Mit ‘WWF’ getaggte Artikel

Umweltverbände – gemeinsam aktiv

Freitag, 23. Februar 2018
Umwelt- und Naturschutz geht alle an. Viele Vereine und Verbände machen sich für das Thema stark und benötigen Unterstützung - aktiv und finanziell. Die wichtigsten Verbände im Überblick.

 

Umwelt schützen – Artenvielfalt erhalten!

 

Aktiv sein für den Schutz von Natur, Umwelt und Klima – das geht zum einen durch unzählige kleine Taten im Alltag. Oder aber durch politisches Engagement oder die aktive Mitgliedschaft in einem Verein.

 

Doch durch die verstärkten Tendenzen zur Individualisierung, klagen immer häufiger Vereine über Mitgliederschwund. Stattdessen besteht immer häufiger die Tendenz, dass sich Menschen kurzzeitig zusammenschließen und für die Dauer eines bestimmten Projektes gemeinsam agieren. Diese Entwicklung setzte bereits in den 90er Jahren bei den Protesten gegen die Atommülltransporte ein und spiegelt sich auch bei unterschiedlichen Aktionsbündnissen zum Klimaschutz wider.

 

 

Vereinsmeier versus Indivualisten

Dennoch gilt Deutschland immer noch als das Land der Vereine schlechthin – insgesamt 580.000 Vereine sind registriert, viele davon agieren auf lokaler Ebene, einige sind bundesweit aktiv. Gerade im Umweltbereich sind einige Organisationen in der Öffentlichkeit besonders präsent. Allen voran der größte deutsche Umweltverband Greenpeace. Aber auch der Bund für Naturschutz (BUND) und der Naturschutzbund (NABU) haben sich durch vielfältige öffentlichkeitswirksame Aktionen und politische Lobbyarbeit einen Namen gemacht und nehmen durch ihre Aktivitäten durchaus Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen.

 

 

(mehr …)

Bald haben wir’s geschafft: bereits jedes 4. Säugetier vom Aussterben bedroht

Freitag, 11. November 2011
Gorillas

Jedes vierte Säugetier gilt als gefährdet. Beispielsweise Gorillas.

Obwohl die Schutzmaßnahmen für aussterbende Tiere und Pflanzen stets umfangreicher werden, steigt die Zahl der vom Aussterben bedrohten Arten weiter an. Dies verkündete die Weltnaturschutzunion (IUCN), welche am gestrigen Tage die neu überarbeitete Rote Liste der Öffentlichkeit preisgab.

 

Insgesamt sind 61.900 Tiere und Planzen erfasst. Laut der Roten Liste geltern insgesamt 3.879 Arten davon als vom Aussterben bedroht. Das ist im Gegensatz zum letzten Jahr ein Anstieg von etwa 300 Arten.  5.689 Arten werden als „stark gefährdet“ gehandelt und 10.002 Arten gelten als „gefährdet“. Jedes vierte Säugetier ist somit entweder gefährdet, stark gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. Und der Trend geht leider in die Richtung, dass immer mehr Arten um ihre Existenz bangen müssen.

 

Trotz all den negativen Feststellungen gibt es jedoch auch Erfolgsgeschichten zu verschreiben. Beispielsweise war der Bestand der südlichen Breitmaulnashörner Ende des 19. Jahrhunderts bei etwa 100 Exemplaren. Mittlerweise ist der Bestand dieser Art wieder auf 20.000 gestiegen. Das Przewalski-Pferd galt als so gut wie ausgestorben. Nun seien wieder über 300 dieser Säugetiere in freier Umlaufbahn. Es zeigt sich also, dass es durchaus möglich ist, gefährdete Arten zu schützen und deren Bestand gar wieder zu erhöhen.

