Mit ‘Zertifikat’ getaggte Artikel

Qualifikation zum Ruhestandsplaner (HLA) abgeschlossen

Montag, 04. September 2017

 

Die Ruhestandsplanung war früher eine einfache Sache. Wer wie üblich gearbeitet hatte konnte sich mit gesetzlicher Rente und einer eventuellen Betriebsrente ganz entspannt zurück lehnen. Die Situation hat sich mittlerweile drastisch geändert.

 

Bereits vor ca. 20 Jahren hat der Staat bekannt gegeben, dass die gesetzlichen Systeme nur noch eine Grundsicherung abdecken können. Bildlich ausgedrückt reicht die Rente nur noch für Wasser und Brot. Wer weiterhin leckeres Gemüse, Nudeln und gute Soßen genießen wolle, müsse selbst vorsorgen. Die private Altersvorsorge wurde damit zur Pflicht für alle.

 

Doch heute stehen wir vor neuen Herausforderungen. Die Menschen leben glücklicherweise immer länger, die jungen Generationen werden schwächer und vor allem, die Null-Zinsphase drückt die Renditen.

 

Die Folge: die Ruhestandsplanung der meisten Bundesbürger wird durcheinander gewürfelt.

 

Prüfung erfolgreich bestanden: Zertifikatsübergabe an Gerd Junker (re.) am 1. September 2017 in Frankfurt durch Dozent Jens Patze (HLA).

Viele weitere Punkte neben der rein finanziellen Absicherung kommen jedoch hinzu. Wie sieht es zum Beispiel bei Ihnen mit Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht aus? Kennen Sie sich im Erbschaftsrecht aus? Ist die Liquiditätsplanung aktuell?

 

Um über all diese Punkte noch besser informieren und beraten zu können hat sich Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker weitergebildet zum zertifizierten Ruhestandsplaner (HLA). In der  mehrtägigen Weiterbildung mit Abschlussprüfung wurden folgende Punkte behandelt:

 

  • Erben & Schenken
  • Vorsorgevollmacht
  • Liquiditätsplanung
  • Patientenverfügung
  • Krankenversicherung der Rentner
  • Pflegefallabsicherung
  • Todesfall
  • Steuern
  • Inflation

 

Haben Sie Fragen zu den oben genannten Themen – nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neues Wohnen ist nachhaltiges Wohnen

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Offenbach: Hier wird bald der erste zertifizierte nachhaltige Stadtbereich Deutschlands entstehen.

Städte sind in unserem modernen Zeitalter unaufhaltsam am wachsen. Daher ist es mittlerweile immer wichtiger geworden, nicht bloß einzelne Gebäude nachhaltig zu optimieren, sondern gar ganze Quartiere oder Stadtbereiche. Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGnB) hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, ein komplett neues Bewertungssystem namens NSQ (Neubau Stadtquartiere) für nachhaltiges Bauen zu entwickeln. Kommunen und Entwicklern soll es dadurch möglich sein bereits in einer frühen Phase schon Standorte, Nutzungen, Strukturen etc. detailliert zu bewerten und zu optimieren.

 

Offenbach wird die erste Stadt mit einem zertifizierten nachhaltigen Stadtviertel sein. Es ist in Planung, dass auf der ehemaligen Offenbacher Hafeninsel im Main ein neuer Stadtbereich entsteht. Was einst als Industriegebiet diente, soll in Zukunft ein Stadtquartier mit Wohnungen, Arbeitsplätzen, Bildungsstätten und Freizeitanlagen werden. Ziel ist es, ein energieeffizientes und umweltfreundliches Wohnen und Arbeiten zu schaffen.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Deutschland 05

 


Projekt Deutschland 05
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2018: 5,5%
2019 – 2020: 5,5%
2021: 116,32%
Besonderheit – Attraktive Renditen nach Steuer durch bonitätsstarken Mieter
– Sie nutzen den attraktiven Immobilienstandort Rhein-Main-Gebiet
– Sie fördern aktiv den Umweltschutz und bekämpfen den Klimawandel

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Der Offenbacher Hafen erhält dafür ein Vorzertifikat in Gold. Insgesamt gibt es drei Zertifizierungsklassen: Bronze, Silber und Gold. Durchgeführt wird eine Zertifizierung von einem Auditor, der von der DGNB zugelassen wurde. Die Person wird vom Bauherrn beauftragt und nimmt eine beratende Funktion zwecks nachhaltiger Optimierung ein. Wenn genügend Unterlagen und Beweise für ein nachhaltiges Bauen gesammlt wurden, beantragt der Auditor bei der DGNB eine Prüfung des Projekts. Nach erfolgreicher Prüfung wird ein Zertifikat (entweder in Bronze, Silber oder Gold) ausgestellt.

 

Das Bewertungssystem NSQ wurde für den deutschen Markt entwickelt. Allerdings sind Erweiterungen des Systems in Planung, wodurch sich das NSQ dann auch global anwenden lassen kann.

 

Wenn Sie für ein nachhaltiges Investment zu begeistern sind und lieber in Immobilien anstatt in Erneuerbare Energien Fonds (wie z.B. ein Solarfonds) anlegen möchten, dann empfehlen wir Ihnen: Deutschland 05