Autor: Gerd Junker 26. Juli 2011

Wichtiger Meilenstein hin zur Elektromobilität erreicht

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben jetzt ein Ladegerät mit 97% Wirkungsgrad und hoher Leistungsdichte entwickelt, das sowohl für den stationären Einsatz in einer Ladesäule als auch für die Aufladung einer gewöhnlichen Elektrofahrzeugbatterie im Fahrzeug selbst genutzt werden kann.

 

stationäre Ladesäule für Elektroautos

Durch die Weiterentwiclung des Lademoduls ist es gelungen, die Ladezeit auf 45 Minuten zu verkürzen (80%)

Das Ladegerät ist in der Lage, mit einer Nennleistung von 22 kW eine übliche Elektrofahrzeugbatterie innerhalb von 45 Minuten auf 80% zu laden. Zudem sind die Abmessungen mit 340 x 230 x 100 mm sehr kompakt.

 

Elektrofahrzeuge stellen für die Speicherung von Solar- und Windstrom im intelligenten Netz der Zukunft einen wichtigen Baustein dar. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein und gleichzeitig 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Daher ist die entscheidende technische Weiterentwicklung des Ladegeräts nicht nur für die Elektromobilität ein wichtiger Baustein, sondern auch grundsätzlich ein weiteres Modul für ein zukünftig kombiniertes Energienetz, das die Verfügbarkeit von Strom bei Einsatz von erneuerbaren Energien stabilisiert.

 

Quelle: Fraunhofer-Institut

 

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