 


 

Unser Tipp für die Natur: Holzinvestment: Holz Einmalsparen

 

Projekt Holz Einmalsparen
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Rendite
2009: 55,12%
2010: 20,73%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Wertzuwächse bei guter Stabilität
– Täglich kündbar.
– Sie helfen die weitere Verbreitung des natürlichen Rohstoffs Holz zu fördern

 

Alle Informationen zum Ökorenta Neue Energien VII

 


 

Ebenfalls dramatisch ist die Situation der Reptilien, so die IUCN. Rund 40% der an Land lebenden Reptilien-Arten auf Madagaskar seien gefährdet. Insgesamt 22 Arten gelten sogar vom Aussterben bedroht. Dazu zählen Reptilien wie etwa Chamäleons, Geckos und Schlangen.

Selbst Pflanzen haben mit ihrer Existenz immer mehr zu kämpfen. Früher war beispielsweise die chinesische Wasserfichte eine weit verbreitete Pflanze in China und Vietnam. Mittlerweile gilt sie als vom Aussterben bedroht. Grund dafür sei, dass immer mehr Wald in Ackerflächen umgewandelt wird.

Laut des WWF werden viele Arten bereits ausgestorben sein, bevor sie überhaupt erst entdeckt werden. Die Rote Liste umfasst schließlich nur einen Bruchteil aller existierenden Arten. Es wird vermutet, dass insgesamt über 10 Millionen Arten weltweit vorhanden sind.

 

Eine maßgebliche Ursache für das Aussterben vieler Arten ist das Abholzen von Wäldern. Wenn Sie also einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen möchten, dann investieren Sie in Umweltfonds, wie etwa einem Holzinvestment. Angebote dazu finden sie bei Umweltbanken oder unter „Grünes Geld“.

27.09.2011 : Overshoot Day

Dienstag, 27. September 2011
Regenwald

Der Bedarf an natürlichen Ressourcen übersteigt die Verfügbarkeit an natürlichen Ressourcen. Ein nachhaltigeres Wirtschaften ist daher dringend erforderlich.

Wir schreiben heute den 29. Septempber 2011. Ein ganz besonderer Tag, schließlich ist ab heute das Jahresbudget der Natur aufgebraucht. Heute ist der sogenannten Overshoot Day.

 

Wir haben jetzt bereits alle Ressourcen der Erde beansprucht, die für ein ganzes Jahr ausgereicht hätten, wenn unsere Wirtschaft nachhaltig betrieben worden wäre. Die gesamte Menschheit hat Schulden, und zwar Schulden bei der Natur. Die Umweltorganisationen WWF, GLOBAL 2000 und Greenpeace geben zu bedenken, dass wir uns zu viel von der Natur nehmen, obwohl wir nicht zurückzahlen können.

 

Experten des Global Footprint Networks haben den Overshoot Day errechnet, indem sie die Biokapazität der Erde mit dem ökologischen Fußabdruck verglichen haben. Die Biokapazität ist die Summe aller natürlichen auf dem Planeten befindlichen Ressourcen, die sich jährlich immer wieder erneuern. Der ökologische Fußabdruck (auch: Footprint) stellt den Bedarf an natürlichen Ressourcen da.

 

Obwohl es mittlerweile möglich wäre den Footprint zu reduzieren ist er weiterhin am wachsen. Eine Kehrtwende ist noch nicht in Sicht. Dabei ist es enorm wichig unseren Bedarf an natürlichen Ressourcen zu verringern. Schließlich haben wir bereits im September diesen Jahres unser jährliches Budget, welches für die Erde verträglich ist, überschritten.

 


 

Unser Tipp für eine nachhaltige und ökologische Geldanlage:  Einmalsparen Standard 2000+ Ethik

 

Projekt Einmalsparen Standard 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Rendite 2009: 20,75%
2010: 13,77%
Besonderheit – Sehr gute Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Wertzuwächse
– Täglich kündbar
– Sie investieren nachhaltig
– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Unseren Bedarf zu reduzieren wird sicherlich keine leichte Aufgabe, zumal die Menschheit stets weiter am wachsen ist und somit noch mehr Energie benötigt. Ziel muss es daher sein, die vorhandenen Ressourcen auf dem gesamten Planeten gerecht zu verteilen. Die aktuelle Lage ist nämlich so, dass lediglich ein Viertel der Weltbevölkerung ganze drei Viertel der Ressourcen aussnutzt.

