergie Deutschland“ mit einem NEIN beantwortet werden. Im Vergleich zu anderen Investitionsstandorten in Europa verfügt Deutschland mit der Refinanzierungsmöglichkeit bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) über ein einmaliges Finanzierungsvehikel. Im internationalen Windenergiefinanzierungsgeschäft sind zurzeit Fremdfinanzierungssätze von mehr als 6 % p.a. keine Seltenheit. Für unser jüngstes Windenergieprojekt konnte ein Zinssatz von 1,95 % p.a. für die ersten zehn Jahre gesichert werden. Die KfW verfügt über spezielle Finanzierungsprogramme wie das ERP-Umweltdarlehen, welche der Finanzierung von Windparks dienen.

 

Die Offshore-Energie ist in aller Munde. Ihr Unternehmen beschäftigt sich dennoch primär mit der Onshore-Windenergie. Warum?

 

Die Onshore-Energie nutzt, insbesondere durch die Ausschreibung von neuen Windvorrangflächen noch lange nicht ihr volles Potential. Während die Offshore-Energie per heute unkalkulierbare Risiken (z. B. Verankerung des Fundaments in Wassertiefen größer 10m; ungeklärte Versicherungsfrage bei Ausfallzeiten aufgrund von Witterung und damit verbundener nicht möglicher Wartung der Anlagen) birgt. Windenergieanlagen an Land haben sich als Energieproduzent über viele Jahre bewährt. Ein erhebliches Mehrertragspotential ergibt sich auch durch das sogenannte Repowering, d. h. den Austausch alter mit neuen, leistungsstärkeren Anlagen am gleichen Standort. Hier gibt es überaus positive Erfahrungswerte.

 

Fazit:

 

Ein Investment in Windenergie rentiert sich über den Strompreis zukünftig nicht nur aufgrund der staatlichen Fördersätze, sondern auch über den Marktpreis in einem freien Wettbewerb – und damit ist es ein wirtschaftlich attraktives und vor allem zukunftsfähiges Investment geworden.

 

 Hier finden Sie nochmal alle Informationen zum Projekt RE02 Windenergie Deutschland:

 

Mehr Informationen zum Projekt RE02 WIndenergie Deutschland

 

 

 

Bernd Prigge mini

Verfasser des Beitrages

Bernd Prigge wechselte als gelernter Sparkassenfachwirt von der Niederlassungsleitung in den Bereich der geschlossenen Beteiligungen. Er begleitete als Vertriebsmitarbeiter mehrere Schiffsbeteiligungen und Auslandsimmobilienfonds bei einem renommierten Hamburger Emissionshaus. Seit Anfang 2010 steht er bei der reconcept Vertriebspartnern kompetent beratend zur Seite.

Windkraft Investment

Mittwoch, 08. Februar 2012

Die Windenergie ist die tragende Säule der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ihr Anteil am Energiemix Deutschlands beträgt aktuell ca. 10%. Bereits 2011 hatte Deutschland mit einer Leistung 29 GW nach China (62 GW) und den USA (47 GW) die drittmeisten Windenergieanlagen installiert. Auch die deutsche Industrie profitiert von dieser starken Stellung, denn Deutschland ist einer der Hauptexporteure von Windkraftanlagen.

 

Wie wird in Windkraft investiert?

 

Man muss unterscheiden zwischen Off-Shore und On-Shore Windkraftanlagen. Bei Off-Shore Anlagen handelt es sich um Windkraft auf See, in Deutschland also in der Nord- oder Ostsee. Bei den On-shore Anlagen handelt es sich um Windkraft Investments auf dem Land, in Deutschland bisher meist in den küstennahen und windstarken Regionen im Norden. Bayern und Baden-Württemberg haben aber ehrgeizige Pläne und wollen ebenfalls eine große Zahl an Windkraft Anlagen installierten.

 

Off-Shore Windkraft Investment

 

Die Off-Shore Windkraftanlagen sind ein Windkraft Investment für die großen Energieversorger und große Investmentgesellschaften. Denn die Investition auf See sind sehr hoch und die Kinderkrankheiten und die Anfangsprobleme noch nicht ausgestanden. Salzwasser ist aggressiv und die Fundamente und Verankerungen teuer. Für Privatanleger bisher also noch ohne Bedeutung, denn die Risiken und die Anlagenpreise sind noch zu hoch.

