Autor: Gerd Junker 20. April 2011

Schuldenkrise: Die „Big Player“ wie UBS investieren in Holz

Warum ist die Schweizer Großbank UBS einer der weltweit größten Waldbesitzer?

 

Die großen Investoren setzen mit immer mehr Geld auf Sachwerte. Denn nicht erst seit der nun in der Diskussion befindlichen Herabstufung der USA als bislang erstklassiger Schuldner ist jedem klar: Unser aktuelles Finanzsystem wird steht vor einer Erneuerung – nur das wann und wie ist noch offen. Der vn der Angebotsseite am sichersten kalkulierbare Rohstoff ist dabei Edelholz.

Warum? Weil die weltweiten Baumbestände und die Aufforstungen der letzten Jahre bekannt sind. Damit lassen sich die Schlussernten der nächsten 20 – 30 Jahre bereits heute bestimmen. Gleichzeitig wird der Trend zum Schutz des Naturwaldes weiterhin anhalten. Die Nachfrage nach Edelholz aus nachhaltigem Anbau wird also definitiv wachsen.

 

Deshalb sind Anleger, die in Edelholz aus Pflanzungen investieren, in eine komfortable Lage. Sie profitieren doppelt: von der stetig zunehmenden Nachfrage, aber auch von dem naturgegebenen Zinseszins aus dem natürlichen Wachstum der Bäume. Und genauso wichtig: sie wirken dem Trend der seit Jahrzehnten abnehmenden Waldflächen auf der Erde entgegen und bauen unsere „grünen Lungen“ wieder auf.

 

Zurück zur Eingangsfrage: Weshalb besitzt einer der größten Verwalter liquiden Geldvermögens weltweit, die schweizer UBS, sehr viel Wald?

Offensichtlich schätzt die UBS das Ertrags-/Risiko-Verhältnis als sehr gut ein. Denn Holz bietet im Gegensatz zu anderen Sachinvestitionen einen natürlichen Wertzuwachs. Während eine Investition in Gold nur lohnt, wenn der Goldpreis steigt, lohnt sich ein Waldinvestment auch bei konstanten Holzpreisen. Denn das Holzvolumen wächst jedes Jahr kontinuierlich an – so, als ob die Goldmenge jährlich anwachsen würde! Die Ertragschancen sind deshalb gut kalkulierbar und die Investoren rechnen mit 10 – 11 Prozent pro Jahr.

 

 

jahresringe eines baumes

Jedes Jahr mehr Volumen: nur Holz bietet diesen Zinseszins.

 

 

Das schöne dabei: mittlerweile gibt es Investitionsformen in Holz, die die waldbaulichen Risiken wie Waldbrand, Käferbefall oder schlechtes Wachstum ausgleichen. Die Plantagen sind FSC-zertifiziert und helfen damit, illegal geschlagens Holz vom Markt zu verdrängen.

 

Tipp für Elten, Paten und Großeltern:

 

Schenken Sie Ihren Liebsten doch eine Vermögensanlage in Edleholz. Das lohnt sich mehrfach:

 

1.) es ist wirtschaftlich sinnvoll

2.) es ist ökologisch sinnvoll

3.) Bäume bieten sichere Erträge

 

Auch die späteren Auszahlungen passen ideal zur Entwicklung des Kindes. Denn dann stehen größere Ausgaben für Ausbildung, Studium, Familiengründung oder Hausbau an.

 

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