Autor: Gerd Junker 7. April 2015

Wasserknappheit: In Kalifornien gibt’s Wasser in Restaurants nur noch auf Nachfrage. Auch sonst muss gespart werden

 

In Kalifornien ist das Lebensgefühl geprägt von Luxus und Wachstum. Der eigene Swimming-Pool hinter dem Haus gehört ebenso dazu wie die immer laufenden Klimaanlagen oder der immer grüne Rasen, obwohl beinahe Wüstenklima vorherrscht. Doch viele der lieb gewonnen Goodies könnten bald dem drastischen Wassermangel des Bundesstaates zum Opfel fallen, so wie jetzt  bereits das gewohnte Glas frischen Leitungswassers zum Essen im Restaurant.

2013-08-03 18.24.59Der fortschreitende Wassermangel der Erde wird meist mit den am stärksten betroffenen Regionen in Afrika oder Asien in Verbindung gebracht. Doch die  zunehmende Weltbevölkerung, die weiter durch Verschmutzung und Verbrauch abnehmenden Trinkwasservorräte, marode Infrastruktur und Verschwendung des kostbaren Gutes führend immer öfter auch in Industrienationen zu Wassermangel.

 

Aktuell ist die Situation im größten US-amerikanischen Bundesstaat Californien am drastischsten. Viel Wasser wird dort nämlich in den Bergen der Sierra Nevada gesammelt. Doch diese sind, obwohl erst April ist, bereits weitgehend schneefrei. Grund: Die Winterniederschläge blieben dieses Jahr aus.

 

 

Als erst Maßnahme wurde das obligatorische Glas Wasser zum Essen im Restaurant gestrichen – dieses gibt’s nur noch auf Nachfrage. Öffentliche Grünstreifen werden nicht mehr bewässert. Große Wasserschlucker im Haushalt sollen gegen wassersparende Geräte ausgetauscht werden und Gouverneur Jerry Brown möchte Golfplätze, Friedhöfe, Firmen und Universitäten zum Einsatz von Wasserspar-Technologien verpflichten.

 

 

Der größte Verbraucher mit rund 80 % des Wassers wird bislang allerdings geschont: die Landwirtschaft. Genau deshalb regt sich Unmut in der Bevölkerung, denn dort, wo am meisten erreicht werden kann, wird am wenigsten getan. Doch die Zwänge für die Politik sind groß, denn die Landwirtschaft steht für 50 Milliarden Dollar Umsatz jährlich und beschäftigt Zehntausende Menschen.

 

 

Wasserknappheit: Das können Sie dagegen tun

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
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