 

Seit den 70er Jahren übersteigt der Footprint jedes Jahr aufs Neue die Biokapazität der Erde. Dieses Jahr beträgt das ökologische Defizit etwa 40%. Es muss damit aufhören, dass die Menschheit weiterhin so viele Schulden bei der Natur aufnimmt, denn anderst wie bei einer Firma, wäre ein Bankrott der Erde der Untergang für uns alle.

Wenn auch Sie zu einer besseren Zukunft beitragen möchten, dann legen Sie ihr Geld in nachhaltige Fonds und ökologische Fonds an, welche in Unternehmen investieren, die auch wirklich nachhaltig wirtschaften.

Wasserkrise verschärft sich immer mehr, Handlungen sind dringend nötig!

Montag, 19. September 2011
Wassertropfen

Bis 2030 könnte der weltweite Wasserbedarf um bis zu 40% steigen.

Vom 21. bis 27. August fand die Weltwasserwoche in Stockholm statt. Rund 3.000 Experten sprachen sich dort über das Thema Verbesserung der Wasserversorgung und Wasserqualität aus.

 

Dabei erklärten die Teilnehmer dieser Konferenz, dass bis 2030 der globale Wasserbedarf um bis zu 40% ansteigen könnte. Grund dafür ist, dass Wasser immer verstärkter bei Nahrung und Energie benötigt wird, die Versorgungssicherheit mit Wasser spielt ebenfalls eine Rolle. Wenn sich die globale Wasserkrise weiterhin vergrößert, steigen auch die öffentlichten Gesundsheitkosten, die Wirtschaft wird eine negative Entwicklung erleiden, ökologische Probleme werden vermehrt auftreten und eine geopolitische Spannung kann entstehen.

 

Daher muss dringend etwas gegen die illegale Ausbeutung und den Schwarzmarkt für Wasser getan werden. Der WWF fordert sofortige Handlungen von der internationalen Staatengemeinschaft. Wenn nichts unternommen wird, werden große Probleme in einigen Jahren auf uns zukommen. Im März 2012 findet das UN-Weltwasserforum und im Juni 2012 die UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklungen Rio+20 statt. Diese beiden Veranstaltungen sind perfekt dafür geeignet, um dort einen Grundstein für eine nachhaltigere Weltwirtschaft zu legen. In erster Linie muss dabei das Menschenrecht auf Wasser durchgesetzt werden. Allein mit technischen Mittel ist dies jedoch nicht möglich, es muss viel mehr etwas für die Erhaltung der Ökosysteme getan werden.

 

Daher muss auf der Rio+ 20 eine feste Zielsetzung entstehen, welche bis 2020 als umzusetzen gilt. Wissentschaftler und Experten fordern als Ziele u.a. eine 20%ige Reduzierung von Nachertneverlusten bei Lebensmittel sowie eine Effizienzsteigerung der Bewässerung im Agrarsektor um 20%. Ebenfalls muss aus Sicht der Experten eine Steigerung der weltweiten Menge an aufbereitetem Wasser um 20% und eine Verringerung der Wasserverschmutzung um 20% stattfinden.

 

Sie selbst können gezielt auch dazu beitragen, dass die genannten Ziele erreicht werden, beispielsweise durch ein speziell auf Wasser spezialisiertes grünes Investments. Viele nachhaltige Banken bieten solche Ökofonds an. Unser Tipp dazu wäre das „Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik“.

 


 

Unser Tipp für ein Wasserinvestment:  Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik

 

Projekt Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 2.000 Euro
Rendite 2009: 31,37%
2010: 23,91%
Besonderheit – Sehr gute Chancen bei guter Stabilität
– Täglich kündbar
– Sie helfen das globale Wasserproblem zu bekämpfen
– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de