 

Offshore Windpark bei Kopenhagen

Erzeugen den Strom konstanter als Land-Anlagen: Off-Shore Anlage bei Kopenhagen

 

On-Shore Windkraft Investment

 

Onshore Windpark

Meist kleinere Anlagen und besser für private Investoren geeignet: On-Shore Anlagen auf dem Land

Anders sieht es bei den On-Shore Anlagen, also den Windrädern  auf dem Land aus. Sie sind bereits seit den späten 1990er Jahren gebaut worden und benötigen wesentlich kleinere Investitionen. Die Kinderkrankheiten und ersten Enttäuschungen sind bereits gemacht. Gebrochene Getriebe und Verschleiß an anderen beweglichen Teilen führten zu neuen Anlagetypen und ständiger Innovation. Alleine der dänische Weltmarktführer Vestas hat bereits mehr als 46.000 Windkraftanlagen ausgeliefert. Die Technik gilt also mittlerweile als ausgereift.

 

Trotzdem macht den Windkraft Investoren ein Problem zu schaffen: der Wind bläst häufig weniger als in den Gutachten angenommen. Die Gutachten nehmen oftmals den Durchschnitt der letzten 10 Jahre, was häufig zu zu hohen Windkraftprognosen führt. Zusammen mit den Unwägbarkeiten der konkreten Stelle zur Errichtung des Baus führte das oftmals zu Enttäuschungen, denn weniger Wind bedeutet natürlich weniger Stromerzeugung und damit weniger Erträge.

 

Das darf jedoch nicht verwechselt werden mit dem Abschalten der Windkraftanlagen durch die Netzbetreiben, falls zuviel Wind erzeugt wird. Denn der durch das Abschalten entgangene Erlös muss ersetzt werden, hierdurch entsteht dem Windkraft Investor also kein Schaden.

 

 

 

Konkrete Möglichkeiten für Privatanleger

 

Wer als Privatanleger in Windkraft Anlagen investieren möchte, wählt üblicherweise die Beteiligung an einem Projekt als Kommanditist einer GmbH & Co. KG. Er ist damit als Gesellschaft voll stimmberechtigt und kann Entscheidungen und die Ausrichtung der Gesellschaft (mit-) bestimmen.

 

Aufgrund der oben beschriebenen Probleme wie Ausfall der Technik an bestimmten Gerätetypen und ungenaue Ertragsgutachten ist die Investition in ein Projekt für die Errichtung neuer Windkraftanlagen nicht ungefährlich. Ein Tipp ist deshalb der Zweitmarkt-Ansatz wie ihn Ökorenta geht. Im Interview mit Grünes Geld erklärt der Vorstand T. Goldenstein, was das besondere am Zweitmarkt Ansatz ist: man kauft nämlich nur Anlagen, die bereits seit einiger Zeit in Betrieb sind. Es gibt kein Fertigstellungsrisiko und die exakten Werte an tatsächlich geliefertem Strom der letzten Jahre liegen vor. Das erhöht die Sicherheit und ermöglicht eine relativ kurze Laufzeit des Projekts. Mehr Informationen zum Ökorenta Neue Energien VII hier.

 

Wer sein Windkraft Investment nicht als direkte Beteiligung an Windkraft Anlagen gestalten möchte, kann sich auch als Kapitalgeber an Technologie-Firmen beteiligen. Diese liefern wichtige Komponenten für die Erneuerbaren Energien und Windkraftanlagen und sind noch nicht börsennotierte Unternehmen. Das bedeutet mehr Risiko, aber möglicherweise auch mehr Gewinn. Mehr Informationen zum Zukunftsenergien I hier.

 

Für mutige Einsteiger mit längerem Investitionshintergrund empfehlen sich die Musterdepots Sonne von Grünes Geld. Dort wird in börsennotierte Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien investiert. Nach den recht starken Kursrückgängen in der Vergangenheit in der Folge überzogener Erwartungen ist nun möglicherweise der perfekte Zeitpunkt zum Einstieg gekommen. Interessant ist dabei zum Beispiel das Musterdepot Sonne Einmalsparen 5000+ Ethik mit ethischen Kriterien und einer durschnittlichen Wertentwicklung in den letzten 3 Jahren von rund 6% pro Jahr.